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Vierfachmord Rupperswil: Thema Spionagekameras in Umkleideräumen

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von tip, 29. 06. 2016.

Vierfachmord Rupperswil: Thema Spionagekameras in Umkleideräumen 4.2 5 5votes
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    Hier geht es um einen ganz bestimmten Einzelaspekt im Rahmen dieses Verbrechens.
    Der Täter hat über viele Jahre Fussball-Jugendmannschaften betreut. Nach dem was man nach dem Verbrechen nun über den Täter weiß, sind ihm bei seinem scheinbar sozialen Engagement keinerlei positive Motive zu unterstellen, Vereinsverantwortliche jedoch beteueren, dass keinerlei Übergriffe auf Kinder und Jugendliche bekannt wurden. Diese Auskunft ziehe ich nicht in Zweifel, gleichzeitig muss ich aber davon ausgehen, dass ein Täter der so enthemmt seine Vergewaltigungs- und Mordpläne umsetzte und damit nach dem Vierfachmord sogar weitermachen wollte, dass dieser Täter nicht etwa jahrelang zu schüchtern war seine Kontakte zu Jugendlichen zu seiner sexuellen Befriedigung zu nutzen.
    Aus dieser Situation heraus wäre es nun eine Option die Aussagen der Vereinsverantwortlichen anzuzwerifeln und von bisher unbekannten Übergriffen auf Kinder beim Sport auszugehen, so wie es viele Pädophile tun, die sich in solche Positionen einschleichen.
    Aber wie gesagt, das tue ich nicht, ich gehe davon aus dass die Angaben der Vereinserantwortlichen stimmen und es wirklich keinerlei solche Vorkommnisse gab.
    Das bedeutet dann aber für mich zwingend, dass ein so rücksichtsloser und risikobereiter Täter sich im Verrein nicht etwa tatsächlich völlig zurückhielt, sondern dass er dort ganz einfach eine andere Strategie verfolgte und damit spricht hier für mich vieles dafür, dass der Täter seit vielen Jahren die Umkleideräume der Fussballvereine im gesamten Einzugsbereich dort im Aargau bzw. der Schweiz verwanzt hat.

    Zum Beispiel durch Spionagekameras in Rauchmeldern https://www.google.de/search?q=spionagekamera in rauchmelder&client=firefox-b&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwixmJ6MvszNAhUJDMAKHf2YDgQQ_AUICSgC&biw=2560&bih=1346#tbm=isch&q=spionage kamera in rauchmelder
    [​IMG]

    Da davon bisher nicht ausdrücklich die Rede war, ist es durchaus möglich, dass noch unzählige Umkleideräume verwanzt sind. Wenn der Täter z.B. hundert solche kameras kaufte und immer bei seinen Besuchen zu Spielen austauschte, ist es durchaus möglich dass er einen besondern und noch nicht bekannten Ort hatte wo er diese Kameras lagerte und diese Arbeiten vornahm. Natürlich ist es wahrscheinlich dass er Bilder davon zu Befriedigungszwecken dann zu Hause in seiner Nähe hatte wo die Polizei sie gefunden hätte, aber sicher ist das nicht.

    Heimliche Kameras in Duschgelflasche
    http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/unbekannter-ueberwachte-duschen-mit-kameras-id3914337.html

    Lehrer filmt heimlich im Umkleideraum
    http://www.derwesten.de/staedte/nac...n-umkleidekabine-gefilmt-haben-id3479354.html

    Solche Geschichten kommen überall vor, hier ein Paradebeispiel dazu aus der Schweiz

    http://www.blick.ch/news/schweiz/mi...rn-auf-und-verraet-sich-selbst-id4680728.html

    Ohne eine solche Mativation für sein jahrelanges Engagement ist der ganze Fall bis heute einfach nicht schlüssig.
    Und genau auf solchen Wegen kann er auch sein späteres Opfer einmal nackt in einer der vielen Umkleiden und Duschen gefilmt haben, die er verwanzt haben könnte, den Zugang hatte er.

