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Medikamtentenpreise

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von BMW, 22. 04. 2012.

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  1. Beat

    Beat Parteilos

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    Dümmer gehts nümmer!
    Ich habe nichts solches geschrieben, sondern, dass wegen 1% etwas beeinträchtigtem Umsatz die Pharmaindustrie wohl kaum die Forschung in die USA zügeln würde.
    Aber lesen und verstehen sollte man können.
     
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  2. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Es geht nicht nur um den Umsatz, sondern um den Patentschutz. Wir sollten den Pharmaplatz Schweiz nicht fahrlässig aufs Spiel setzen, weil dieses Segment nicht nur extrem wichtig für Arbeitsplätze ist, sondern erhebliche Steuereinnahmen bringt.

    Es sind ja nun einige Massnahmen in Prüfung, endlich. Allerdings wenn ich lese, dass die CSS Krankenkasse vorschlägt, die Franchisse auf CHF 10.000 zu erhöhen, dann frage ich mich schon, ob die noch alle Tassen im Schrank haben.
     
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  3. Beat

    Beat Parteilos

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    Wieder so eine schwammige Behauptung! Könntest Du vielleicht entschlüsseln, wie der Pharmaplatz Schweiz durch Bersets vorgeschlagenen Sparmassnahmen aufs Spiel gesetzt würde? Du hast ja selber eingebracht, dass er in CH nur ein % des Umsatzes macht. Wie kann also etwas Einschränkung an diesem einen % deren Existenz in CH gefärden? Sei doch nur für einmal etwas logisch und realistisch!
    Ausserdem - gehts bei den vorgeschlagenen Sparmassnahmen vor allem um Medikamente mit abgelaufenem Patentschutz und Generika. Also nichts da mit "es geht um den Patentschutz".

    Da sind wir uns für einmal einig.
    Eigenverantwortung kann gefördert werden, wenn die Franchise ungefähr der jährlichen Prämieneinsparung entspricht. Anfänglich war das so und ich wählte die maximale Franchise. Hat mir und der KK viel Geld gespart.
     
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  4. razzar

    razzar

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    Oha, na dann gibts nur einen Weg, mehr Kosten, mehr Kranke, höhere KK-Prämien, mehr Medisüchtige, mehr Krankheiten, usw. Anders kannst du den "Pharmaplatz" nicht unterstützen, es sei denn du schenkst ihm privat Abermilliarden pro Jahr mit steigender Tendenz und entlastest somit die Prämienzahler.
     
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