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Französischunterricht als heilige Kuh

Dieses Thema im Forum "Bildungspolitik" wurde erstellt von Alexander, 9. 07. 2013.

Französischunterricht als heilige Kuh 4.7 5 3votes
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  1. Conchita M

    Conchita M Parteilos

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    Ich bin ja keine Schweizerin und des Französischen leider nicht mächtig (ich habe mich stattdessen durch 7 furchtbare Jahre Latein gequält) und ich verstehe die Diskussion einfach nicht.

    Es sollte selbstverständlich sein, dass man die wichtigsten Landessprachen beherrscht und an Englisch führt ohnehin kein Weg vorbei. Dies ist nun mal ein mehrsprachiges Land und da muss man eben mehr Zeit in die Sprachausbildung investieren als in einem einsprachigen. So what? Ich finde es fantastisch, dass die Schweiz es geschafft hat, eine nationale Identität über die Sprachgrenzen hinweg zu entwickeln. Davon könnten sich viele Länder eine Scheibe abschneiden.

    Es ist halt nur wie mit allem im Leben: Alles hat seinen Preis.

    Mir tun nur die Romands und Tessiner leid, die mühevoll Deutsch lernen und in ihrem eigenen Land wenig damit anfangen können.
     
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  2. trusted

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    Nun ja, aber wenn dann sollte man das schon auch hinterfragen können - letztlich ist das ein Zusatz im Lehrplan, aber wie auch die Vorrednerin gesagt hat, man sollte es trotzdem als Bereicherung sehen könne um damit etwas anzufangen. Was bleibt einem ja selbst überlassen, aber der Grundstock ist eindeutig gelegt.
     
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  3. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Oeuf oeuf que lac je! La 10cul Sion concernant le Fr.s'est à l'école continue.

    Ei ei, was seh ich! Die Diskussion betreffend dem Französisch an der Schule geht weiter.
     
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    JohnnyHoliday, 2. 05. 2017
    Last edited by JohnnyHoliday; at 2. 05. 2017
    #17
  4. Michaelp800

    Michaelp800 SVP

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    Französisch als erste Fremdsprache: Ja!
    Englisch als zweite Fremdsprache: Ja!

    Aber bitte nicht bei Kindern in der Unterstufe, wo Grundlegendes intensiv erlernt werden muss.
     
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