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Sommaruga's Asylindustrie kostet den Steuerzahler mehr als Maurer's weltbeste Armee

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von pvs, 5. 10. 2011.

Sommaruga's Asylindustrie kostet den Steuerzahler mehr als Maurer's weltbeste Armee 5 5 3votes
5/5, 3 Bewertungen

  1. leonforte

    leonforte Guest

    Neuer Benutzer
    ich habe mir erlaubt, deinen vergleich mit diesem dümmlichen beispiel aus dem angel zu heben ..... :))

    meine überlegungen gehen einfach in eine andere richtung. solidarität ist nicht nur ein paar flüchtlingsheime zu betreiben sondern eben auch gemeinsam mit den anderen europäern in krisenregionen die notwendige stabilität zu schaffen, damit humanitäre hilfe überhaupt erst stattfinden kann. im ausland hat sich eine solche betrachtung der sicherheitspolitik schon längst durchgesetzt und wird von links bis rechts mitgetragen (ausnahme die linkspartei, aber deren exponenten sind sowieso ein witz von vorgestern). die realpolitische umsetzung von stabilitätsmassnahmen rettet das leben unschuldiger, währenddem die ideologische rückständigkeit gewisser zu genoziden führt ......
     
  2. agathon

    agathon

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    Wenn du das so siehst, stimme ich dir in einer gewissen Weise zu. Allerdings gibt es weniger aufwändige Massnahmen, um gebeutelten Gesellschaften unter die Arme zu greifen. Man könnte einfach mal ihre Produkte zu fairen Preisen abkaufen und die Schwankungen der Importpreise halbwegs kalkulierbar halten, damit könnte schon sehr viel Stabilität in gewissen Regionen erreicht werden.
     
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  3. leonforte

    leonforte Guest

    Neuer Benutzer
    es geht ja hier nicht primär um die gebeutelten, sondern eher um die gebeutelten und zerbrochenen gesellschaften. frieden schaffen ohne waffen ist in somalia nun seit dem abzug der un mandatierten westlichen truppen jahrelange realität - mit katastrophalen folgen für die betroffene bevölkerung. wenn der friede zerbrochen ist, hilft oftmals nur militärische stabilisierung. streitkräfte sind aber nur ein einzelnes instrument in einem mix von unterschiedlichsten lösungsansätzen. du hast durchaus recht, dass dazu auch die optimierung der ökonomischen rahmenbedingunge gehören. allerdings macht letzteres ohne eine gewisse grundstabilität im krisenraum ebensowenig sinn, wie die stabilisierung mit streitkräften ohne die anpassung der ökonomischen rahmenbedingungen.

    was mir in diesem kontext auffällt ist der oftmals unipolare lösungsansatz der gewählt wird. man verwende ein instrument und es löst das problem. dieser ansatz bewährt sich bestenfalls theoretisch, in der praxis sind die ökonomischen probleme oftmals von sozialen, ethischen, politischen und sogar religösen bruchlinien überlagert. solche komplexen systeme durch den ansatz eines einzigen instrumentes - sei es nun mit streitkräften oder mit friedensbewegten oder mit spenden - lösen zu wollen ist naiv.

    vielmehr müssen alle instrumente eingesetzt werden und zwar bezogen auf ihre zielrelevanz auf der jeweiligen stufe. konflikte und krisen haben immer ihre strategischen, operativen und taktischen ebenen. ein instrument das auf der einen stufe eine gewisse wirkung hat, kann auf einer anderen stufe sinnlos sein. letztendlich ist es sehr oft so, dass die streitkräfte auf der taktischen stufe wirkung entfalten, indem sie stabilisierend wirken, auf der strategischen ebene aber wirkungslos bleiben. diese tatsache ging beispielsweise im irak und in afghanistan vergessen. es ist ungefähr so, wie man mit einem hammer eine schraube einzuschlagen versucht .....
     
  4. Hoschi

    Hoschi

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    nein, du kennst nix ausserhalb des Parteibüchli, das wird es sein.
    und dein Führer ist der vortschritlichste Politiker?
    hast du schon damit angefangen?
     
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  5. leonforte

    leonforte Guest

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    du scheinst mit ziemlicher dummheit gesegnet zu sein:

    alleine wenn du meinen post59 durchliest, müsste dir klar sein, dass mein parteibüchli wohl kaum jenes ist, das dir so gerne vorschwebt ... sowas würde ein svp exponent nie schrieben! es ist mir durchaus klar, dass wenn man nur noch einen tanga trägt, die argumente eh dünn werden, deshalb seh ichs dir für einmal nach.

    zum anderen (stabilitätsmassnahmen), ich habe schon in diesem bereich gearbeitet und einiges gesehen, das andere noch nicht gesehen haben und hoffentlich auch nie sehen müssen!
     
  6. Natascha

    Natascha Guest

    Neuer Benutzer
    ;)))

    N.
     
  7. Hoschi

    Hoschi

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