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Trump, Brexit, Populismus - der Aufstand der Abgehängten?

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von Alexander, 25. 07. 2016.

Trump, Brexit, Populismus - der Aufstand der Abgehängten? 4 5 8votes
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  1. SHANGHAI

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    Wieso sollte ich im Ausland der Politik Geld spenden? Was habe ich davon?
    Wir müssen schauen, dass bei uns das Haus in Ordnung ist und dies ist genug teuer.
     
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  2. Jean-Jacques

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    Nein, weil Bloomberg viel zu nahe an der Wall Street ist. Welche Interessen der vertritt ist ja völlig klar. Glaub nicht, dass die Demokraten mit ihm gut vertreten sind. So werden sie noch unglaubwürdiger.
     
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  3. SHANGHAI

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    US-Präsident Donald Trump hat den heimgekehrten US-Pastor Andrew Brunson im Weißen Haus empfangen und dessen Freilassung aus türkischer Haft als wichtigen Fortschritt in den Beziehungen zwischen Washington und Ankara gelobt. Brunsons Freilassung sei ein "gewaltiger Schritt" zur Verbesserung der "sehr gespannten" Beziehungen zur Türkei, sagte Trump am Samstag bei seinem Treffen mit Brunson in Washington.

    Trump dankte erneut dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan für Brunsons Freilassung. "Das war nicht leicht für ihn", sagte der US-Präsident mit Blick auf seinen türkischen Kollegen. Einen Deal mit der türkischen Regierung habe es jedoch nicht gegeben, beteuerte Trump. Kurz zuvor hatte Erdogan in einer Twitter-Botschaft an Trump betont, dass es sich um eine "unabhängige" Gerichtsentscheidung gehandelt habe.

    Wenn die EU etwas wert wäre und es etwas könnte, dann müsste die EU doch auch Fortschritte mit der Türkei erzielen können. Trump hat sich einmal mehr wieder durchgesetzt. Ein fantastischer Präsident!
     
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  4. SHANGHAI

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    Auch die Hassprediger der Demokraten und der Fake News in den USA bekommen für ihr Dreckwerfen gehörig eines auf den Deckel. So hat das Gericht Trump recht gegeben und die Klagen vom Pornostar hochkant abgelehnt und ihr die Anwaltskosten von Trump auferlegt. Nun ist sie finanziell ruiniert. Und mit strippen dürften sich bei der Abgeleierten die Einnahmen in Grenzen halten. Die werden nun ohnehin gleich gepfändet. Alles Lug und Trug. Man hatte es ja ahnen können. Zuerst Geld verdienen als Prostituierte, dann Geld verdienen dass es vor Trumps Familie geheim bleibt und dann Geld verdienen mit Lügengeschichten welche die Medien und Demokraten zahlen. Jetzt bleibt sie auf den Schulden sitzen. Richtig so.
     
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  5. SHANGHAI

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    Trump verteidigt Saudi-Arabien im Fall Khashoggi

    Aus Sicht von US-Präsident Donald Trump ist Saudi-Arabien unberechtigterweise vorverurteilt worden. Den Fall Khashoggi vergleicht er mit den Vorwürfen gegen Kavanaugh.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/jamal-khashoggi-donald-trump-nimmt-saudi-arabien-in-schutz-g7-wollen-aufklaerung-a-1233659.html


    Schon wieder ein Hetzbeitrag der Medien, der als Fake News ganz klar bewertet werden kann. Was hat Trump genau gesagt:

    1. Die Tat ist zu verurteilen und es können schlimme Konsequenzen für die KSA drohen, wenn sie dafür verantwortlich sind.

    Daraufhin ist die Börse in Rhiad völlig eingebrochen und es gab ein Wertverlust von über € 33 Milliarden. Viele Titel gehören direkt oder indirekt dem KSA oder nahestehenden Personen.


    2. Trump sagte er habe mit Prinz Salman telefoniert. Dieser dementierte heftig, dass die Regierung so einen Killerauftrag erteilt hätte.

    Trump nimmt nicht Saudi Arabien in Schutz wie von den Fake News vorsuggeriert, sondern er nimmt den Rechtsstaat in Schutz der eben nicht vorverurteilen soll!


