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Vierfachmord Rupperswil: Wenn Medien und ihre Psychiater ermitteln

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von tip, 4. 02. 2016.

Vierfachmord Rupperswil: Wenn Medien und ihre Psychiater ermitteln 5 5 3votes
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  1. tip

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    Du Colombo, seist definitiv der Bruder des Vierfachmörders, wurde auf mich eingeredet, so wie es dann hier im Thread in gleicher Weise mit dem Nick "Hecht" getan wurde.
    Die Begründungen dafür waren aber einfach Geisteskrank. Da gab es den Nick "Hecht" zuerst noch gar nicht und ich vermute sogar mal, bei der Anmeldung dieses Nicks spielten sogar meine Versuche ihr das auszureden und die Überlegung mit: " Aha, wenn man also nicht behaupten darf, dass hinter dem Nick Columbo der Bruder des Mörders steht, dann kann ich mich ja auch verstellen und niemand darf mich anklagen."
    Der Unterschied ist halt, dass ihre Argumente warum Du der Bruder des Vierfachmörder seist alle unlogisch und schwachsinnig waren, sie selbst dann aber in der Rolle als "Hecht" Fehler um Fehler gemacht hat und immer und immer durchsichtiger wurde und dass sie mir eben privat das Gleiche geschrieben hat was sie hier geschrieben hat. Auch wenn es klar ist, dass ich hier mein Wissen aus den Privatmails nicht 1:1 weitergeben darf, so ist es doch so, dass wenn sie selbst die Angehörigen mit Realnamen so an den Pranger stellte, ihre Fotos dazu zeigen wollte, ihren Schaden fordert und nach Blut lechzt, dann gilt es eben eine Abwägung vorzunehmen und sie selbst, die so hemmungslos hetzt und andere entblößt, auch sehr deutlich an ihre eigene Situation zu erinnern. Diese Gratwanderung habe ich eben versucht und ich denke nicht, dass sie gescheitert ist.
    Anmerkung: Es geht nicht um eine als extrem oder rechtsgerichtet geltende Partei.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. 07. 2016
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  2. Hecht

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    He Wichser, Dir hat es völlig ins Hirn geschissen. Bist wohl auch so eine Pädosau!
     
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  3. tip

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    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in Ergänzung meiner hier http://www.politik-forum.ch/threads...hema-spionagekameras-in-umkleideraeumen.7445/ zu Beginn des dortigen Threads gemachten Überlegungen zur Wahrscheinlichkeit, dass der Rupperswiler Vierfachmörder und Pädo-Sextäter seine Stellung als Jugendbetreuer für heimliche Videoaufnahmen in den Duschen und Umkleideräumen missbraucht hat, hier nun ein weiterer spektakulärer Verdacht:
    Obwohl ich nicht bezweifle dass der jüngere Sohn per DNA bewiesen von Thomas N. sexuell missbraucht wurde und ich heute nicht bezweifle dass Thomas N. Frau Schauer durch eine Geiselnahme zum Geldholen zur Bank schickte, bezweifle ich sehr wohl die Interpretationen der Behörden und Medien dieser Fakten.

    Eine solche Vermengung von Motiven widerspricht jeder Lebenserfahrung und Allgemeinbildung in Sachen Triebtäter oder Täter mit finanziellen Motiven, vor allem wenn man betrachtet, was hier offensichtlich geplant und nicht im Rahmen einer Eskalation erfolgte.
    Allgemein und oberflächlich betrachtet sind ein Raubopfer auch noch zu vergewaltigen oder ein Sexopfer noch zu berauben völlig verbreitete Kombinationen von Motiven, nicht jedoch wenn man sich die Konstellation hier etwas genauer ansieht.
    Es ging ja nicht um einen blossen Raub sondern eine Geiselnahme bei der die Mutter ohne jede Bewachung mit dem Risiko losgeschickt wurde dass sie wie im einzigen auf den ersten Blick ähnlichen Fall Cheshire auf der Bank Hilfe holen könnte, sogar trotz Bewachung in jenem Fall.
    Also musste ein Täter, dem forensische Psychiater heute eine "hohe kriminelle Intelligenz" bescheinigen die Mutter unterwegs mit einer Live-Kamera überwacht und eingeschüchtert haben, anders ist es kaum vorstellbar.
    Wenn die gleichen Psychiater jedoch von Sex als Hauptmotiv sprechen ist diese Vermengung für einen Triebtäter völlig abwegig. Eine Vermengung mit einem einfachen Raub oder Diebstahl im Umfeld des Opfers ist häufig, eine solch komplizierte und riskante Geiselnahme jedoch nicht, wenn das Hauptmotiv eigentlich Sex gewesen wäre. Und das Geld von der Bank als Hauptmotiv ist ebenfalls so gut wie ausgeschlossen, eine normale Durchschnittsfamilie in einem Reihenhaus als Opfer einer geplanten Geiselnahme um reich zu werden?
    Völlig undenkbar, deshalb dachte ich zurecht anfangs an die einzige erkennbare Alternative zu einer Geiselnahme, dem Ripdeal. Das war zumindest denkbar, das andere nicht.
    Dann sah es zwischenzeitlich so aus, als ob das für mich anfangs Undenkbare weil völlig Unplausible doch Realität wäre, weil es tatsächlich eine Geiselnahme gab. Und weil auch noch feststand, dass der Täter sich sexuell am Jüngsten vergangen hat, hat die Polizei einfach beides zusammengefasst.
    Aber dabei ist ein Fehler passiert.

