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Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Robert Keller, 25. 09. 2006.

Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen 4.5 5 4votes
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  1. Robert Keller

    Robert Keller

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    The possible risks of radio-frequency electromagnetic fields for the human body is a growing concern for our society. We have previously shown that weak pulsed microwaves give rise to a significant leakage of albumin through the blood-brain barrier. In this study we investigated whether a pathologic leakage across the blood-brain barrier might be combined with damage to the neurons. Three groups each of eight rats were exposed for 2 hr to Global System for Mobile Communications (GSM) mobile phone electromagnetic fields of different strengths. We found highly significant (p < 0.002) evidence for neuronal damage in the cortex, hippocampus, and basal ganglia in the brains of exposed rats.

    http://www.ehponline.org/docs/2003/6039/abstract.html
     
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  2. aristo

    aristo

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    AW: Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

    Eindrückliche Studie. Vor allem die Bilder illustrieren wie zerstörerisch die Wirkung auf Nervenzellen ist.
    Zum guten Glück merken wir es nicht, denn die Zerstörung von Nervenzellen hilft beim Vergessen und Verdrängen von Tatsachen.

    Ich empfehle jedem, dem ein intakter Denkapparat lieb ist, die Studie anzuschauen –
    Es nimmt mich wunder was ihr dazu denkt!
     
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  3. Quacky

    Quacky Guest

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    AW: Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

    Motorola hat ja schon Tests gemacht, indem sie Satelliten auf einer niedrigeren Umlaufbahn als die Herkömmlichen ausgesetzt hat. Weil dadurch aber die Entfernung grösser ist als bei einer Antenne und darum eine leistungsstärkere Verbindung nötig war, wurden die Mobiltelefone zu gross. Und solche klobige Dinger kauft sich der Konsument nicht.

    Mit dieser Technologie wäre zwar die ganze Strahlungsgeschichte aus der Welt geschafft und der Empfang wäre jederzeit perfekt.
     
  4. Robert Keller

    Robert Keller

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    AW: Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

    Ob es nun Antennen sind oder Satelliten kommt gar nicht drauf an: die athermischen Mikrowellen sind so oder so schädlich.

    Eine chinesische Wissenschaftlerin:
    "Früher haben wir athermische Mikrowellen benutzt, um Männer zu sterilisieren - heute wird damit telefoniert!"

    Kein Wunder ist schon jedes sechste (!) Schweizer Ehepaar darauf angewiesen Kinder zu adoptieren.
     
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  5. Quacky

    Quacky Guest

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    AW: Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

    Satelliten strahlen aber erstens nicht so wie Antennen und zweitens braucht man von ihnen hundert oder gar tausend mal weniger um die ganze Erde abzudecken. Theoretisch würden 3 Satelliten ausreichen.

    Dass man Elektrosmog für Unfruchtbarkeit verantwortlich machen kann, halte ich für ausgeschlossen.

    Und im Grossen und Ganzen hat das Rauchen, die Abgase der Autos etc. mehr direkten Einfluss auf unseren Körper, oder nicht?
     
  6. Robert Keller

    Robert Keller

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    AW: Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

    In der Medizin ist bekannt, dass die Schädigung der DNA ein Risikofaktor für Tumore ist und
    dass Neuronen-Zelltod mit Alzheimer assoziiert ist. Die wissenschaftliche einwandfreie Studie von Salford, 2003 stellt fest (und bestätigt damit die Arbeiten von Liburdy, 1995), dass die Bluthirnschranke im Einfluss von elektromagnetischer Hochfrequenzstrahlung durchlässig wird, bei Leistungsflussdichten, wie sie beim Mobilfunk auftreten. Die Folge sind geschädigte Neuronen.

    In der Medizin ist bekannt, dass geschädigte Neuronen Alzheimer-Symptome hervorrufen.

    Zitat Salford am 5.2.2003 in BBC: „Die Strahlung von Mobiltelefonen kann bei einigen
    Menschen die Entstehung von Alzheimer-Erkrankungen beschleunigen, dass eine ganze
    Generation von Handy-Nutzern nach jahrelanger häufiger Nutzung bereits im mittleren Alter
    unter negativen Effekten leiden könnte.“
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. 10. 2006
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  7. Robert Keller

    Robert Keller

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    AW: Mobilfunkwellen schädigen Nervenzellen

    Die Verwendung von starken athermischen Mikrowellen für die Sterilisierung in China wurde schon erwähnt: Natürlich sind GSM-Strahlen weniger stark, dennoch, der Einfluss auf die Spermien-Qualität konnte in verschiedenen Studien schon nachgewiesen werden:

    Streit um verstrahlte Spermien

    Gemeinsam mit zwei Kollegen untersuchte er das Sperma von 13 gesunden männlichen Nichtrauchern - einmal nach einer fünftägigen Handy-Pause und einmal nach fünf Tagen mit einem Handy am Gürtel. Und wieder fanden sich nach den Mobiltelefon-Tagen weniger schnelle Spermien als nach den handyfreien Tagen. "GSM-Mobiltelefone haben bei intensivem Gebrauch Einfluss auf die Spermienmotilität", so die Folgerung von Davoudi und seiner Kollegen.


    http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,351378,00.html

    Nur eine Frage der Zeit bis zur Schlagzeile: "Handy – die Pille für den Mann?".
     
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