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Linker Terror wird immer schlimmer!

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von Hexxe, 23. 03. 2010.

Linker Terror wird immer schlimmer! 4.7 5 3votes
4.7/5, 3 Bewertungen

  1. Hexxe

    Hexxe Guest

    Neuer Benutzer
  2. Babylon

    Babylon Guest

    Neuer Benutzer
    Jaa, Hexxe, die Bild-Zeitung beschwört mal wieder die pöhsen Linksextremen, wie anno dazumals. Und du fällst drauf rein. Was willst du damit sagen? Der von dir verlinkte hochkarätige Journalismus (gröhl!) bringt allerdings schon im lead-in den folgenden Satz:

    Allerdings: Die Zahl von rechtsradikal motivierten Taten ist weiterhin fast gut doppelt so häufig.

    Warum reden wir also nicht darüber?
     
  3. Hexxe

    Hexxe Guest

    Neuer Benutzer
    He Baby musst echt mal einen Neuen bringen, der ist so was von ausgetrocknet und grüselig kalt...guckst Du hier, darfst sogar auslesen bei welchem Medium du nachlesen möchtest..
    http://www.google.ch/#hl=de&ei=6aaoS8KdCZT8_Ab1n6jSAw&sa=X&oi=spell&re snum=0&ct=result&cd=1&ved=0CAUQBSgA&q=Deutschland+zahlen+gewalt+linksa utonome&spell=1&fp=ee3254a6bcde0322
     
  4. Babylon

    Babylon Guest

    Neuer Benutzer
    Wie kann ich denn was Neues bringen wenn du immer wieder den selben Kack auftischst? Das Linken-Bashing machen andere echt besser, da kann man hier beim besten Willen nichts Gescheiteres antworten, sorry. Ich muss mit dem Material auskommen das ich krieg! ;)

    Kleiner Tip: Wenn du wirklich über das Thema diskutieren willst (und nicht nur unbeholfen Links-Bashing betreibst), dann eröffne doch einen neuen Thread, ohne die blöden
    -Sprüche sondern mit einem differnzierten Text (der nicht nur auf der Bild-Zeitung aufbaut), dann klappts auch mit den anständigen Antworten. Versprochen! Und sonst geh ins SVP-Forum oder wo, dort kriegst Beifall für diesen Thread.
     
  5. Battou

    Battou Guest

    Neuer Benutzer
    seabream konnte zu seiner Zeit wenigstens noch halbswegs gescheite Threadtitel wählen:
    http://www.ignoranz.ch/forum/4_3219_38.html

    Also Hexxe, worüber möchtest du in diesem neuen Thread hier diskutieren?
     
  6. Hexxe

    Hexxe Guest

    Neuer Benutzer
    Der Extremismus in jeglicher Form stellt die Gesellschaft, die Sicherheitsbehörden sowie den Staat allgemein vor große Herausforderungen.

    Nicht nur von Islamisten und Rechtsextremisten gehen Gefahren aus - auch der Linksextremismus fordert den Staat zunehmend heraus. Hier gibt es eine besorgniserregende Gewaltentwicklung, die hauptsächlich von der sog. linksautonomen Szene ausgeht. Diese lehnt in ihrem anarchistischen Verständnis Recht und Gesetz ab. Sie bekämpft die freiheitliche demokratische Grundordnung. Oft sind Polizeibeamte ihr bevorzugtes Angriffsziel. Das gewaltbereite linksextremistische Personenpotenzial ist im vergangenen Jahr in Niedersachsen auf 720 Personen angewachsen.

    Zu welchen Gewaltausbrüchen Autonome fähig sind, erleben wir immer wieder auf Demonstrationen, vor allem in Berlin und Hamburg.

    Polizeibeamte werden massiven Gewalt- und Brandattacken ausgesetzt Die Zahl der Verletzten und Sachschäden ist immens. Diese Kampfansage von Linksextremisten an den demokratischen Rechtsstaat dürfen wir nicht achselzuckend hinnehmen. Der Rechtsstaat muss - wie bei Rechtsextremisten auch - Zähne zeigen.

    Linksautonome demontieren das Recht auf Versammlungsfreiheit. Sie mischen sich häufig unter friedliche Demonstranten und missbrauchen Kundgebungen für ihre Zwecke.

