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Komplementärmedizin

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Janus, 9. 02. 2009.

Komplementärmedizin 4.6 5 5votes
4.6/5, 5 Bewertungen

  1. Beat

    Beat Parteilos

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    AW: Komplementärmedizin

    Das habe ich auch nie behauptet. Aber schon wieder machst Du den Kurzschluss, weil Du keine Beweise hast, sie "nicht ernsthaft als wirksamm bezeichnet werden könne".

    Auch das hat niemand behauptet.

    Komm schon, das hat nun wirklich nichts mit Komplementärmedizin zu tun, vielmehr mit heidnischer Religion.

    Natürlich gibt es den, so gut wie auch in der "wissenschaftlichen" Medizin. Es obligt unser Wissenschaft, die Spreu vom Weizen zu trennen, und meines Wissens tun sie das auch.

    Auch das bestreitet niemand, was aber kein Beweis für die "Unwirksamkeit" der Komplementärmedizin ist.

    Warum nicht? Der Umstand, dass die Wirksammkeit bestätigt wurde, ändert doch nicht deren Ursprung.

    Ueber was kann man mit Dir diskutieren? :confused:

    Nachtrag: Wer soll darüber entscheiden, was Humbug ist, was nicht? Etwa die Pharmaindustrie? :confused:
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. 02. 2009
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  2. trixlikitty

    trixlikitty glp

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    AW: Komplementärmedizin

    Die Medikamente haben gewirkt nur eben nicht so wie sie sollten.
     
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  3. trixlikitty

    trixlikitty glp

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    AW: Komplementärmedizin

    Hier wird von beweisen der Wirksamkeit geschrieben und das die "Chemischen Mitteln" dies eben vorher mussten. Und auch, dass wir dank der Schulmedizin heute länger und besser leben.

    Doch gerade die jüngste Vergangenheit zeigt doch auf, dass dies nicht zu 100% stimmt.
    Antibiotik verliert immer mehr seine Wirkung. Alte, totgeglaubte Krankheiten tauchen wieder auf und manchmal sind sie resistent gegen die gängige Schulmedizin.

    Also man muss beides zusammen nehmen und sollte keines der beiden ins Abseits stellen.

    In der heutigen Pulssendung wird auch über die Wiederentteckung der Wirkung des Honigs gesprochen.
     
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  4. Darovit

    Darovit

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    AW: Komplementärmedizin

    Beat du machst einen Fehler. Man muss nicht die Unwirksamkeit beweisen, sondern die Wirksamkeit. Und wenn du davon so ueberzeigt bist, dann gib mir den Beweis. Bring mir eine Studie.

    Was die Heilkraeuter und Methoden von Eingeborenenvoelker angeht, so gebe ich dir absolut Recht, dass da auch was wirkt. Allerdings stosse ich mich vorallem an der Homoeopathie, die eigentlich dann nichts mit diesen Methoden der Eingeborenen zu tun hat, die ich eher als Naturmedizin ansehen wuerde.
     
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  5. sirdust

    sirdust

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    AW: Komplementärmedizin

    Natürlich hast du!


    Ich sagte wenn man keine Beweise hat, kannn man etwas nicht ernsthaf als Wirksamm bezeichnen.

    Stimmt. Es soll jediglich sagen das unsere Vorväter auch oft ziemlich absurde heilmittel oder praktiken gehabt haben.

    Wo gibt es in der Wissenschaft(hier die Medizin) humbug?
    Aber ich stimme zu das eine das unterscheiden von humbug und wirklich helfender medizin durch die Wissenschaft erfolgen soll. Durch wen auch sonst?

    Hab ich nie behauptet. Und noch mal es muss nicht die Unwirksamkeit bewiesen werden sondern die Wirksamkeit.

    Nein aber ich frage ob es eine definitions Frage ist.
    Es ist wie gesagt nur eine Frage, ob durch eine wissenschaftliche überprüfung und anerkennung ein gewisses Mittel oder Verfahren dann den Term von Komplementär "loswird".



    Am liebsten wären mir unabhängige Labore, aber leider gibt es solche fast nicht mehr. Dies ist übrigens ein grosses Problem in fast allen Forschungsbereichen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. 02. 2009
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  6. Beat

    Beat Parteilos

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    AW: Komplementärmedizin

    Ich denke, wir sollten zur Kernfrage zurückkehren, anstatt uns über Begriffe und Definitionen zu streiten. Ich will und kann weder das Eine noch das Andere beweisen, ich bin weder Mediziner noch Forscher. Allerdings lese ich ab und zu mal dies, mal das.

    Ich meine, es ist ebenso falsch, alles was nicht "wissenschaftlich" hergestellt, ist in Bausch und Bogen zu verdammen, wie es falsch wäre, alle "Alternative" Komplementärmedizin als allein selig machend zu verherrlichen.
    Auch die Schulmedizin ist nicht über alle Zweifel erhaben, da wurde schon viel gepfuscht. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen, an uns, sie zu finden. Scharlatane gibt's in allen Bereichen.

    Die entscheidende Frage sollte doch eigentlich sein, was bringt den Heilungserfolg mit den geringsten Kosten?
    :eek:
     
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  7. trixlikitty

    trixlikitty glp

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    AW: Komplementärmedizin

    Ich frage mich, wieso die Prämien deshalb höher ausfallen würden. Oder wie so sie es jetzt eh tun. Ich benutze heute schon viele Hämopätische Mittel. Immer wann es geht. Wenn man sie in der Apotheke holt, so ist eine Wirksamkeit wahrscheinlich.

    Zudem gehe ich zum Teil auch auf alte Mittel zurück. So desinfiziere ich meine Wunden mit 3% Wasserstoffsuperoxyd. Vor ca. 18 Monaten wurde man in den Apotheken noch schräg angesehen und mit Warnungen überhäuft. Heute kriegt man es ohne Probleme.

    Das wichtige ist doch, dass man reine Mittel niemt und deshalb in Apotheken oder Drogerien geht.
     
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