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Was steht (IV-)Rentnern/ Arbeitslosen/Soziahlhilfebezüger zu?

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Lili, 17. 06. 2015.

Was steht (IV-)Rentnern/ Arbeitslosen/Soziahlhilfebezüger zu? 4.8 5 4votes
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  1. SAMUZ

    SAMUZ Andere_Partei

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    In der Berufstatistik der Bilanz? ist festgeschrieben, dass ein Pferdepfleger nur ca. 2'100.00 CHF verdient. Fast weniger als IV-Rentner mit IV EL. Die welche arbeiten sollten gar nicht existenzbedroht sein.
     
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  2. SAMUZ

    SAMUZ Andere_Partei

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    Ich spreche für die Allgemeinheit und für ausgewogene Gesundheitsstrukturen. 25 Prozent können sich nicht alle Lebensmittel und ausgewogene Kost leisten. Und notabene: Nicht alle können sich mal ein Budgetpizza täglich leisten. Oder frische Trauben a 0.60 Rappen. Ich habe ein Morgenessen für Hilfsbedürftige angeboten. Mindestends haben sich 300 Personen angemeldet. Und ein konkursiter Redaktor hat dann ... Zusammengeschrieben über mich. Er lebt jetzt von Sozialhilfe, wlcher er verdonnert hat. Und er ist immer noch der Überzeugung ein Konzern zu besitzen :|
     
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  3. razzar

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    Nun ja, ich denke du kannst mir unterstellen was du willst. Ich plädiere an deine Vernunft, selber zu entscheiden was im moralisch vernünftigen Rahmen möglich sein muss. Ich bezweifle, dass du die Dubai-Ferien ernsthaft in Erwägung ziehst, dass ich das gemeint haben soll.
    Ich meine vorallem die Schulden, die durch Sozialabhängigkeit entstehen wie z.B. Steuerschulden usw.
    Auch hier plädiere ich einfach auf deine Vernunft. Ich bezweifle dass du das wirklich ernsthaft meinst mit der "Champagnerrunde für den ganzen Club".
    Im Normalfall entstehen sie während der Sozialabhängigkeit. In einigen Fällen können sie natürlich miteingebracht worden sein, was aber nicht die Entstehung weiterer Schulden während der Sozialabhängigkeit rechtfertigt.
    In der Schweiz ist das so unterschiedlich, dass ich dir keine verallgemeinerte Basis sagen kann. Es gibt nur das menschenwürdig Dasein, welches die nicht Betroffenen für die Betroffenen definieren wollen, aber die Betroffenen nicht danach fragen wollen.
    Und du hältst das für menschenwürdig? Dann hast du ja eine Basis mit der du arbeiten kannst. Du musst das nur noch anderen (unschuldigen Hilfsbedürftigen) gönnen lernen.
    Das ist nicht korrekt. So wie das klingt benötigst du für ein bescheidenes menschenwürdiges Dasein ja fast CHF 5'000.-. Wie geschrieben, habe ich dich absichtlich auf die Palme bringen wollen, um dein Verhalten gegenüber Hilfsbedürftigen zu testen.
    Nimm doch einfach den Betrag von CHF 4'000.-, den SAMUZ vorgeschlagen hat. Um das geht es ja auch. Meine Beträge sind nur aus psychologischen Zweck gestellt worden.
    Nach deinem Beitrag entnehme ich, dass du es für angebracht siehst, mindestens CHF 4'000.- für ein menschenwürdiges Dasein zu definieren. Was ja die Frage aufwirft, was zu Beginn dagegen gesprochen werden sollte.
    Ich habe damit erreicht, dass du einen Betrag nanntest ("weniger als CHF 5'000.-) um deine menschenwürdigen Bedürfnisse zu decken. Ich glaube kaum, dass dies offenbart worden wäre, wenn es nur um die CHF 4'000.- gegangen wäre. Da musste ein Vergleich her, mit dem die Empörung die Realität über deine Bedürfnisse offen legte, was ja deutlich mehr ist als die heutige Geizhilfe, und man verstehen muss warum man da noch verbessern sollte.
    Es tut mir leid dich in die Enge getrieben zu haben. Ich habe bekommen was ich wollte, nämlich deine eigenen Bedürfnisse für ein menschenwürdiges Dasein. Ich erwarte nicht dass du mich magst, weil ich tatsächlich knallhart herausfordere. Das mag niemand ;). Aber immerhin hast du damit einen tollen Fan beeindruckt.
     
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  4. razzar

    razzar

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    Darum bin ich auch der Meinung dass der Kapitalismus am Ende ist, und unausweichlich, wenn der Mensch nichts daran ändern will, der soziale Friede zerstört wird.
     
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  5. SAMUZ

    SAMUZ Andere_Partei

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    Da hast du recht und wir drehen den Wind
     
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  6. SAMUZ

    SAMUZ Andere_Partei

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    Hallo Ich denke dies steht den psychisch Kranken zu:

    Hallo Ich bin an Kalkulation, Fundraishing, Budget und Bilanzgestaltung für ein neues Projekt in Solothurn Grenchen in der Schweiz. Ich habe die Vision, dass die Kooperation mit Arzten und Heilern aufgebaut und gestärkt wird. Die Klienten sollen rundum Betreuung 24 Stunden bekommen.
    Ich bin an Überzeugungsarbeit und Vertrauensbildung.