    Friedliche Demonstranten als
    zu missbrauchen, hat in linksautonomen Kreisen Methode. Als gemeinsamer Anknüpfungspunkt dient dabei der vermeintliche Einsatz für Werte wie soziale Gerechtigkeit, Antimilitarismus und Antifaschismus. Dies ist jedoch nur der Versuch linksautonomer Kreise, die eigene Intoleranz und Gewaltbereitschaft zu rechtfertigen.

    Vor allem politische Großereignisse werden zum Anlass für linksextremistische Aktivitäten gewählt. Dazu zählen auch die Castor-Transporte nach Gorleben.

    Der Landesregierung liegen keine umfassenden empirischen Erhebungen über die Ursachen für die zunehmende Gewalt von Linksextremisten vor. Sie teilt aber die gemeinsame Bewertung von Bundeskriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz vom 22. Dezember 2009, der zufolge

    * "eine grundsätzliche Nichtanerkennung der staatlichen Autorität bzw. der gesellschaftlichen Werteordnung,
    * eine gesteigerte Respektlosigkeit gegenüber Justiz-, Sicherheits- und Ordnungsbehörden,
    * sowie ein hohes Maß an Aggressivität und Gewaltbereitschaft"

    ursächlich für diese Entwicklung sein können.

    Linksextremistische Gewalttäter lehnen aus ideologischen Gründen unseren demokratischen Rechtsstaat ab. Sie ordnen die Wahrheit dem eigenen Weltbild unter. In ihrer irrationalen Wahrnehmung der Realität ist kein Platz für rationale Argumente. Der Staat und seine Repräsentanten sind die unverrückbaren Feindbilder, die mit hoher Aggressivität und Gewaltbereitschaft bekämpft werden. In ihrem ideologisch geprägten Kosmos sehen sich Linksextremisten als Opfer vermeintlicher staatlicher Repression.

    Sie meinen, ihr Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem als omnipotent empfundenen Staat gebe ihnen das Recht, mit radikalen Mitteln an dessen Grundfesten zu rütteln. Oftmals ist es nur dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken, dass Gewalt bzw. eine Eskalation verhindert werden konnte.

    Erkenntnisse des niedersächsischen Verfassungsschutzes lassen einen Trend zu verstärkter Gewaltbereitschaft im Linksextremismus erkennen. Dabei fällt auf, dass die Täter bzw. die Mitglieder gewaltbereiter autonomer Gruppierungen jünger werden.

    Es darf aber auch nicht übersehen werden, dass Gewalt auch eine Binnenwirkung für die linksextremistische Szene hat. Mit Gewalt lässt sich die eigene revolutionäre Gesinnung und somit ideologische Überzeugung nicht nur nach außen, sondern auch nach innen kommunizieren. Sie dient als Akt der Selbstbefreiung von angeblich verinnerlichten Herrschaftsstrukturen und der Stärkung des Gruppenzusammenhalts innerhalb der autonomen Szene. Zugleich kann nach ihrem Verständnis mit Gewalt öffentliche bzw. mediale Aufmerksamkeit erzielt und der Versuch unternommen werden, den Preis, den das
    für bestimmte politische Entscheidungen (Bau von AKW etc.) zu zahlen hat, gezielt hochzutreiben.

    Demonstrationen ohne gewalttätige Auseinandersetzungen (sog. Latsch-Demos) stehen dagegen in diesen Kreisen in dem Ruf, langweilig und uninteressant zu sein.
    Der Landesregierung liegen keine umfassenden empirischen Erhebungen über die Ursachen für die zunehmende Gewalt von Linksextremisten vor. Sie teilt aber die gemeinsame Bewertung von Bundeskriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz vom 22. Dezember 2009, der zufolge

    * "eine grundsätzliche Nichtanerkennung der staatlichen Autorität bzw. der gesellschaftlichen Werteordnung,
    * eine gesteigerte Respektlosigkeit gegenüber Justiz-, Sicherheits- und Ordnungsbehörden,
    * sowie ein hohes Maß an Aggressivität und Gewaltbereitschaft"

    ursächlich für diese Entwicklung sein können.

    Linksextremistische Gewalttäter lehnen aus ideologischen Gründen unseren demokratischen Rechtsstaat ab. Sie ordnen die Wahrheit dem eigenen Weltbild unter. In ihrer irrationalen Wahrnehmung der Realität ist kein Platz für rationale Argumente. Der Staat und seine Repräsentanten sind die unverrückbaren Feindbilder, die mit hoher Aggressivität und Gewaltbereitschaft bekämpft werden. In ihrem ideologisch geprägten Kosmos sehen sich Linksextremisten als Opfer vermeintlicher staatlicher Repression.

