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Konzernverantwortungsinitiative

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von Pallas Athene, 14. 12. 2016.

?

Werden Sie die Konzernverantwortungsinitiave voraussichtlich annehmen?

  1. Ja

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  2. Nein

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  3. Weiss nicht

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    0,0%
  1. Forteleon

    Forteleon FDP

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    wie gesagt, keine Demokratie funktioniert ohne Steuerzahler ... und es ist äusserst dumm, jene die am meisten bezahlen zu vergrämen ... aber bitte! wenn man sich das leisten kann ... soll man doch.

    ist genau so wie bei der unternehmenssteuerreform III. diese müssen wir wegen den sozis und ihrem linksgrünen saupack machen. mit anderen worten, das ansteigen der Steuerbelastung für natürliche Steuersubjekte ist eine direkte Kausalität der sp und linkenpolitik im steuerbereich!
     
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  2. razzar

    razzar

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    Na solange die nicht der Steuerkurve entsprechend bezahlen, gibt es allen Grund denen auf die Finger zu hauen. Die Steuerprogression war ursprünglich mal eingeführt worden, damit es nicht ausartet. Die Reichen wollen dass es ausartet, sonst würden sie schön brav freiwillig die Progression einhalten, was heisst dass sie halt ab einem gewissen Einkommen alles wieder abgeben müssten, so dass sie niemals so hohe Einkommen haben könnten wie sie jetzt dem Kreislauf absichtlich entnehmen. Ja eigentlich könnte man sie dafür sogar einsperren von mir aus.
     
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  3. Beat

    Beat Parteilos

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    Selten so einen Schwachsinn gelesen!
    Würde eher sagen, die UStRIII ist nötig, um dem bürgerlichen Saupack, der Finanzmafia, noch mehr Gewinne zuschanzen zu können.
    Ausserdem, mit der Aussage "Seine einzige Form von ‹voice› in der Demokratie ist die Drohung mit ‹exit›. Es kennt nur das Diktat von Gewinn und Verlust am Kapitalmarkt. Sein Index wird vom Indikator zum Diktator des Richtigen – auch für die schweizerische Demokratie.»
    sind keineswegen die Steuerzahler gemeint, sondern eben das obige Saupack.
     
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  4. razzar

    razzar

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    Ja was denn sonst? Es geht ja nur noch um das Maximieren der Gewinne der Reichen. Für das bedroht man heute sogar das ganze Volk in erpresserischer Art. Und für das will man ja auch nichts an der Massenzuwanderung von billigen Arbeitskräften ändern. Man schiebt sich lieber die Schuld für die Auswirkungen gegenseitig und den Hilfsbedürftigen zu.
    Dabei helfen die Linken den bürgerlichen Gewinnmaximierer als würden sie im Geheimen zusammen gegen das Volk arbeiten. Die SP selber tendiert immer mehr zu einem JA zur UStR lll, und die SP selber will unendlich mehr billige Arbeitskräfte aus der EU. Das alles zur Freude der bürgerlichen Geldelite inkl. SVP.
    Da stimmt doch etwas nicht.
     
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  5. Forteleon

    Forteleon FDP

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    wir wollen doch die Kausalität bitte schön nicht ausser acht lassen. die unternehmenssteuerreform III ist auf der politischen Agenda, weil dies vom Ausland erzwungen wurde. dies wiederum wurde möglich, weil die schweiz in vielen punkten, gerade weil die linke das wollte, gegenüber Deutschland nachgegeben hat. jetzt zu behaupten, dass die Reform auf bürgerlichem mist gewachsen wäre, ist eine pure lüge!
    hier verkehrt sich der internationale Aktionismus gewisser kreise nämlich ins Gegenteil! stimmt man nämlich zur ustrIII nein, wie die linken das machen, dann bleibt alles beim alten, was ja die linken gerade nicht wollen, sonst hätten sie damals als uns Steinbrück unter druck setzte die reihen geschlossen, statt uns dem deutschen messer auszuliefern. das rächt sich jetzt halt! das linke saupack hat damals die Interessen des landes verraten und ist nun überrascht, dass das eigene fehlverhalten nun Konsequenzen hat. wer so handelt ist einfach nur strohdumm!
     
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  6. Beat

    Beat Parteilos

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    Das forteleonsche Absurditätenkabinet!
    Wenn die UStRIII nicht auf bürgerlichem Mist gewachsen ist, auf welchem denn? Etwa auf dem linken, welche die Reform ablehnen??

    Mit all diesen Aussagen macht Forteleon unmissverständlich klipp und klar, dass er und sein Gilde, Gewinn und Profit über Demokratie, Humanität und Rechtsstaat stellen. Er gehört somit zu den Totengräber von Rechtsstaat, Demokratie und Humanität.
     
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