    Erst durch so eine Erklärung seines Verhaltens wird der Fall einigemassen nachvollziehbar, also innerhalb des abgrundtief bösen und rücksichtslosen Lebens des Täters werden so scheinbar noch "edle" Bereiche wie sein scheinbares soziales Engagement nun besser verständlich, erscheinen sie in einem Licht, wie es zu diesem Täter passt.

    Für mich ist es durchaus vorstellbar, dass noch Umkleiden und Duschen "der halben Schweiz" von diesem Täter verwanzt sind und die Polizei diesen Aspekt bisher nicht erkannt hat, nicht aufklären konnte oder dies bewußt verheimlicht.
     
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    Pädo-Komplize?

    Klarstellung: NICHT beim Vierfachmord, sondern bei pädophilen Aktivitäten des Täters in der Vergangenheit.

    Überlegung: Aufbauend auf meinen Überlegungen im vorangegangenen Beitrag komme ich einfach zu dem Schluss, dass dieser Täter seine Kontakte in die Knabenfussball-Szene sehr sehr wahrscheinlich GENUTZT hat.
    Das Naheliegenste dafür ist es angesichts der Gesamtinformationen nun einfach, dass der Täter die Jungs in Umkleide und Dusche heimlich gefilmt hat.
    Und EINE Erklärung dafür, dass man davon bis heute noch nichts von den Behörden gehört hat könnte sein, dass er diesen gesamten Themenkomplex aus seinem Elternhaus einfach "ausgelagert" hat bzw. auslagern KONNTE.
    Und eine Erklärung dafür könnte eben sein, dass er einen Komplizen hatte.
    Niemand kannte seinen Tagesablauf so richtig, die Leute hielten ihn für einen Studenten, aber das war er nicht, er hatte ein Doppelleben und darin evtl. eben Komplizen was pädophile Geschäfte angeht, ohne dass ich jetzt davon ausgehe, dass reine Nacktbilder aus Umkleideräumen viel Geld einbringen. Jedoch gibt es so eine Art Fetischisten denen es nicht allein auf die nackten Tatsachen ankommt sondern den Kick beim "spannen", beim heimlichen Beobachten. Also ob es da eine richtige "Branche" gibt wie beim lukrativen Kinderporno weiß ich nicht, aber es ist wohl ein Unterschied zwischen Bildern von einem FKK-Strand und heimlich aufgenommenen Bildern.
    Eine kurze Recherche hat das bestätigt, das Genre nennt sich z.B. Voyeur-footage und Umkleideräume und Duschen spielen dabei die entscheidende Rolle. Diese "Voyeure" macht es nur an, wenn die Nacktheit HEIMLICH und verdeckt aufgenommen wurde. Also gibt es einen Markt, ein "Geschäftsfeld", "Gleichgesinnte" und damit sind meine Überlegungen hier absolut relevant und brisant.
     
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    Ziel sollte es hier sein, zu ÜBERPRÜFBAREN Ansätzen zu gelangen, Überlegungen bis an diesen Punkt voranzubringen.

    Deshalb nun diese "Arbeitshypothese":
    Bekanntlich wird der Täter als sehr intelligent geschildert, also darf man durchaus ein erhebliches Mass an konspirativer Energie und Vorbereitung annehmen und so versuche ich mal ein wirklich durchdachtes Vorgehen anzunehmen beim Verwanzen der Umkleideräume mit Spionagekameras.

    Also, der Täter lässt sich als Betreuer einen Schlüssel der Umkleideräume geben und während des Spiels sucht er diese Räume unter einem Vorwand auf, bohrt mit einem sehr dünnen Bohrer und einem Akkuschrauber die Decke an und versenkt darin eine sog. "Spax-Schraube", das geht mit und ohne Dübel und je nachdem sogar ohne vorbohren.

    https://www.google.de/search?q=spax...firefox-b&gfe_rd=cr&ei=8O16V-iUGMOP8QeSpamAAg

    In Putz kann diese Schraube sogar versenkt und mit ein bischen weisser Zahnpasta oder Putz vollständig kaschiert werden.

