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Obama macht Demokraten-Wahlkampf spannend

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von sudsy, 17. 01. 2007.

Obama macht Demokraten-Wahlkampf spannend 4.4 5 5votes
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  1. Natascha

    Natascha Guest

    Neuer Benutzer
    Erinnern wir uns: CHANGE

    Alles hat er versprochen: Die Wirtschaft wird laufen, die Arbeitslosigkeit muss weg, jeder Amerikaner eine Krankenversicherung, Frieden überall, liberale Wende, geistig-moralische Wende!, jeder Neger kann Präsident werden. Der grosse Messias, der geliebte Führer der Linken, der Popstar und Weltverbesserer.

    [​IMG]


    Alles nur ein Fake!

    Getrickst, Gewurstelt, Kohle verbraten, alles überwacht und ausspioniert, Handlanger der Banken und Pharmaindustrie, der Drohnenbaron der Gutmenschen. Die Amerikaner wenden sich langsam ab, die Gläubigen bei uns werden langsam aber sicher unruhiger. Die ganz Dummen haben es immer noch nicht gemerkt.

    [​IMG]

    Wird er des Amtes enthoben wegen Schummelei? Bleibt er stur und murkst sich durch? Zaubert er weiter und richtet noch grösseren Schaden an, oder knallen sie ihn vorher einfach ab?

    Auf jeden Fall ist der dreckige Lügner am Ende. Die braunen Pfoten habe es geschafft die Kasse zu plündern um 7.152 254 385 000 bis heute. Mehr als alle amtierenden Präsidenten zusammen. Die Mutter aller Rekorde und alles nur für Halligalli.

    N.


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  2. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Der Ukraine-Konflikt hat laut der japanischen Zeitung „Japan Times“ das wahre Wesen der Politik von US-Präsident Barack Obama gezeigt.

    Viele Historiker verweisen darauf, dass die militante Ideologie der USA während der Präsidentschaft Obamas entgegen aller Erwartungen nicht nachgelassen habe. Obama habe eine Reihe außenpolitischer Fehler begangen, die von der öffentlichen Meinung in den USA unterstützt worden seien

    Die Zeitung verweist unter anderem auf den Irak, der nach der US-Intervention politisch und konfessionell gespalten ist. Auch in Libyen sei die US-Invasion nutzlos und zerstörerisch gewesen und habe gravierende Folgen für ganz Nordost-Afrika gehabt.
    Während des
    Bürgerkriegs in Syrien suchte Washington „gemäßigte“ Alliierte unter der Opposition, um Baschar al-Assad zu stürzen. Später soll Obama allerdings bedauert haben, keine Kooperation mit Assad zu pflegen, als es darum ging, den IS zu bekämpfen.

    http://de.sputniknews.com/politik/20150314/301487192.html

    Das mit dem "entgegen aller Erwartungen" kann ich nicht tolerieren. Kann ja auch nichts dafür, dass es so viele Deppen gibt, obwohl völlig klar war, dass es ich von Anfang an um einen Scharlatan handelte. Ein Feind für die westlichen Demokratien, einen Schänder, einen Lügner um das Vokabular von @Tocqueville zu verwenden.

    C.
     
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  3. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Ich verweise diesbezüglich immer gerne auf dieses Zitat von Gore Vidal:

    "There is only one party in the United States, the Property Party...
    and it has two right wings: Republican and Democrat. Republicans are a bit stupider, more rigid, more doctrinaire in their laissez-faire capitalism than the Democrats, who are cuter, prettier, a bit more corrupt — until recently... and more willing than the Republicans to make small adjustments when the poor, the black, the anti-imperialists get out of hand. But, essentially, there is no difference between the two parties."

    Daneben gibt es die These, dass die Republikaner tendentiell eher von den Ölfirmen "bespendet" werden, während die Demokraten ihr Geld eher vom Finanzsektor bekommen.
    In diese Betrachtungsweise würde sich auch Obamas Konfliktverhalten einordnen lassen: In den Ölkonflikten (Irak, Syrien, ...) vergleichsweise zurückhaltend, dafür fällt der Putsch der amerikanischen Investment-Mafia in der Ukraine in seine Amtszeit.
    Aber vielleicht ist das alles auch seinem generellen Desinteresse an aussenpolitischen Fragen geschuldet.
    Ich bezweifle jedenfalls, dass irgendwas besser geworden wäre, wenn sich anstelle Obamas ein Republikaner durchgesetzt hätte. Die dort ungezügelter wütende Kriegstreiberei könnte im Gegenteil in diesen Zeiten verheerend wirken.
     
