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SBB-Cargo: systematische Demontierung.

Dieses Thema im Forum "Verkehrspolitik" wurde erstellt von Robert Keller, 7. 05. 2006.

SBB-Cargo: systematische Demontierung. 4.3 5 4votes
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  1. Fantomas

    Fantomas

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    AW: SBB-Cargo: systematische Demontierung.

    Habe gewisse Zweifel, dass diese Seite von der SBB (Cargo) ist.
     
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  2. Shenaja

    Shenaja Guest

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    AW: SBB-Cargo: systematische Demontierung.

    Die SBB Cargo ist zu teuer, um attraktiv zu sein. Eine Preissenkung würde sie wieder wettbewerbsfähig machen.
     
  3. Pollux

    Pollux Erfahrener Benutzer

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    AW: SBB-Cargo: systematische Demontierung.

    Oder die LSVA müsste entsprechend angepasst werden... Aus meiner Sicht wäre dies der bessere Schritt.
     
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  4. Shenaja

    Shenaja Guest

    Neuer Benutzer
    AW: SBB-Cargo: systematische Demontierung.

    Was dann wieder auf die Konsumenten abgewälzt wird.
    Um konkurenzfähig zu sein, müssen sie die Preise senken und ich denke, längerfristig würden sie dadurch weit profitabler arbeiten.
     
  5. aristo

    aristo

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    AW: SBB-Cargo: systematische Demontierung.

    Die Vorschläge, die SBB-Chef Andreas Meyer am Donnerstag in Agno (Tessin) dem Streikkomitee vorgelegt hatte, seien «beschämend». «Der Unterhalt aller Lokomotiven muss in Bellinzona bleiben», sagte Streikführer Gianni Frizzo. «Nicht nur jener der ältesten, wie von der SBB vorgeschlagen.»

    Ausserdem dürfe der Wagenunterhalt nicht privatisiert werden, alle Angestellten müssten übernommen und der Gesamtarbeitsvertrag durch die SBB bis Ende 2010 garantiert werden, sagt Frizzo weiter.


    http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/sbb_cargo_kein_streikende_1.696509.html

    Nachdem schon in vielen Lämdern die neoliberalen Planspiele gescheitert sind, warum muss die Schweiz dieselben Fehler nachholen? Die ganze Privatisierungsübung ist abzubrechen, denn damit ist keine Bahn zu machen, sondern nur Gurkensalat.
     
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  6. aristo

    aristo

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  7. Sam

    Sam fdp

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    AW: SBB-Cargo: systematische Demontierung.

    Ich frage mich ernsthaft, wie man da verhandeln soll, wenn die Gewerkschaften so unsinnige Vorbedingungen stellen. Für die SBB Cargo hiesse das Erfüllen der "Vorbedingungen" dann das Erfüllen der Forderungen der Gewerkschaft, was Blödsinn ist, denn diese sollten Verhandlungsgegenstand und nicht Vorbedingungen zu Verhandlugen sein. Eine unglaublich dumme "Logik" der sturen und egoistischen Gewerkschaften. Gesprächsverweigerung hilft niemandem (bzw. nur den Gewerkschaften).

    Das Ganze Trara dient letztlich nur noch dazu, mehr Publizität, mehr Mitglieder und damit mehr Mitgliederbeiträge zu erhalten. Konstruktive Arbeit der Gewerkschaften geschieht hinter verschlossenen Türen und nicht populistische Parolen schreiend auf der Tribüne.
     
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