    Dazu gibt es nämlich sehr gute Gründe. Die Tat könnte zwar von Prinz Salmen sein, aber sie könnte ebenso plausibel von einem anderen Prinzen sein. Es ist eben schon bemerkenswert, dass Salman diverse und sehr namhafte Prinzen verhaftet hat und Geld erpresste. So zum Beispiel der mächtige Prinz Waled ibn Talal, Prinz Turky bin Abdullah al Saud etc.


    https://www.welt.de/politik/specials/wikileaks/article13199210/Saudi-Arabien-alimentiert-7000-geldgierige-Prinzen.html


    Es werden Milliarden über Milliarden aus dem Land geschafft und außerhalb von Saudi Arabien platziert, weil innerhalb des Königshauses und somit im Umfeld von Prinz Salman ziemlich dicke Luft ist. Habe selber ein M&A Mandat um Firmenkäufe in Europa zu realisieren.

    Es ist mehr als naheliegend, dass eben einer aus seinem Umfeld dies in Istanbul anrichtete, damit Prinz Salman Schaden nimmt. Ich bin mir gar ziemlich sicher, dass dies so ist. Ich weiß wie die Saudis ticken.

    Insofern handelt Trump in dieser Situation absolut korrekt und professionell. Die Fake News haben keine Ahnung und zeigen wieder ihre Fratze. Offenbar ist ihnen jedes Mittel recht Trump in ein schlechtes Licht zu bringen.
     
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  6. Beat

    Beat Parteilos

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    Allmählich wird offensichtlich, welches Chaos die Rechtspopulisten in GB anrichten:

    Die Premierministerin zieht die Notbremse
    Theresa May kämpft nach der verschobenen Brexit-Abstimmung erst recht um ihr politisches Überleben. Ihre Gegner machen es sich aber zu leicht.

    Abstimmung zu verschieben ist eine «erbärmliche Feigheit»
    Theresa May gibt zu, dass sie das Brexit-Abkommen im Unterhaus nicht durchgebracht hätte. Die EU beruft einen weiteren Brexit-Gipfel ein


    Theresa May kapituliert vorerst vor dem Parlament
    Die britische Premierministerin hat die Abstimmung über den Brexit-Deal abgesagt. Obwohl sich die EU hart gibt, will May nun nach Brüssel reisen und «neue Zusicherungen» aushandeln.

    May tourt für den Brexit-Deal durch Europa
    Theresa May versucht nach der Absage der Abstimmung über den Brexit-Deal nachzuverhandeln. Sie reist heute nach Den Haag und Berlin.

    Nur noch ein Trauerspiel
    Der Brexit wird zur Höllenfahrt: Der Autoritätsverlust von Premierministerin Theresa May nimmt dramatische Züge an.


    Was die Brexitiere vor der Abstimmung nicht sagten, geflissentlich unterschlugen, ist, dass der Brexit unweigerlich eine harte Grenze zwischen Irland und der Provinz Nordirland zur Folge habe. Nur die Nordiren haben das damals schon verstanden, weshalb auch die Mehrheit der Nordiren dagegen stimmten.
    Ich hab früher schon gepostet, dass das Problem nicht lösbar ist. Und nun dreht sich das Trauerspiel eben um dieses. Wenn T.May auch nur ein wenig Spürsinn hätte, würde sie eine weitere Volksabstimmung durchführen. Es wäre demokratisch gerechtfertigt, das Volk nun in Kenntnis aller Fakten und Konsequenzen, nochmals darüber entscheiden zu lassen. Es wäre für T.May ein eleganter Ausweg aus dem Chaos und dem unvermeidbaren Disaster, das man ihr anlasten wird.
     
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  7. Forteleon

    Forteleon FDP

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    Nun ist es aber so, dass es in den beiden grossen Parteien eine erhebliche Menge von Brexitbefürwortern gegeben hat, die dem Austrittsbegehren ein Mandat gaben. Die Problematik geht ein bisschen tiefer und die "Schuld" liegt wohl kaum alleine bei den paar Wirrköpfen um Micheal Farraday. Es war nämlich ganz offensichtlich auch ein Versagen der beiden grossen Parteien, die eine gespalten, die andere gegenüber dieser Frage ganz offensichtlich gleichgültig! Man müsste sich die Frage stellen, was geschehen wäre, wenn Cameron der Bevölkerung griffige Massnahmen gegen die Immigration hätte bieten können!
     
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