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Sommaruga's Asylindustrie kostet den Steuerzahler mehr als Maurer's weltbeste Armee

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von pvs, 5. 10. 2011.

Sommaruga's Asylindustrie kostet den Steuerzahler mehr als Maurer's weltbeste Armee 5 5 3votes
5/5, 3 Bewertungen

  1. Hoschi

    Hoschi

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    an deine komm ich leider nicht heran. sonst würdest du sehen das ich mich auf Post57 beziehe. Aber mach dir nix draus.
     
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  2. abc def

    abc def

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    Muaahahaaa! Wieder mal Realsatire vom Feinsten heute ;-)
    (oder schreibt man
    )?
     
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  3. Hoschi

    Hoschi

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    willst mit jemanden darüber reden?
     
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  4. leonforte

    leonforte Guest

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    mach dir nichts draus, aber auch der hilft dir nicht weiter. hast du ein problem texte zu verstehen?
     
  5. Hoschi

    Hoschi

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    wie geschrieben, meine Kommentar bezieht sich auf deinen Post 57 und nicht auf den Post 59. Darum verstehe ich nicht warum du wieder abschweifst und nicht expizit auf meine Antwort auf deinen Post 57 schreibst. Ich verstehe Texte, aber du scheinst Mühe mit deinen zu haben.
     
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  6. leonforte

    leonforte Guest

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    schön .....

    hilft aber wie gesagt für das was du behauptest zu begründen überhaupt nicht weiter:

    .... gemeinsam mit anderen europäern ...... eine svp postition???? :))))
     
  7. pvs

    pvs

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    Nun kommt die Schweiz mit ihrem hinterhältigen Asylwesen unter Druck der afrikanischen Staaten. Nigeria, Eritrea und weitere Staaten haben in der Afrikanischen Union einen Vorstoss eingeleitet. Und da schaut es ganz schlecht aus für die Schweiz.

    Kein Mensch ist in Nigeria an Leib und Leben bedroht. Kein Mensch muss aus Nigeria fliehen. Das wissen alle Länder, auch die Schweiz. Trotzdem importiert die Schweiz pro Jahr rund 2000 Kriminelle z.B. kleine Drogenhändler aus Nigeria die vor der nigerianischen Polizei flüchten. Hier in Nigeria gibt es Berater die gegen Entgelt die Kriminellen in die Schweiz bringen und sie instruieren.

    In der Schweiz haben sie natürlich keine Ahnung wie sie eine Asylbewerbung einreichen sollen. Macht nichts, das erledigen Schweizer Anwälte.

    Dass die durchschnittliche Prüfung eines Gesuches in der Schweiz rund vier Jahre dauert, das hat natürlich den Nigerianern niemand gesagt. Nun wird es grausam für die Nigerianer, sie sind gefangen.
    Zurück können sie nicht, sie haben Angst. In den Jahren während sie
    auf den Entscheid warten werden sie von der Schweizer Asylindustrie wie Vieh gehalten, reinster Menschenhandel. Mit Unterkunft, Verpflegung, Hygiene, Gesundheit u.s.w. machen die Schweizer mit den Asylbewerbern ein Riesengeschäft. Mich wundert allerdings, dass der Schweizer Steuerzahler für diesen Menschenhandels bezahlt. Vielleicht sind die Schweizer Steuerzahler doch nicht so intelligent wie uns gesagt wird.

    Und nach einigen Jahren wird dann das Gesuch abgelehnt. War ja von allem Anfang an klar. Man hätte wie die anderen europäischen Länder die Leute nach ein paar Wochen nach Nigeria zurück bringen sollen. Doch das entspricht nicht dem Geschäftsmodell der Schweiz.

    Im Jahr 2010 hat die Schweiz von über 2000 Asylbewerbern aus Nigeria nur gerade deren 3 als Asylanten aufgenommen. 99% der armen Nigerianern die in die Schweizerische Asylfalle getappt sind wurden einfach jahrelang als Vieh gehandelt, das ist das Millionengeschäft der Asylindustrie.

    Nach Jahren werden die abgelehnten Bewerber ausgewiesen. Gleichzeitig sagt man ihnen wenn sie trotzdem bleiben werden sie wie bis anhin leben können. Was soll denn nun der völlig wurzellos gewordene Nigerianer denn tun. Die Schweizer Asylindustrie hat sein Leben zerstört und damit einen grossen Profit gemacht. Dass er dann letztendlich auch in der Schweiz in die Kriminalität absinkt ist ja unausweichlich.

    Die Nigerianer sind wütend. Das Ganze ist eine Beleidigung für unsere Nation. Und dazu hilft die Schweiz noch den nigerianischen Milliardären die Steuern zu hinterziehen. Hinterhältiger, verlogener geht gar nicht. In der Schweiz liegen rund 400 Milliarden US$ die in Nigeria nicht versteuert wurden.

    Aber die stolzen Nigerianer werden sich rächen. Mehr und mehr wird aufgeklärt was in der Schweiz abläuft. Man will dort auch die Nigerianer vor den Schweizern schützen.

    Wir werden uns unser Geld aus der Schweiz zurückholen und das schon bald. Damit unsere Kinder wissen welche Gefahren drohen haben wir den Fall Schweiz in das Schulprogramm in Nigeria aufgenommen.

    Mit anderen afrikanischen Staaten macht die Schweiz das gleiche grausame Geschäft. Die Afrikanische Union wird handeln und hoffentlich alle Schweizer Unternehmen aus Afrika ausweisen das hoffen die stolzen Nigerianer.
     
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