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  4. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    @Alexander

    Ich bin manchmal schon erstaunt, wie naiv die Leute sind.
    Natürlich ist bekannt, dass die Reps tendenziell eher von der Öl- und Waffenlobby gestützt werden und die Demokraten tendenziell von der Finanz- und Pharmaindustrie. Nur dies kommt unter dem Strich aufs Gleiche hinaus, weil die Öl- und Waffenlobby auch in der Finanz- und Pharmaindustrie sitzt und umgekehrt. Und selbstverständlich hätte ein Reps Präsident überhaupt nichts geändert. Nur diesmal hat man bewusst einen Schwarzen gepusht, weil man wusste, dass ein Schwarzer (er war halt der erste Schwarze in diesem Amt) mehr Kredit geniessen würde und zwar in den USA wie auch weltweit. Und prompt ist die grosse Masse (in den USA noch weniger als bei uns in Europa) auf diese Strategie hereingefallen. Mir war von Anfang an klar, was hier gespielt wurde. Das Resultat bestätigt dies nun eindeutig.

    C.
     
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  5. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Ja, eben, es ist im gegebenen System nicht wahnsinnig ausschlaggebend, wer da drüben gewählt wird. Deswegen ist mir das auch eher gleichgültig.

    Habe nie verstanden, wieso gewisse Leute hier bei den US-Präsiwahlen mehr mitfiebern, als wenns um unseren Bundesrat geht.
    (Ebenso wie ich auch nicht verstehe, wieso sich Nicht-Katholiken mit dem Papst oder den Bischöfen auseinandersetzen.)
     
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  6. razzar

    razzar

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    Ehrlich gesagt hatte ich bei Obama auch Hoffnung dass etwas anders wird. Und heute traue ich wohl nie mehr einem amerikanischen Präsidenten. Es ist klar dass alle nur installierte Marionetten sind. Und die Eingriffe rund um Russland sind wohl deutlich nur Provokationen. Ob Syrien oder Ukraine, bei beiden will man Russland etwas weg nehmen. Den militärischen Zugang zum Mittelmehr oder den Stützpunkt am schwarzen Mehr. Die USA wollen Russland nötigen und zurück drängen. Kein Wunder wehrt sich Russland. Wir Schweizer verstehen das weil wir selber von der EU genötigt werden und uns fragen wie man heute noch so frech sein kann mit Einverleibungsversuchen. Das scheint wohl der Versuch einer neuen Weltordnung zu sein und die Elite in der USA will die Welt beherrschen und Krieg spielen wie es ihnen grad so gefällt.
     
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  7. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Harvard-Studie: US-Wirtschaft ist nach acht Jahren Obama kaputt
    Schlechte Zensuren in Sachen Wirtschaftspolitik erhalten der scheidende US-Präsident Barack Obama und seine Administration in einer aktuell veröffentlichen Studie der Harvard Business School. Unter dem entlarvenden Titel „Keine Probleme gelöst und eine gespaltene Nation“ treffen die Harvard-Ökonomen die Feststellung, dass der aktuelle Zustand der US-Wirtschaft als kaputt zu bezeichnen ist.

    Standards wie vor 20 Jahren

    In vielen Bereichen hinke man Standards von vor 20 Jahren nach, - vor allem im letzten Jahrzehnt, das von Obamas ökonomischen Zielvorgaben geprägt gewesen sei, hätte eine fortgesetzte Erosion in allen Sektoren stattgefunden. So sei man etwa beim Wirtschaftswachstum, beim Produktivitätswachstum, beim Arbeitsplätzewachstum und bei den Investitionen schlechter als Ende der 90iger Jahre des letzten Jahrhunderts.

    Harvard-Studie: Führungsschwäche ist Hauptgrund für Verfall

    Explizit wird die ökonomische Führungsschwäche als Hauptgrund für den (ökonomischen) Verfall der USA angeführt. So hätte die Obama-Administration als einzige Strategie eine Generaldelegation der Wirtschaftspolitik an die Federal Reserve vorgegeben. Die US-Notenbank und ihre Zinspolitik seien der einzige externe Input in Sachen Wirtschaftspolitik gewesen, - seit dieses Instrument stumpf oder sogar schädlich sei, wäre überhaupt nichts mehr passiert.

    Neben dieser Generaldelegation der Wirtschaftspolitik würden laut Harvard-Studie auch andere Bereiche des Politischen Systems der USA aktuell nicht mehr funktionieren, so dass mittelfristig mit einer weiteren negativen Entwicklung zu rechnen sei.

    Das war ein teures Experiment, welches sich die Amerikaner und die ganze Welt geleistet haben.

    C.
     
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