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GLP-Bäumles Frau

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von DASUS, 20. 11. 2011.

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  1. ;-)

    ;-)

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    Oh man! die Abwahl (richtig wäre verpasste Wiederwahl aber, damit es die SVPler auch verstehen) von A. Amstutz, die unvermeintliche Nichtwahl in den Ständerat des Führers, das Fiasko für das gleich Amt im Tessin von Morisoli, die Zitterpartie um den Subventionsbauern Anton Brunner lassen beim inneren Kreis der Parteistrategen die Nerven blank liegen.
    Noch mehr Unverschämtheiten des Volkes dieser Art und die wahren Schweizer werden zu den Waffen greifen und mit dem Schlachtfest beginnen - angekündigt ist es ja schon lange.
     
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  2. Oldie-48

    Oldie-48 Keine_Parteiangabe

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    na dann benutze ich mal andere an Dich gerichtete :



    hast den Thread mit einem neuen Nick extra eröffnet um ein wenig Deinen Wahlfrust abzulassen sonst hat der neosozialistische Parolenbrüller ohne Fakten und Belege nichts zu bieten.

    Du kannst mich noch lange beschimpfen aber ich zahle es Dir Wort für Wort, Verleumdung für Verleumdung, Lüge für Lüge zurück, Du Oberpfeiffe glaubst wirklich Du kannst Dir alles erlauben und dann auf Rumheulen machen wie es sich für einen SVP ler gehört

    Ich hoffe inständig dass Dein Führer und sein Ziehsohn nächsten Sonntag einen Arschtritt kriegen welcher sich gewaschen hat.
     
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  3. Zocker

    Zocker

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    Das ist schon richtig. Der Propagandaautomat der SVP ist eben nich stressresisstent in diesem Fall niederlagenresistent. Es hat sich ein wenig ausgebrüllt, seine Propaganda kommt nur noch bescheiden an und so teil er stattdessen aus.

    Denk doch daran, die arme Sau muss Tag und Nacht für ein paar Kröten hier präsent sein. Ich möchte den Job nicht haben. Vielleicht kürzt die SVP bald ihr Werbebudget und streicht die Stelle des Propagandaautomaten, dann hört das Gebrüll auf.
     
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  4. Loser

    Loser Parteilos

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    Um was dann ?

    Du vergisst, dass der Berlusconi auf blutjungen Mädchen herumhüpfte, nicht so ganz zu vergleichen, gell ?

    Rate mal, wo man einen Polterabend verbringen kann........

    und das hier

    Die Liebesgeschichte begann am 46. Geburtstag des Politikers. Am 3. Juni 2010 luden ihn Kollegen ein, den Tag mit einem Abstecher im Viper Club zu beenden.

    Mit den Etablissements im Rotlichtbezirk, die in Dübendorf in der Industriezone angesiedelt sind, hat der Viper Club allerdings nichts zu tun.
     
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  5. Oldie-48

    Oldie-48 Keine_Parteiangabe

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    tja das dumme Nichtschweizervolk und die dummen Nichtschweizerpolitiker sagen dazu :


    Was diese Sache für die politische Karriere des Grünliberalen bedeutet, «entscheidet der Wähler und nicht ich»

    Es scheint sich ein weiteres Mal zu bestätigen, dass hierzulande zwischen Persönlichem und Beruflichem sehr wohl unterschieden wird. «Die Schweizer Bevölkerung interessiert sich nur beschränkt für das Privatleben von Politikern oder anderen prominenten Personen», sagt dazu Balsiger. Auch Schenker glaubt nicht, dass etwas Negatives hängen bleibt: «Liebe geht ja bekanntlich unergründliche Wege.


    klick - Ein Problem für seine Karriere?
     
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  6. gumbyman

    gumbyman

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    Natabream träumt doch, weil er Bäumle seine bildhübsche, freizügige Ukrainerin nicht gönnen mag. Diese rührende Liebesgeschichte wird ganz bestimmt keinem mental gesunden Schweizer sauer aufstossen und/oder Bäumles politische Karriere beeinträchtigen.

    Wir sind hier nicht in einem verbohrten, bigotten Fundi-Staat - und das ist gut so.


    g.
     
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  7. Natascha

    Natascha Guest

    Neuer Benutzer
    Natürlich mag ich NR Bäumle, dem GLP Freier, seine Ukrainerin gönnen. So wie ich dem Cavaliere seine Bunga-Bunga Exzesse gönne. Die sollen doch machen was sie wollen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass die Personenkultparteien GLP und BDP, beide haben das Hurensymbol, eine vorübergehende Erscheinung sind und ihren Höhepunkt bereits erreicht haben. Und Bäumle hat natürlich seine politische Karrieretüre verschlossen. Auch wenn ein paar spontane Interviews logischerweise etwas anderes sagen. Wer möchte schon einen Hurenbock als Bundespräsident? So etwas gab es in der Schweiz noch nie!
    Diese Geschichten mögen bei Bignasca im Tessin schlüssig sein. In der Gesamtschweiz oder im Parlament sicher nicht.

    N.
     
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