    Eintritt Klinik: Jeweils Montag 14.00 Uhr

    07.00 Morgenessen
    06.00 Erste Morgen-Weckrunde
    06.30 Wellness-Bad Ayuerveda-Prinzip Pyramiden-Lichtstrahl (gold) (freiwillige Teilnahme)
    06.30 Zweite Morgen-Weckrunde
    07.00 Morgenessen * Bauern-Morgenessen, Morgenessen mit Spiegelei, Rührei oder Speck- Fleischteller, Reichhaltiges Früchte- und Obstbuffet, Schonkost, Diätkost, individuelles Morgenessen nach Ernährungsplan der ErnährungsberaterInnen
    08.15 Morgenrunde in verschiedenen spirituellen oder Themengruppen (Suchterkrankungen, Psychosen-Erkrankungen, Depressionen, Angst...etc)
    09.00 Morgensparziergang
    09.30 Therapie-, Arbeitstherapie (Mindestlohn 4.000.00 CHF pro Monat) und Wander-, Sport- und Förderungs- und Sozialberatungsangebote Arzt-Heilergespräche
    12.00 Mittagessen gemeinsam mit Ärzten, Heilern und Pflegern (reichaltiger Menueplan in den Klinik-Prämien enthalten)
    14.00 Nachmittagsprogramm
    16.30 Nachmittagsrunde
    18.00 Abendessen
    19.30 Tai Chi - Körpermeditationen
    22.00 Lichterlöschen (Schlafenszeit mit Nachtbetreuungen)

    Mindestaufenthalt 8 Wochen

    Kein Medikamenten- und Therapiezwang
     
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  7. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Ja. Und damit hast du völlig recht!

    Aber du wirst zugeben müssen, dass zwischen 2100 .- und 4000 .- ein sehr grosser Unterschied besteht.


    Ich habe gar nichts unterstellt. Ich habe gefragt. Und dass du keine Antworten liefern kannst, ja noch nichtmal eine "Grössenordnung", ist bezeichnend!


    Das ist interessant, denn Sozialhilfeleistungen sind in der Schweiz bisher steuerbefreit.

    Wie man also während der Abhängigkeit von der Sozialhilfe zusätzlich massiv Steuerschulden anhäufen können soll, bleibt unklar.

    (Ausnhame: Jemand der nur teilweise von der Sozialhilfe abhängig ist und sich einen Teil selber erarbeitet ist auf den selber erarbeiteten Teil - je nach Höhe & Kanton - tatsächlich steuerpflichtig und könnte somit theoretisch Steuerschulden anhäufen. Dies ist auch im Rahmen des so genannten 'Schwelleneffektes' bekannt und dem muss entgegengewirkt werden.)


    Wie gesagt. Sag, was dir vorschwebt, dann kann man darüber diskutieren.

    Siehe oben.

    Hä? Ich frage doch.... und das zum zwanzigsten mal! Aber niemand hier kann oder will antworten...


    Ich halte es für mehr als menschenwürdig.

    Deswegen frage ich mich ja, wieso du auf die Idee kommst, dass etwas was für mich mehr als ausreichend ist für alle anderen das absolute Minimum darstellen soll.


    Ich finde mein Dasein eigentlich nicht bescheiden. Bescheiden wäre es vielleicht, wenn ich es, schätzungsweise, mit unter 3'000 .- leben würde. (Was bei einem alleinstehenden Sozialhilfeempfänger ja auch der Fall ist, weswegen der zurecht sagen kann, dass er nicht gerade auf hohem Fuss lebt.)

    Im Übrigen habe ich natürlich Anfangs Studienzeit auch mit deutlich unter 3'000 .- / Monat gelebt. Und selbst das war noch privilegiert, verglichen mit Studienkollegen, die keinen Tausender im Monat hatten. DAS ist dann unwürdig!


    Das entnimmst du meinem Beitrag falsch. Ich würde keinesfalls 4000 .- einfach so als Minimum akzeptieren, ohne zuerst gesehen zu haben, wie diese Zahl zustande kommt.

    Aber ich bin gerne bereit deine absurden 5000 .- zu vergessen, sodass wir uns wieder auf die ursprünglich genannten 4000 .- konzentrieren können. Die Fragen bleiben die selben.


    Du interpretisert meine Aussage falsch bzw. du unterstellst mir, dass ich als "Asket" nur meine absoluten Grundbedürfnisse decke, d.h. dass meine Ausgaben das Minimum für ein menschenwürdiges Dasein seien.
    Das ist aber nicht der Fall. Ich würde mich zwar als sparsam bezeichnen, aber sicher nicht als asketisch. Mit meinen Ausgaben decke ich folglich mehr als nur das "Minimum" zu einem menschenwürdigen leben. Ich habe eigentlich das Gefühl, eher zu viel zu konsumieren.


    Lächerlich. In die Enge getrieben bist hier offensichtlich einzig und alleine du. Und deine Interpretation, gemäss der du mir das Minimum fürs "menschenwürdige Dasein" entlockt hast, ist gänzlich absurd. Mit deiner Pseudo-Argumentation könntest du nämlich ganz leicht auch 20'000 .- als Minimum definieren: Du musst lediglich irgend einen Reichen finden, der tatsächlich 20'000 im Monat ausgibt und schwups kannst du behaupten, dies sei das Minimum für ein menschenwürdiges Dasein und damit für die Sozialhilfe.
    Läppischer gehts wirklich nicht mehr.
     
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