    Zwar gab es den Missbrauch, aber es kann sich hier wegen der dazu völlig unpassenden Gesamtkonstellation kaum um ein sexuelles Tat-Motiv und die Tat eines Triebtäters gehandelt haben und auch das Geld von der Bank kann nicht das Motiv gewesen sein, sondern alle Widersprüche lösen sich erst dann auf, wenn das Hauptmotiv hier die Aufnahme eines sog. "Snuff-Videos" war.

    Infos zum Thema Snuff-Video siehe hier


    Das würde perfekt zu der forensischen Erkenntnis passen, dass sich solche Täter im Rahmen einer kriminellen Karriere steigern, einer Karriere, die bei Thomas N. sehr wahrscheinlich mit heimlichen Nacktaufnahmen in den Umkleiden und Duschen begann, die er dann gegen Geld in einschlägigen Kreisen verkaufte. Hier verweise ich auf meine ausführlichen Ausarbeitungen zu diesem Thema.

    Snuff-Videos zu vertreiben in denen Menschen vor laufender Kamera getötet werden und die auf dem Schwarzmarkt zu Preisen bis zu einer Million Euro pro Stück gehandelt werden ist jedoch ein solch heißes Eisen, dass darin involvierte Kreise und ihre millionenschwere Kundschaft höchste Sicherheitsvorkehrungen treffen und das heißt "Mittelsmänner" und Zwischenebenen, kein direkter Kontakt zwischen Käufer und Hersteller sondern wenn es um Snuff-Videos und vorher um professionelle Pädofilmchen als Haupteinnahmequelle zum Lebensunterhalt ging, dann im Rahmen eines Netzwerks und damit mit Komplizen bei der Vermarktung.

    Bisher passte von dem was Behörden und Medien über die Tat und die Motive des Täters berichtet haben überhaupt nichts zusammen, erst vor dem Hintergrund eines heimlichen Doppellebens als Pädo-Filmer und den riesigen Gewinnspannen bei einem Snuffvideo passt plötzlich alles schlüssig und die Widersprüche lösen sich auf.
    Die Legende ein Student zu sein diente dann dazu regelmässig mit dem Zug einen Ort aufzusuchen, von wo aus z.B. in einer anonymen Wohnanlage in Zürich oder einem Büro in einem Geschaftshaus etc. es irgendwo einen von seinen Komplizen bereitgestellten Ort gab wo z.B. über den gehackten Wlan-Anschluss eines Nachbarn eine spurenlose Verbreitung der Inhalte möglich war. Ein Doppelleben unter völliger Abschirmung der heimischen Existenz, ein geheimer zweiter Laptop der jeden Abend in einem Bahnhofsschließfach verschwindet und davor tagsüber der Internetzugang über die IP-Adresse eines Unbeteiligten aus einer Züricher Wohnanlage mit tausenden Einheiten, Prost Mahlzeit Polizei, wie hätte sowas aufgeklärt werden sollen im Vorfeld.

    Heute nun sind das interessante Gedankenanstösse. So ein rücksichtsloser Täter der in den Vereinen jedoch sich keinem Kind näherte hat nicht etwa schüchtern jahrelang gewartet um mal vielleicht irgendwann ein Knäblein in der Unterhose zu sehen, sondern so ein risikobereiter aber doch intelligenter und umsichtiger Draufgänger hat sehr wahrscheinlich einfach schon jahrelang pädokriminell agiert und die plausibelste Erklärung sind heimliche Videoaufnahmen in Umkleideräumen und Duschen, darüber das Hineinwachsen in diese Pädo-Video-Szene und dann die Steigerung hin zu viel lukrativeren Snuff-Videos.

    Das ist das Plausibelste und Wahrscheinlichste das alle bisherigen Widersprüche und offenen Fragen klären würde.
     
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    Nachtrag zur Praktikabilität eines gehackten Internetanschluss eines Nachbarn:
    https://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1250049

    Zitat: Mit dem nötigen Wissen kommt man innerhalb von 5 Minuten in nen WEP geschütztes WLAN weil die Verschlüsselung schwach ist.