    Dann habe ich soeben getestet, was für eine Last ein Magnet an diesem Kopf dieser Schraube mit nur 5 mm Durchmesser halten kann und das ist weit mehr als das Gewicht eines Rauchmelders.
    Das heißt wenn der Täter einen Umkleideraum oder eine Dusche einmal mit so einer versteckten Schraube manipuliert hat, dann kann er künftig mit Magneten ebenfalls manipulierte "Rauchmelderspionagekameras" in Sekunden anstecken und abnehmen.
    Jahrelang.

    Das heißt, in Phase eins rüstet der Täter so viele Schweizer Umkleideräume wie es nur geht mit so einer Stahlschraube an der Decke aus und gleichzeitig macht er sich von jedem ausgeliehen Schlüssel einen Abdruck und daraus einen Nachschlüssel.
    Hat der Täter so unzählige Schweizer Umkleideräume und Duschen manipuliert, ist es ihm auch möglich während der Spiele der eigenen Mannschaft die Räume des anderen Teams zu betreten und zu verwanzen, denn das ist entscheidend, das "Frischfleisch", immer andere Teams, denn immer die Gleichen, was würde langweilig.

    Und entweder dem Täter gelingt es im laufenden Betrieb, während oder nach dem Spiel die Kameras mit den Aufzeichnungen wieder an sich zu nehmen oder wenn er mal alle Schlüssel nachgemacht hat, kann er sogar nachts eindringen und sich die Aufnahmen sichern.

    Das heißt, es kann zwar auch heute noch nicht "geerntete" Kameras in Rauchmeldern irgendwo geben, unter Umständen sind heute aber auch nur noch in der Decke versteckt angebrachte Schrauben vorhanden, an die mit Magneten manipulierte Rauchmelder angeheftet wurden.

    Das heißt die professionelle Suche der Polizei mit METALLSUCHGERÄTEN müßte sich auch auf versteckt in die Decke eingebrachte Schrauben erstrecken.

    Und ausgehend von dieser nun intensiv durchdachten Variante sind natürlich auch noch weitere phantasievolle Möglichkeiten zu bedenken, wie dieser Täter Knaben für seine sexuellen und finanziellen Zwecke AUSGESCHLACHTET hat.
    Dieser Täter hat seine Opfer AUSGESCHLACHTET, zuletzt wurde die Vergewaltigung kombiniert mit der Geiselnahme und dem Raub, eine Steigerung wäre nur noch gewesen wenn Kanibalismus dazugekommen wäre, also ausrauben, vergewaltigen, töten und auch noch auffressen, das Maximale an "Verwertung".
    Der Typ dazu ist es jedenfalls, das sexuelle Motiv zu verbinden mit dem finanziellen hat sich hier schon sehr sehr sehr kaltblütig und grausam entwickelt, hätte er mehr Zeit gehabt traue ich dem auch Kanibalismus und damit den Gipfel der "Verwertung" zu und genau weil der Typ ein so extremer "Verwerter" ist, bin ich selbst ziemlich davon überzeugt, dass sein gesamter Einsatz für die Kinder lediglich einer VERWERTUNG gegolten hat und dafür gibt es nichts Passenderes als Spionagekameras und den Verkauf der Bilder in einschlägigen Kreisen.
     
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    Offener Brief an den FC Sarmenstorf und FC Seengen im Mordfall Rupperswil

    (Zusammenhang siehe hier:
    http://www.aargauerzeitung.ch/aarga...ortet-fragen-der-eltern-zu-thomas-n-130274216 )




    Sehr geehrter Herr Wenger und Kollegen,

    über den Mordfall und die Vergangenheit des Täters wurde sehr viel berichtet und alle möglichen und unmöglichen Überlegungen veröffentlicht und über das Verhalten des Täters gerätselt.

