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Was, warum und wohin?

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von R.Kusaiev, 1. 10. 2018.

  1. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Der Inländervorrang und das Vorgehen ist klar definiert. Man muss zuerst innerhalb des Landes die Bewerbung ausschreiben und erst dann, wenn man niemand findet in einer gewissen Zeit, kann auf das Ausland zugegriffen werden.

    Bei Einwanderung von Muslimen oder anderen Drittstaaten sind die Personen genau zu prüfen und der Nachweis, dass man diese Personen braucht zu bringen. Ja, die Mehrheit ist nicht integrierbar bei den Moslems. So sind von glaublich 57 Moslem Staaten gerade einmal 2 bis 3 einigermaßen kompatibel.

    Den Rahmenvertrag kann man nur in Zuge einer Volksabstimmung bodigen. Dürfte auch gelingen so wie es zur Zeit ausschaut.
     
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  2. R.Kusaiev

    R.Kusaiev

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    Heisst also lediglich, in der Schweiz wohnhaft. Kann aber auch eine (in der Schweiz lebende) ausländische Person sein, die diesen Vorrang nutzen kann. Halten Sie dies für richtig, sollte der Fokus (unabhängig von der Abstimmung, Ihre Meining interessiert mich) tatsächlich darauf liegen, die in der Schweiz Wohnhaften zu bevorzugen, oder sollte die Gruppe der bevorzugten weiter eingeschränkt werden? (Staatsangehörigkeit, Familienverhältnisse etc.)


    Was unterscheidet denn den muslimischen Normalbürger eines beliebigen muslimischen Landes mit dem Normalbürger der Schweiz, welcher die schweizerische Kultur mit ihren Lebensgewohnheiten lebt, so grundsätzlich?
    Trifft dies auch auf Angehörige anderer Religionen zu, und wenn nein, worin sehen Sie die Gründe für die vollständige Unintegrierbarkeit und Inkompatibilität der Muslime im Vergleich zu allen anderen?
     
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  3. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Inländervorrang heißt ja alle Personen, welche in der Schweiz wohnhaft sind. Dies betrifft natürlich auch Ausländer, die hier wohnen, logisch.

    Der Unterschied hat Olaf Henkel ja sehr gut dokumentiert im Video. Es sind die Menschenrechte, die Rechtsauffassung und kulturelle Bräuche die für uns nicht akzeptierbar sind. Zudem sind diese Gruppen relativ selten in beruflichen Bereichen gefragt. Bei anderen Religionen sehe ich kein Problem. Oder haben Buddhas oder Juden schon solches Theater gemacht wie wir mit den Moslems erleben, nein. Das Problem ist eben, dass der Islam nicht nur die Religion für diese Leute verkörpert, sondern der Islam ist dem Rechtsstaat übergestülpt und das Maß aller Dinge ist. Dies funktioniert bei uns eben nicht.
     
