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Obama macht Demokraten-Wahlkampf spannend

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von sudsy, 17. 01. 2007.

Obama macht Demokraten-Wahlkampf spannend 4.4 5 5votes
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  1. monokel

    monokel

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    Aus welcher Ecke im Web hast du diese "Studie" ausgegraben? Habs gesehen, eine .at URL.
    Naja...
     
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  2. Beat

    Beat Parteilos

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    Wenn also die US-Wirtschaft krank sein soll, wie uns die "Harward-Studie" glauben machen will, wie viel kranker war sie denn nach den Bush-Administrationen und deren Nachwirkungen? Denn, es ist anerkannt, dass die US-Wirtschaft sich während der Obama-Administraton erholt hat. Ein allgemein anerkannter, zuverlässiger Indikator dafür ist nämlich der Index der Arbeitslosigkeit. Es ist belegt, dass während dieser Zeit Millionen neuer Arbeitsplätze geschaffen wurden, über 160'000 alleine im vergangenen Oktober.
    Wenn Commodore auch nur einen Hauch von Objektivität besässe, würde er sich mal damit befassen, was denn alles die Bush verbockt haben. Aber eben, die sind Republikaner und erst noch weiss, die darf er nicht kritisieren.
     
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  3. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Du plapperst deine Parteidoktrin runter, jedoch mangelt es gewaltig an Sachkenntnis.

    Schulden, Arbeitslose, lahmes WachstumObamas düstere Bilanz

    Was im Wahlkampf häufig untergeht: In den USA gibt es zwei Arbeitslosenstatistiken. Die eine, die sogenannte "U3", ist jene, die Obama in der Regel zitiert. Sie umfasst alle Amerikaner, die sich temporär als jobsuchend gemeldet haben. Vor Obamas Amtsantritt lag diese Quote bei 7,8 Prozent, jetzt liegt sie bei fünf Prozent - ein Top-Wert. Das Problem: Diese Statistik lässt sowohl Langzeitarbeitslose aus, als auch jene Amerikaner, die resigniert haben und gar nicht mehr nach einer Stelle suchen.

    Nur in der selten zitierten "U6" rechnet das Arbeitsministerium auch die "Vergessenen" mit ein. Für Obama sind diese Daten heikel: Die umfassendere Arbeitslosenquote liegt mit knapp 10 Prozent rund doppelt so hoch wie die "U3". Fast 6 Millionen Amerikaner fallen in die Schattenstatistik. Zwar gab es auch in der "U6" in den vergangenen Jahren eine Erholung. Allerdings hat sie gerade mal das Niveau erreicht, dass sie vor dem Finanzcrash 2008 hatte.

    2) Die sinkende Erwerbsquote

    Eine weitere Statistik, die von Obama nur ungern thematisiert wird, ist die sogenannte "work force participation rate". Die Quote, die bemisst, wie viele arbeitsfähige Amerikaner tatsächlich arbeiten gehen oder wenigstens einen Job suchen, ist seit Jahren rückläufig. Unter Obama ging es jedoch besonders schnell nach unten. Standen bei seinem Amtsantritt noch 65,7 Prozent der Erwachsenen für den Arbeitsmarkt bereit, sind es inzwischen nur noch 62,9 Prozent - so wenig, wie seit 40 Jahren nicht mehr.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-barack-obamas-ambivalente-wirtschaftsbilanz-a-1118090.html

    C.
     
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  4. Beat

    Beat Parteilos

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    Ich bin keine Partei, also kann ich gar keine Parteidoktrin haben.


    Das gibts z.B. in CH auch - Ausgesteuerten, also nichts neues. Mann muss nur Äpfel mit Äpfel vergleichen, dann kommt man auf reelle Ergrbnisse.

    Womit du beweist, dass in der Folge der von Bush verursachten Wirtschaftskrise die Zahlen viel höher waren und während der Obama-Amtszeit wieder herunterkamen.
    Eine mehr oder weniger globale Erscheinung (auch in CH), für die sicher nicht Obama haftbar gemacht werden kann.
     
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  5. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Blödsinn.
    Die Erwerbsquote in der CH, in D und Ö noch vielmehr, ist in den letzten 5 Jahren angestiegen im Gegensatz zum Absturz in den USA unter Obama.

    https://de.statista.com/statistik/d...werbsquote-in-der-schweiz-nach-geschlechtern/

    C.
     
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  6. razzar

    razzar

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    Also in Deutschland ist bekannt, dass dies nur geschah wegen den 1 Eurojobs und weil Jobsharing betrieben wird. D.h. ein guter Lohn sind nun zwei schlechte Löhne.

    Das Wort "Erwerbsquote" ist eine Sauerei und zeigt im schlimmsten Falle nur wie viele Menschen versklavt sind und trotzdem hunger leiden müssen. Mit diesem Wort betreibt man absichtlich Vertuschung der Verschlechterung und ist Teil einer Gruppe die dadurch Verschlechterung fördert. Wenn das Absicht ist, dann gute Nacht. Wenn das versehentlich ist, weil man nicht weiter überlegt hat was man damit tut, dann wäre ein Überdenken der Aussage fällig.

    Gerade haben so viele Menschen Arbeit wie lange nicht - trotzdem wächst die Mittelschicht nicht wieder.

    Nach einer Studie der Universität Duisburg-Essen ging der Anteil von Haushalten mit mittleren Einkommen zwischen 1993 und 2013 von 56 auf 48 Prozent zurück. Gleichzeitig stieg die Quote der schlechter Verdienenden.


    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wohlstand-deutschlands-mittelschicht-wird-kleiner-1.2622686
     
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  7. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Dein Befund ist richtig, wobei dies leider in den USA noch schlimmer ist. Und genau deshalb hat dort ein Paradigmenwechsel stattgefunden und man wählte Trump in den dafür bekannten Staaten.

    C.
     
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