    Dabei sind viele Fragen offen geblieben bisher wie zum Beispiel

    1.) Was waren die Motive eines eiskalten egoistischen Psychopathen für eine Jugendarbeit die zuletzt drei Jahre sogar nur administrativ war? Ein Psychopath denkt nur an seinen Vorteil, wie erklärt sich dann das Verhalten des Täters, wenn nie Annäherungen an die Kinder auffielen, was ich Ihnen glaube?

    2.) Der Täter hatte Geld und erweckte den Eindruck eines geregelten Tagesablaufs und einer Beschäftigung (Studium) auch durch Zugfahrten nach Aarau wo er beim Umsteigen gesehen wurde und Zürich als Ziel angab, war aber nur 3 mal in der Woche kurz im Fitnessstudio und der Rest ist unbekannt.

    Wie erklärt sich das Verhalten und das Geld?

    Natürlich kenne ich nicht den Wissenstand der Polizei, beim dem aber über was sich heute die Medien und die Bevölkerung Gedanken machen gibt es eine ganz klar herausstechende Erklärung die alle bekannten Fragen und Rätsel beantwortet und weil diese Erklärung aber bisher von keinem Mensch auch nur im Geringsten angesprochen wurde, nur deshalb tue ich dies in diesem offenen Brief nun.

    Und zwar ergibt sich diese eine klar aus allen Spekulationen als absolut plausibel herausstechende Erklärung und Lösung aller dieser offenen Fragen ganz einfach durch gesunden Menschenverstand und allgemeine Lebenserfahrung zu der auch Berichte über das Verhalten anderer pädophiler Betreuer gehören.


    Dabei kommt es nämlich immer wieder auch dazu, dass versucht wird heimliche Filmaufnahmen im Umkleide- und Duschbereich anzufertigen.

    So auch in diesem Fall

    http://www.blick.ch/news/schweiz/mi...rn-auf-und-verraet-sich-selbst-id4680728.html

    So etwas ist jedoch keine Ausnahme sondern kommt regelmässig immer wieder vor

    http://www.derwesten.de/staedte/nac...n-umkleidekabine-gefilmt-haben-id3479354.html


    Weil der Rupperswiler Täter Thomas N. jedoch so intelligent war, ist in seinem Fall eben vor einer ganz besonders raffinierten Tarnung der Kamera auszugehen. Gab es ein Maskottchen in den Umkleiden für das er zuständig war und in das er eine Kamera einbauen konnte? Es gibt auch Rauchmelder-Attrappen mit eingebauter Kamera und sogar in Duschgel-Behälter wurde Derartiges schon eingebaut.

    http://www.derwesten.de/staedte/dorsten/unbekannter-ueberwachte-duschen-mit-kameras-id3914337.html


    Ich habe zu diesem Thema mir im Thread hier

    http://www.politik-forum.ch/threads...hema-spionagekameras-in-umkleideraeumen.7445/

    Gedanken gemacht, wo es leider einige Störungen gab aber es ging dann zur Sache weiter.


    Hinweise an die Polizei können hier schnell in der Querulanten-Schublade landen, aber Sie kennen die Örtlichkeiten am Besten und damit die Möglichkeiten für Thomas N.

    Gehen Sie davon aus, dass er diesen Vorsatz hatte und machen Sie sich bitte mal Gedanken, wie er das umgesetzt haben könnte, wie er diese Räume manipuliert haben konnte so dass sich auf irgendeinem Weg zur Zeit des Umkleidens und Duschens eine oder mehrere Kameras dort befanden deren Aufzeichnungen er dann später wieder unter irgendeinem Vorwand an sich nehmen konnte.

    Wie konnte das umgesetzt werden? Gab es Plakate dort oder Bilder? Wurden diese Räume mit irgendwas ausgestattet, das für solche Zwecke Sichtschutz und Versteck hätte liefern können?

    Und bedenken Sie sich bitte, wie stecknadelkopf-klein diese Dinger sein können.


