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Kapitalismus am Ende?

Dieses Thema im Forum "Wirtschafts- und Finanzpolitik" wurde erstellt von Beat, 16. 05. 2012.

Kapitalismus am Ende? 4.6 5 5votes
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  1. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Der ist nicht nur Moderator, sondern auch noch ein dummer Schnorri!


    und hier schwafelt er über Paris
     
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    JohnnyHoliday, 11. 08. 2017
    Last edited by JohnnyHoliday; at 11. 08. 2017
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  2. Ginestra

    Ginestra Parteilos

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    "Der Staat ist nichts Anderes als organisiertes Verbrechen." Interessante Aussage...
     
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  3. Forteleon

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    mit ganz ganz wenigen ausnahmen handelt es sich bei den gästen um leute die entweder seit längerer zeit nichts mehr, oder dann gar nie etwas zu sagen hatten .... was über den furz einer Ameise hinaus gehen würde! man kann deshalb getrost von Irrelevanz sprechen. insbesondere wenn man noch weiss, dass etwa 80% der für die Sendung benötigten Gelder aus Moskaus geldtruhe stammen ... damit entpuppt sich die soooo gerne angemahnte Authentizität und Unabhängigkeit als feuchte lüge .....

    wenn Objektivität im sinne der Analyse mehrerer quellen angestrebt werden sollte, würde ich darauf verzichten, irgendeine sendeminute eines nachrichtentechnisch bedeutungslosen youtubegedösels zu geniessen, sondern wenn schon auf rt oder Sputnik ausweichen, da ist wenigstens klar was man hat und ausserdem haben die dortigen moderatoren auch eine entsprechende Ausbildung und versuchen nicht im groben Holzschnitt irgendwelche komplexen Kontexte zusammenzustottern.
     
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  4. Ginestra

    Ginestra Parteilos

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    Vortrag Prof. Marc Chesney
     
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  5. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Vorhin am Radio gehört: Die Subprime-Krise war gar keine Subprime-Krise.

    Vor ca. 10 Jahren nahm ja eine Finanzkrise ihren Anfang, die häufig auch als "Subprime-Krise" bezeichnet wurde, weil man sagte, dass sie durch ein aufgeblähtes Hypokreditvolumen gegenüber schlechten Schuldnern ausgelöst worden sei. (subprime lending = Kreditvergabe an Kunden mit nicht sonderlich guter Bonität).
    Nun hat eine Forschungruppe in den USA mal untersucht, was da eigentlich wirklich passiert ist und kam anhand der tatsächlichen Kreditdaten zu einem anderen Schluss: Es war gar nicht das Kreditvolumen ggü. "schlechten" Schuldnern welches damals aufgebläht wurde und dann platzte, sondern es war das Kreditvolumen ggü. "guten" Schuldern (also solchen mit scheinbar hoher Kreditwürdigkeit), welches im Vorfeld der Krise stark zunahm.
    Und diese "guten" Schuldner haben mit diesen Krediten nicht ihr Eigenheim finanziert, sondern zusätzliche Liegenschaften zwecks Vermietung (oder Weiterverkauf nach spekulativer Wertsteigerung) gekauft.
    Die "Geschichte" der Finanzkrise muss also teilweise umgeschrieben werden. Es war nicht so, dass man massenhaft Kredite an nicht-kreditwürdige "kleine" Leute für ein Eigenheim, dass diese sich nicht leisten konnten, vergeben hat. Man hat massenhaft Kredite an Immobilienspekulanten vergeben, die sich verspekuliert haben.
     
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    Alexander, 22. 10. 2017 um 17:36 Uhr
    Last edited by Alexander; at 22. 10. 2017 um 17:36 Uhr
  6. Ginestra

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    Das war absolut bekannt! Für eine Blase diesen Ausmasses braucht es mehr als nur Eigenheimbesitzer. Und dann hat man ja den unteren Schichten noch zusätzlich zu der Hypothek für den Wohnraum im grossen Stil Konsumkredite angedreht.
    SRG-Rigozzi lässt grüssen.
     
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  7. Ginestra

    Ginestra Parteilos

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    M.E. Sehr treffender Kommentar auf der SRG-Homepage gefunden:
     
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    Ginestra, 23. 10. 2017 um 09:42 Uhr
    Last edited by Ginestra; at 23. 10. 2017 um 09:43 Uhr

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