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Schlüers Minarett-Initiative: Die Hühner lachen nicht mehr

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von safado, 22. 10. 2009.

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  1. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Gegen Kleidervorschriften, welche mit unserer Kultur und unseren Bräuchen vereinbar sind, stellen kein Problem dar. Es geht um Kleidervorschriften, welche Straftaten verschleiern (Vermummung vom schwarzen Block bei Demonstrationen und Sachbeschädigungen) und um Verschleierungen, welche dem radikalen Islam entsprechen und mit unserer Kultur und oft auch mit unserem Rechtsstaat nicht vereinbar sind. Frauenunterdrückung ist ein Teil vom Problem, der schleichende Etablierung und Duldung vom Islamismus ein anderer Teil. Der Islam gehört nicht zur Schweiz.
     
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  2. Ginestra

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    Fremdenfeindliche Ideologie bei der SVP, die eine kontrollierte Zuwanderung will? Ist Zuwanderungsbefürwortung fremdenfeindlich? Sind Sie eine Anhängerin der NWO?

    Direkte Demokratie und auch eine nur repräsentative Demokratie funktioniert bis anhin nur im Rahmen eines klar abgegrenzten Nationalstaates. Die unkontrollierte und andauernde Verschiebung von wesentlichen Bevölkerungsteilen beschädigt und untergräbt die Demokratie und blutet den Mittelstand aus. (Dagegen kämpft Trump in den USA und wird dafür von einigen Geldsäcken auch mittels Massenmedien bekämpft.)

    Zugegeben für die ganz unten ist Massenzuwanderung im ersten Moment nicht so schlimm, beziehungsweise sie merken einfach nicht, was es für ihre Zukunft bedeuten wird, wenn der Mittelstand ausgedünnt wird. Es würde jedoch den Rahmen dieses Fadens sprengen, detailliert darauf einzugehen.

    Ich gebe Ihnen aber Recht, dass sexuelle Minderheiten kaum von der SVP gefördert werden. Die sexuellen Minderheiten werden aber im Unterschied zu anderen Kulturen kaum verfolgt und nie aufgehängt. Gegen einzelne Übergriffe können sie sich wehren und in aller Regel auf die Unterstützung des Rechtsstaates zählen.
    Für diesen Rechtsstaat zeichnet die grösste Partei des Landes auch zum grössten Teil verantwortlich.

    Die SVP ist überwiegend laizistisch, konsequent föderalistisch (einzelne Kantone dürfen mehr für sexuelle Minderheiten tun, wenn sie es wollen) und vor allem für einen breiten Mittelstand und die direkte Demokratie. Aus diesem Grund ist die SVP für eine kontrollierte Zuwanderung - Sie ist aber absolut nicht fremdenfeindlich. Die Fremdenfeinde sitzen in ganz anderen Parteien.

    Vorwerfen kann man der SVP, dass sie Angst vor der Islamisierung schürt - wohlwissend, dass die Masseneinbürgerung von NATOistinnen (Anhängerinnen von Merkel, Macron & May) mindestens ebenso gefährlich ist für Frieden und Wohlstand in der Schweiz. Aber um offen gegen die Globalisierung à la NATO vorzugehen, fehlt der SVP ganz klar der Mut und auch der Wille, weil die Schweiz halt einfach immer noch stark vom US-Imperialismus profitiert - wenn sie spurt.

    Kleidung bringt selbstverständlich auch Moral und Lebenseinstellung zum Ausdruck! Ich verstehe nicht ganz warum und wie sie das überwinden wollen?

    Bei Schülerinnen ist die Sache noch etwas anders. Am Anfang sind die minderjährig und müssen ausgebildet werden (wurde demokratisch so bestimmt). Dass die Schulen Kleiderregeln aufstellen, halte ich aber auch in den höheren Klassen für sinnvoll. Gut wäre, wenn dort nicht mehr darüber reden müsste, weil schon Primarschülern klar ist, was geht und was nicht.
     
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  3. SHANGHAI

    SHANGHAI

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