    Und natürlich gab es dann auch Interesse an den gegnerischen Mannschaften, wenn er mit den Aufnahmen Geld verdient hat und diese Dinge aus seinem Elternhaus ausgelagert hatte, dann hatte er eine Anlaufstelle die er beliefert hat und die wollen natürlich nicht immer die gleichen Knaben, also könnte er versucht haben auch gegnerische Räume über einen Vorwand so oft zu erreichen und zu manipulieren wie es ihm möglich war ohne Verdacht zu erwecken.

    Sie kennen die Abläufe besser als die Polizei, machen Sie sich bitte Gedanken und helfen Sie mit, dass plausible Ansätze nicht untergehen weil man sich von aussen nichts sagen lassen will.


    Mit freundlichen Grüßen
     
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    Es ist mein konstruktives Anliegen auf bisher im Fall Rupperswil nicht angesprochene aber sehr naheliegende Hintergründe hinzuweisen.

    Dazu verweise ich als Ausgangsbasis auf folgenen Artikel:
    http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonn...wil-moerder-hat-in-bern-jus-studiert-ld.83962


    (Vorsicht, nach Anklicken zur Vergrößerung verdeckt der vergrößerte Screenshot einen Teil des unten folgenden Textes im Beitrag hier. Deshalb dann den screenshot wieder verkleinern um den Text lesen zu können)

    [​IMG]


    Daraus ergeben sich die Informationen:

    1. Wie der 33-Jährige, der immer noch bei seiner Mutter wohnte, in den letzten Jahren seine Tage verbrachte, ist weitgehend unklar. Publik geworden ist nur, dass er regelmässig in einem Fitnesscenter in Aarau trainierte und oft mit seinen beiden Huskys unterwegs war

    2. Wer ihn beim Umsteigen am Bahnhof Aarau sah und mit ihm sprach, nahm an, er komme gerade von der Uni in Zürich.

    3. Tatsächlich war T. N. aber nie an der Universität Zürich immatrikuliert.

    4. Vor 13 Jahren hat er an der Universität Bern zwei Semester Rechtswissenschaften studiert.

    5. Wie er seinen Lebensunterhalt finanzierte, gehört zu den Fragen, auf die die Ermittler nach seiner Verhaftung am 12. Mai noch keine Antwort wussten.

    6. Klar ist, sicher nicht mit seiner Trainerarbeit: Für diese habe er keinen Franken kassiert, heisst es aus dem Klub.



    Schlussfolgerungen:

    Punkt 4 liegt so weit zurück, dass es hier nicht von Bedeutung ist. Der Rest deutet auf eine unbekannte Geldquelle und einen unbekannten Lebensschwerpunkt den er per Zug über Aaargau erreichte und wo er finanzielle Einnahmen hatte. Das Fitnesscenter wird kaum dieser Lebensschwerpunkt gewesen sein und Einnahmen gab es dort auch nicht für ihn, nur Ausgaben die irgendwo erwirtschaftet werden mussten.
    Von besonderer unfreiwilliger Ironie könnte sich hier Punkt 6 erweisen. Doch eben gerade seine Trainerarbeit ist hier für einen pädophilen Kriminellen die wahrscheinlichste Geldquelle. Natürlich ist sich der Vereinsverantwortlich der da befragt wurde dessen so nicht bewußt gewesen als er sagte im Zusammenhang mit der Trainertätigkeit hätte der Täter nichts kassiert.
    Doch, ich denke im Zusammenhang damit hat er kassiert, aber nicht vom Verrein, sondern für heimliche Videoaufnahmen in den Umkleiden und Duschen.
    Dies würde jedenfalls für alle bisher offenen Fragen eine Erklärung bieten.
    Auch für die Frage nach dem Motiv seines "sozialen Engegements" wenn er sich doch den Jugendlichen selbst nicht körperlich genähert hat.
    Und es passt absolut dazu, auch die Vergewaltigung und den Mord später nochmals mit einer finaziellen Ausbeutung zu verbinden.

