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Volksinititaitve zur Abschaffung der Billag-Gebühren

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von PlainCitizen, 12. 06. 2014.

Volksinititaitve zur Abschaffung der Billag-Gebühren 4.4 5 5votes
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  1. razzar

    razzar

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    Da jeder Sender das Recht hat die Bevölkerung zu unterhalten, ist es etwas unfair dass man TV-Unterhaltungs-Zwangsgebühren so einseitig verteilt. Es ist nicht richtig dass man für TV-Unterhaltung Zwangsgebühren verrichten muss. Diejenigen die ihrer TV-Sucht nicht widerstehen können, müssen selber bezahlen. Für neutrale und vollumfängliche Berichterstattung können kleine Gebühren eingefordert werden.

    Der Auftrag des Staates ist, dass in Krisensituationen und Notfällen in jedem Haushalt das Radio eingeschaltet werden kann. Dafür kann der Staat Gebühren verlangen (sofern wirklich jeder Haushalt ein Radio hat). Sonst gar nichts, und vorallem keine Zwangs-TV-Unterhaltung.
     
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  2. Ginestra

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    Ja zur Befreiung von der Zwangsgebühr für Staatspropaganda!

     
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  3. Alexander

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    Schon witzig die beiden. Sprechen von Freiheit und finanzieller Entlastung der Mittel- und Unterschicht.

    Arbeiten aber auf eine Gesellschaftsform hin, bei welcher diese Schichten in Ketten gelegt und durch den Fleischwolf der Superreichen gedreht werden.

    Da überrascht es nicht, dass sie einem nicht in die Augen schauen können ;)


    (Wobei mir dieser Reimann von der Art her für SVP-Verhältnisse jeweils noch vergleichsweise erträglich erscheint. Bei dem habe ich immer das Gefühl, dass er eigentlich nicht bis aufs Mark kriminell wäre, sondern einfach ein paar mal zu viel auf irgendwelche Scharlatane hereingefallen ist.
    Dieser Kessler hingegen ist natürlich völlig undiskutabel. Aber ich denke seine "Auftritte" sind den gefährlichen Anliegen zum Glück auch nicht gerade zuträglich.)
     
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  4. Ginestra

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    Diese Aussage ist das beste Beispiel dafür, wie die finanzfaschistische Propaganda die Hirne von Mittelbegabten zerstört.

    Die Propaganda der Zwangsgebührenbefürworter ist ja dermassen verlogen und durchschaubar, dass Du Dich als Olivgrüner kaum je hättest mehr blossstellen können als mit dieser absolut entlarvenden Aussage!

    Die Entlastung der Unterschicht und der kleinen Unternehmen im Tiefmargenbereich (Hoher Umsatz kaum Gewinn) ist nur ein Teilaspekt. Der Hautpunkt ist der Zwang! Mit den genau gleichen Argumenten könnten man auch eine allgemeine pro Haushalt Sicherheitsabgabe an die NATO einführen.
     
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  5. Alexander

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    Wenn ich vom Staat gezwungen werde mich nicht durch den Fleischwolf drehen zu lassen, dann ist mir das lieber, als wenn ich durch äussere Umstände gewzungen werde, es doch zu tun ;)

    D.h. ich habe einfach einen etwas praxisorientierteren Freiheitsbegriff.


    (Übrigens haben wir ja eine NATO-Kompatible Armee, zahlen also letztlich mit unseren Steuern bereits die "Sicherheitsabgabe an die NATO" in dem Anteil, in dem unsere Steuern ins Departement SVP... ähm, ich meine Departement VBS, fliessen ;))
     
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    Alexander, 25. 02. 2018
    Last edited by Alexander; at 25. 02. 2018
    #61
  6. Ginestra

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    Und von wemeliwem wurde die NATO Partnerschaft vorangetrieben?

    Und wie sieht es bei den OXFAM Gangbang-Parties aus?
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. 02. 2018
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    Ginestra, 25. 02. 2018
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    #62
  7. Alexander

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    Vom seit jeher bürgerlich dominierten Gesamtbundesrat, wenns mir recht ist.

    Allerdings kann man den SVPlern wenigstens attestieren, dass sie mal per parlamentarischer Motion wieder austreten wollen. (Die Grünen haben übrigens geschlossener für diese SVP-Motion gestimmt als die SVPler selber ;)).
    Da sie allerdings trotzdem immer für mehr Waffenexporte an jenste Schlächter sind, muss man leider konstatieren, dass der teilweise Anti-NATO-Reflex bei der SVP wohl mehr irgend einer Neutralitäts-Folklore geschuldet ist, als tatsächlichen Überlegungen zu Gunsten einer friedlicheren Welt.
     
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