    In einem geliehenen Wohnmobil oder Auto oder anderweitig unterwegs und sich damit dann abwechselnd zum hacken nur in die Nähe großer und schwer überpüfbarer Wohnanlagen oder eines Studentenwohnheims begeben, eine eigene Wohnung dort braucht es gar nicht.
    Es braucht einfach einen ruhigen aber recht anonym zugänglichen Ort in der Nähe einer großen Zahl von WLAN Anschlüssen wo auch im Verdachtsfall der Polizei einfach nicht alle vorübergehend anwesenden Leute im Umkreis identifiziert werden können.

    Hält sich ein Täter an bestimmte Sicherheitsmassnahmen, wüßte ich nicht wie er ermittelt werden könnte, ausser durch Zufall natürlich.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. 07. 2016
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    Um es also nochmal explizit zu sagen, im Thread hier zu den Spionagekameras habe ich zuerst nur die wahrscheinlichste Erklärung für das "soziale Engagement" dieses Psychopathen in der Vergangenheit gesucht und ging aber dabei bis gestern selbst davon aus, dass das nichts direkt mit der Mordtat zu tun hatte und mein kategorischer Ausschluss einer Geiselnahme zugunsten eines Rip-Deal tatsächlich ein realer Fehler meinerseits war.
    Auf das Thema "Snuff-Video" kam ich erst gegen Mittag am 28.07.2016 während des Schreibens des Beitrags hier http://www.politik-forum.ch/threads...as-in-umkleideraeumen.7445/page-2#post-324801
    Die Entwicklung dieses Gedankens ist dort live nachzuvollziehen.
    Damit jedoch wäre ohne dass dies das Ziel gewesen wäre, auch eine 100 prozentige "Rehabilitation" meinerseits hier verbunden, damit hätte ich bei meinen Analysen keinen einzigen Fehler gemacht und auch der kategorische Ausschluss einer finanziell motivierten Geiselnahme im Reihenhäuschen wäre mit dem damaligen Wissensstand ein Volltreffer gewesen. Denn dieser Ausschluss ist vor dem Hintergrund der zu dem Zeitpunkt nur denkbaren Alternativen gestanden, weil die Vergewaltigung des Knaben nicht bekannt gegeben wurde stand ein finanzielles Motiv im Raum. Und bei einem finanziellen Motiv eine Geiselnahme auszuschliessen weil hierbei die Opferauswahl und die Kombination dieses Megaverbrechens mit diesem Kleinbürgermilieu einfach zu undenkbar war, ist ein richtiger Gedanke gewesen, wenn sich nun herausstellen würde, dass es bei der Geiselnahme nur um einen Vorwand zur Verschleierung des Pädo-Hintergrunds gegangen wäre und sogar der Missbrauch selbst nicht das eigentliche Motiv war sondern das Filmen eines Snuff-Videos von dem Verbrechen.
    Hier also solche Vorgehensweisen als eigentliches Tatmotiv kategorisch auszuschliessen die sich nachher nur als Vorwand zeigen, wäre ja zu 100 % richtig gewesen, was bedeutet, dass ohne das nun so angestrebt zu haben, das Thema "Snuff-Video", wenn es sich bestätigen würde, die 100%ige Rehabilitation meiner Überlegungen im Thread hier mit sich bringen würde. Bei dieser Opferauswahl und Vorgehensweise kann es einfach nicht um eine Geiselnahme mit dem Ziel "Geld von der Bank" gegangen sein, das nur war der Hintergrund weshalb ich auf einen Rip-Deal kam, ein Rip-Deal erschien als die einzige denkbare Alternative solange ich noch nichts von dem Missbrauch wußte.
    Sobald sich aber ein Snuff-Video bestätigen würde, wäre damit die Geiselnahme als reines Ablenkungsmanöver überführt.
    Ablenkungsmanöver um so weit vom Pädo-Milieu abzulenken wie es möglich ist und auch gelungen wäre, wenn besserer Brandbeschleuniger verwendet worden wäre.
    Schon heute gilt das Geld von der Bank den Experten als Nebenmotiv und der sexuelle Missbrauch als Hauptmotiv. Und ich sage, auch das wird noch krachend in sich zusammenstürzen, denn wenn ein Snuff-Video als eigentliches Tatmotiv sich bestätigen wird, gibt es eben doch nicht mal ein sexuelles Motiv als Hauptmotiv und Medien, Behörden, "Experten" und Gesellschaft stehen mit heruntergelassenen Hosen und durch und durch blamiert als völlig orientierungslos, denkversagend und dumm umherirrend da ....
     
    Zuletzt bearbeitet: 29. 07. 2016
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  6. Columbo

    Columbo

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  7. Columbo

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