    Deshalb weise ich vehement auf meine bisherigen Beiträge zum Thema Spionagekameras hin und erneut auch auf diesen Fall als Beispiel:

    http://www.blick.ch/news/schweiz/mi...rn-auf-und-verraet-sich-selbst-id4680728.html

    [​IMG]

    Man schaue sich das Video an und lese den Artikel, der Typ hat sich solche Bilder sowohl im Internet heruntergeladen als auch selbst aufgenommen. Weil er die Gelegenheit hatte! Tausende Pädophile haben nicht die Gelegenheit und kaufen sich sowas deshalb im Internet. Und dort eben gerade von Leuten wie dem Mörder von Rupperswil, der eben solche Gelegenheiten hatte solche Aufnahmen zu machen.

    Diese Überlegungen sind absolut plausibel und damit brisant. Und da ich heute der Einzige bin der dies thematisiert, ist es wichtig dass dieser Thread Gehör erhält.

    Ich gehe davon aus, dass der Täter über Aargau mit dem Zug eine Anlaufstelle für ihn erreichte, wo er Zugang zu einem Computer hatte und sein illegales Material verarbeiten konnte. Und dass es in diesem Zusammenhang KOMPLIZEN gibt, nicht Komplizen beim Mord, sondern bei pädokriminellen Aktivitäten bei der Vermarktung der illegalen Aufnahmen.
     
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    Hinweis an Moderation:
    Ich habe vorher wegen bestimmter Missverständnisse eine private Mail an Beat geschrieben. Wenn diese damit nicht geklärt sind, bitte ich um ausführliche Klärung und Erläuterung, danke.
     
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    Warum es beim Thema Spionagekameras im Fall Rupperswil um ein MEDIENPOLITISCHES Thema geht:



    Die Medien haben sich in diesem Fall ungeheuerlich ständig mit eigenen Experten eingemischt und am laufenden Band Theorien aufgestellt und Möglichkeiten durchgekaut.

    In so einem Fall ist es dann ein absolutes Unding, wenn gerade absolut plausibel begründete Überlegungen ausgeblendet bleiben.

    Ich vermisse einfach die absolut naheliegende Erwähnung dass andere Pädophile die sich wie jener Lehrer http://www.blick.ch/news/schweiz/mi...rn-auf-und-verraet-sich-selbst-id4680728.html mit Hintergedanken um Jugendliche gekümmert haben, dann eben gerade dort wo es Nacktheit gibt mit Kameras zugeschlagen haben.

    Dieser Gedanke ist das Naheliegendste der Welt, wer kennt sie nicht von den früheren Holzumkleidekabinen, die in die Wand gebohrten Gucklöcher. Das „Spannen“ ist eine bestimmte Vorliebe mancher Leute, auch wenn sie irgendwo leicht nackte Geschlechtsteile auf Bildern präsentiert sehen könnten, sie reizt das heimliche Beobachten mehr auch wenn es dabei nur einen verwackelten Blick unter einen Rock gibt.

    Hier geht es also um Naheliegendes und Offensichtliches und wenn das von den Medien ausgeblendet wird obwohl sie in Kenntnis gesetzt wurden, dann ist das und der weitere Verlauf dieser Angelegenheit ein medienpolitisches Thema. Und das bereits und gerade heute, wo wir es weder bestätigt haben noch ausschliessen können, dass es so war, gerade heute sollte auf das eingegangen werden, was nach logischem Denken und allgemeiner Lebenserfahrung naheliegend und wahrscheinlich ist.

    Denn nicht zuletzt geht es hier ja auch um Zeugenfahndung. Hat der Täter z.B. in den Umkleiden Bilder an die Wand gehängt, was weiß ich, von Beckenbauer und Co, worin sich eine Kamera verstecken liesse? Oder gab es ein Maskottchen, welches sich derartig manipulieren liesse? Oder fiel im Nachhinein jemand auf, dass der Täter immer wieder mit Vorwänden als Letzter die Umkleiden aufsuchte, z.B. um zu kontrollieren dass nichts vergessen wurde und so jeweils die versteckte Kamera an sich nehmen konnte?
    Diese Thema NICHT zu thematisieren ist nicht normal und ein medienpolitischs Thema.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. 07. 2016
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