    Sie meinen, ihr Gefühl der Ohnmacht gegenüber dem als omnipotent empfundenen Staat gebe ihnen das Recht, mit radikalen Mitteln an dessen Grundfesten zu rütteln. Oftmals ist es nur dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken, dass Gewalt bzw. eine Eskalation verhindert werden konnte.

    Erkenntnisse des niedersächsischen Verfassungsschutzes lassen einen Trend zu verstärkter Gewaltbereitschaft im Linksextremismus erkennen. Dabei fällt auf, dass die Täter bzw. die Mitglieder gewaltbereiter autonomer Gruppierungen jünger werden.

    Es darf aber auch nicht übersehen werden, dass Gewalt auch eine Binnenwirkung für die linksextremistische Szene hat. Mit Gewalt lässt sich die eigene revolutionäre Gesinnung und somit ideologische Überzeugung nicht nur nach außen, sondern auch nach innen kommunizieren. Sie dient als Akt der Selbstbefreiung von angeblich verinnerlichten Herrschaftsstrukturen und der Stärkung des Gruppenzusammenhalts innerhalb der autonomen Szene. Zugleich kann nach ihrem Verständnis mit Gewalt öffentliche bzw. mediale Aufmerksamkeit erzielt und der Versuch unternommen werden, den Preis, den das
    für bestimmte politische Entscheidungen (Bau von AKW etc.) zu zahlen hat, gezielt hochzutreiben.

    Demonstrationen ohne gewalttätige Auseinandersetzungen (sog. Latsch-Demos) stehen dagegen in diesen Kreisen in dem Ruf, langweilig und uninteressant zu sein.

    Linksextremisten definieren sich über ihren politisch militanten Aktionismus. Ihre Straftaten richten sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung und treten z. B. als militanter Antifaschismus, Antirassismus oder Antimilitarismus in Erscheinung.

    Insbesondere Taten mit Bezügen zu Anarchismus oder Kommunismus (einschließlich Marxismus) sind zu den linksextremistischen Straftaten zurechnen, wenn sie ganz oder teilweise ursächlich für die Tatbegehung waren.

    In Niedersachsen wurden im Jahr 2009 nach derzeitiger Auswertung 823 (2008: 715) linksextremistische Straftaten erfasst. Dies entspricht einer Steigerung um ca. 15%. Die Anzahl linksextremistischer Gewaltdelikte wie beispielsweise Körperverletzungen oder Brandstiftungen hat sich von 137 (2008) auf 161 um ca. 18% erhöht. Besondere Bedeutung erlangt diese Steigerung auch vor dem Hintergrund, dass im Jahr 2009 kein Castortransport stattfand.

    Innerhalb der linksextremistischen Gewaltdelikte ist es insbesondere bei Brandstiftungen und schweren Brandstiftungen im Vergleich zum Vorjahr zu einer Verdoppelung gekommen (2008 gesamt: 10; 2009: 20). In 75% der Brandstiftungsdelikte waren Kraftfahrzeuge das Angriffsziel. Regionale Schwerpunkte dabei waren Hannover, Lüneburg und Göttingen. Brandstiftung ist ein Verbrechenstatbestand!

    Die Landesregierung hält es dringend für erforderlich, dass sich alle demokratischen Parteien und die Zivilgesellschaft unmissverständlich von jeglicher Form von Gewalt distanzieren.

    Das gilt nicht nur für Brandanschläge und andere besonders schwere und lebensgefährliche Straftaten, sondern auch für sonstige Gewalttaten, die bei Demonstrationen immer häufiger verübt werden.

    http://www.cop2cop.de/2010/02/19/linksextremismus/
     
  7. Gladiator 1988

    Gladiator 1988

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    Wie die aber auf das kommen ist mir schleierhaft schon lange nichts mehr von den rechtsextremen Idioten gehört. Jedoch von den linksextremen Idioten hört man immer nach dem 1. Mai nach jedem Gipfel der Regierungschef und natürlich wenn die linken wieder mal beschliessen in einer Stadt Sachschaden zu veranstalten wie beispielsweise in Zürich.
     
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