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  4. razzar

    razzar

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    Wenn man eine immer extremer werdende Geldherrschaft (ähnlich Feudalherrschaft) als Missstand betrachtet, dann würde es Sinn ergeben etwas dagegen zu tun. Aber vorallem die Schweizer sind mit dieser Art System und Herrschaft einverstanden weil es ihnen mehrheitlich gut geht und sie nicht weiter über sowas nachdenken müssen. Die Menschen in der Schweiz können sich ruhig dem Rechts-Links-Krieg widmen und ihre Wahlen so als Beschäftigung gestalten, damit sie das Gefühl haben etwas wichtiges getan zu haben, obwohl sich gar nichts ändern wird. Das Einzige was man ändern könnte (wenn es denn auch wirklich geändert wird und Abstimmungsergebnisse nicht einfach ignoriert und umgangen werden) ist etwas mehr Zuwanderung wenn man Links wählt oder etwas weniger Zuwanderung wenn man Rechts wählt. Der Rest bleibt weil es nur um Geld geht, und da können Grüne, Soziale und was auch immer grosse Reden schwingt nichts tun dagegen. Die Wirtschaftlichkeit, egal mit welchem Lohndumping oder mit welchen Umweltschäden usw. ist das Wichtigste, alles andere wird daran von oben herab angepasst und kalkulliert (weniger Lohn, weniger Geld für Soziales, weniger Geld für Bildung, weniger Geld für alles andere als Wirtschaft. Die Investoren und die reichen Einwohner müssen prioritär beglückt werden, sonst ziehen sie das wichtige Geld von der schweizer Wirtschaft ab und wandern in andere Länder weg. Was genau kann irgend eine Partei oder geschweige denn ein einzelner Politiker dagegen tun? Die Schweiz ist ein Nutzniesserland und hat keinerlei eigene Bodenschätze oder Rohstoffe, und ist deswegen immer abhängig. Jede Änderung wird bestraft und ist erst möglich wenn die Mehrheit richtig leidet und eine Änderung wünscht. Bis dahin kann man dem Volk vormachen dass es eine Wahl hätte bei Wahlen, aber ihre Zungen stecken doch tatsächlich in irgend einem Geldelite-A.... fest ohne dass sie es merken, obwohl ständig und immer wieder das Damoklesschwert über ihren Köpfen hängt und droht dass es schlechter wird wenn man etwas anderes wählt als die Wirtschaftselite.
     
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  5. Landberner

    Landberner

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    Auf welche Wahlen beziehen Sie sich, Herr Kusaiev? Ihre Frage ist im Übrigen sehr ausufernd.
     
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  6. Ginestra

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    Ich bin als AUNS-Mitglied sehr für eine freie und weltoffene, neutrale Schweiz und für den Erhalt und Ausbau der direkten Demokratie. Das heisst keine Anbindung an die NATO-EU. Nach Möglichkeit wähle ich natürlich AUNS-Mitglieder.

    Ein optimistisches Szenario wäre, dass sich die föderalistische, direkte Demokratie der Schweiz auch in anderen Ländern etabliert.

    Das schlechte Szenario ist der Zusammenbruch der €-Zone oder noch schlimmer neue Kriege.

    Von einem allfälligen Chaos und Elend durch eine unkontrollierte Abwicklung des € wären wir sicher auch betroffen. Ich bin Unternehmer mit Standorten in zwei Grenzkantonen.

    Eine Verbesserung der Lebensqualität wäre, dass man unsere Verfassung wieder Ernst nimmt und endlich die Infrastruktur rasch auf den Stand bringt, dass sie mindestens wieder so funktioniert wie vor der Massenzuwanderung (Verkehrsstaus). Sonst bin ich schon froh, wenn ich meine Lebensqualität nicht verliere. Die NATO-Hetze gegen Russland und die US-Hetze gegen Iran und China gefallen mir gar nicht!

    Das berücksichtige ich zuerst z.B. bei den Ständeratswahlen und entscheide mich für das diesbezüglich kleinere Übel. Das führt so weit, dass ich als Unternehmer schon sozialistische Kandidatinnen gewählt habe.:eek::oops::confused::rolleyes: Im Ständerat (Im Volksmund auch Grossbankenrat genannt) setzen sich aber leider aus meiner Sicht viel zu oft völlig ungeeignete Kandidaten durch. Und genau darum ist es ja so wichtig, dass die direkte Demokratie erhalten bleibt und dass die Verfassung auch angewendet wird!
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. 10. 2018
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  7. R.Kusaiev

    R.Kusaiev

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    Wahlen ganz allgemein, ob auf Gemeinde, kantonaler oder eidgenössischer Ebene.
    Es geht mir darum, wie Sie Ihre Wahlentscheide fällen, welche Themengebiete und Veränderungswünsche dem zugrundeliegen. Bezogen auf aktuelle Themen als auch grundsätzliche Themen.
     
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