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Trump, Brexit, Populismus - der Aufstand der Abgehängten?

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von Alexander, 25. 07. 2016.

Trump, Brexit, Populismus - der Aufstand der Abgehängten? 4 5 8votes
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  1. SHANGHAI

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    Habe es im Tagesanzeiger, eben doch Tagesanlüger, gelesen. Aber danke für die sachliche Klärung!

    Dies ist tatsächlich ein sehr merkwürdiges Prozedere. Was ich nicht verstehe, dass der allseits von Fachleuten gelobte und schon längst bekannte Kandidat kurz vor der Wahl mit solchen Anschuldigungen konfrontiert wird und dass so eine Wahl derart missbraucht wird seitens der Demokraten. Man kann doch nicht politisch über Trump obsiegen, wenn man nur mit Schmutz und Dreck wirft. Dies durchschauen auch die Bürger. Und dies nachdem man nach seiner Wahl den wirtschaftlichen Untergang und den atomaren Krieg verkündete aber genau das Gegenteil nun eingetroffen ist. Die Demokraten wären gut beraten, wenn sie ein paar fähige Leute aufbauen und einfach sachlich eine Alternative anbieten würden. Davon sind sie aber weit entfernt und offenbar immer noch in einer Schockstarre. Ein richtiger Misthaufen....
     
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  2. Jean-Jacques

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    In den USA will offenbar Bloomberg Präsident werden, einer der reichsten Menschen der Welt und Hauptsponsor der Demokraten. Ich weiss nicht ob dies gut wäre, wenn so einer die Macht übernimmt. Da kann man gleich das Weisse Haus mit der Wall Street ersetzen.
     
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    Jean-Jacques, 11. 10. 2018
    Last edited by Jean-Jacques; at 11. 10. 2018
  3. monokel

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  4. monokel

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    Aberaber...Trump ist auch nicht besser! Er ist weder ein Republikaner, geschweige ein Demokrat. Durch seine Rethorik und "Handlungen" spricht ER aber die Republikaner an. Und du machst ein Theater weil ein Demokrat an die Macht will? Aberaber...
     
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    monokel, 13. 10. 2018 um 08:17 Uhr
    Last edited by monokel; at 13. 10. 2018 um 08:18 Uhr
  5. SHANGHAI

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    Wieso sollte ich im Ausland der Politik Geld spenden? Was habe ich davon?
    Wir müssen schauen, dass bei uns das Haus in Ordnung ist und dies ist genug teuer.
     
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  6. Jean-Jacques

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    Nein, weil Bloomberg viel zu nahe an der Wall Street ist. Welche Interessen der vertritt ist ja völlig klar. Glaub nicht, dass die Demokraten mit ihm gut vertreten sind. So werden sie noch unglaubwürdiger.
     
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  7. SHANGHAI

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    US-Präsident Donald Trump hat den heimgekehrten US-Pastor Andrew Brunson im Weißen Haus empfangen und dessen Freilassung aus türkischer Haft als wichtigen Fortschritt in den Beziehungen zwischen Washington und Ankara gelobt. Brunsons Freilassung sei ein "gewaltiger Schritt" zur Verbesserung der "sehr gespannten" Beziehungen zur Türkei, sagte Trump am Samstag bei seinem Treffen mit Brunson in Washington.

    Trump dankte erneut dem türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan für Brunsons Freilassung. "Das war nicht leicht für ihn", sagte der US-Präsident mit Blick auf seinen türkischen Kollegen. Einen Deal mit der türkischen Regierung habe es jedoch nicht gegeben, beteuerte Trump. Kurz zuvor hatte Erdogan in einer Twitter-Botschaft an Trump betont, dass es sich um eine "unabhängige" Gerichtsentscheidung gehandelt habe.

    Wenn die EU etwas wert wäre und es etwas könnte, dann müsste die EU doch auch Fortschritte mit der Türkei erzielen können. Trump hat sich einmal mehr wieder durchgesetzt. Ein fantastischer Präsident!
     
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    SHANGHAI, 14. 10. 2018 um 12:12 Uhr
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