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Verschwundene P-26-Akten

Dieses Thema im Forum "Staats-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik" wurde erstellt von Beat, 9. 02. 2018.

  1. Beat

    Beat Parteilos

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    Verschwundene P-26-Akten: weit mehr als eine Peinlichkeit

    https://www.nzz.ch/schweiz/verschwundene-p-26-akten-weit-mehr-als-eine-peinlichkeit-ld.1354177

    Nun muss man sich fragen: Wer, von welcher Partei, war und ist denn Vorsteher des VBS - wer, wereli wer?

    So will die P-26-Truppe ihre Geschichte neu schreiben
    https://www.tagesanzeiger.ch/schwei...iben-wollen/story/21758393#mostPopularComment

    Das ist äusserst bedenklich und offenbart die "rechtstaatliche, demokratische" Gesinnung gewisser Kreise.
     
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  2. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Überrascht mich jetzt auch nicht wirklich.
    Die P-26 Akten sind offensichtlich äusserst peinlich für unsere "unheimlichen Patrioten" bei den bürgerlichen Parteien. Deswegen hat man sie verschwinden lassen.
    Muss man jetzt kein Hellseher sein um diesen Zusammenhang vermuten zu können ;)

    Und da das VBS (aka SVP-Departement) ja seit dem ich mich erinnern kann durch nichts anderes als Pleiten, Pech und Pannen glänzen kann wird man dies wahrscheinlich ganz einfach als eine weitere Fehlleistung eines notorisch unfähigen Departements abtun.

    Wenn man seine Kugelschreiber aus solidarität in einer geschützten Behindertenwerkstätte zusammenbauen lässt, dann erwartet man ja auch kein 100% fehlerfreies Produktionsergebnis.
    Und wenn man sein Steuergeld ins VBS - die geschützte Werkstätte für Bürgerliche - steckt, dann erwartet man schon lange nicht mehr, dass die "Militärgrende" und menschlich gescheiterten Rechtspolitiker irgend etwas nutzbringendes daraus machen.
     
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