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Erleichterte Einbürgerung für 3. Generation

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von Beat, 13. 01. 2017.

Erleichterte Einbürgerung für 3. Generation 4 5 1votes
4/5, 1 Bewertung

?

Sollen 3. Generation Ausländer erleichtert einbürgern können?

  1. ja

    5 Stimme(n)
    55,6%
  2. Nein

    4 Stimme(n)
    44,4%
  1. Beat

    Beat Parteilos

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  2. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Dieser Fall ist tatsächlich absurd. Wenn man aber das Durchwinkverfahren in der Stadt Zürich anschaut, dann ist dies eben auch absurd. Hier gilt es wohl einiges da und dort zu verbessern.

    C.
     
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  3. Nebelhorn

    Nebelhorn

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    Neben dem kuriosen Einbürgerungsfall Funda Yilmaz lese ich soeben von dem ebenso abstrusen Einbürgerungsfall eines deutschen Unternehmers, der schon eineinhalb Jahrzehnte in der Schweiz lebt und offenbar in der Gemeinde Kreuzlingen ein (bisher erfolgloses) Einbürgerungsgesuch gestellt hatte. Offenbar wurde der Mann von der Einbürgerungskommission mit Fragen gelöchert, die auch ein Urschweizer nicht hätte beantworten können.

    Ich lebe als Deutscher schon Jahrzehnte in der Schweiz, fühle mich aber nach wie vor als Deutscher, besitze immer noch Freunde in Deutschland, sehe deutsches Fernsehen, lese deutsche Presseartikel, verhalte mich in der Schweiz korrekt, wie ich es auch in Deutschland handhaben würde und zahle meine Steuern. Das ist schon alles. Ein Einbürgerungsgesuch habe ich nie gestellt und habe das auch in Zukunft nicht vor. Ich fühle mich als EU-Bürger, der auf der Grundlage der bilateralen Abkommen ein Recht hat, in der Schweiz zu leben und einer selbständigen oder unselbständigen Tätigkeit nachzugehen - wie es auch für Schweizer im umgekehrten Sinn Gültigkeit hat.
    Es fällt mir nicht im Traum ein, vor einer hinterwäldnerisch-weltfremden Einbürgerungskommission um einen Schweizer Pass zu buhlen. Ich sammle keine Staatsbürgerschaften - mein deutscher Pass genügt mir vollkommen und ist vielfach sogar ein Vorteil.
    Die Schweizer Politik, oft vom Kantönligeist beherrscht, interessiert mich nicht. Im übrigen habe ich als EU-Bürger alle erforderlichen Rechte (und natürlich auch Pflichten), was mir vollauf genügt.
     
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  4. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Die richtige Einstellung. Ich weiß auch nicht, wieso man so viele immer einbürgern muss. Der Nationalitätenwechsel muss einen tieferen Hintergrund haben und nicht nur die Tatsache, dass man in diesem Land lebt.

    C.
     
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  5. Ginestra

    Ginestra Parteilos

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    In den allerseltensten Fällen geht es bei Einbürgerung in der Schweiz um einen Wechsel sondern allermeistens um eine zusätzliche Staatsbürgerschaft!
     
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  6. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Ja, richtig. Es geht ja nur darum die Vorteile abzuholen. Deshalb sollte man mit Einbürgerungen sehr restriktiv und bedacht umgehen, vor allem dann, wenn es sich um halbdunkle und dunkle Gestalten geht.

    C.
     
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  7. Nebelhorn

    Nebelhorn

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    Ja, das Sammeln von Staatsbürgerschaften ist eine typische Erscheinung unserer Scheingesellschaft. Neben dem (meist geleasten) Luxusfahrzeug, der operativen "Optimierung" des Körpers und anderen Show- und Bluff-Attributen passt eine oder mehrere zusätzliche Staatsbürgerschaften auch zu diesen traurigen Figuren. Viele Zeitgenossen studieren fast Tag und Nacht krampfhaft darüber nach, wie sie sich von ihren Mitmenschen abheben und abgrenzen können.
    Was sind das nur für erbärmliche, ja krankhafte Individuen, die auf solche Schaumschlägereien angewiesen sind, um sich in ihrer ganzen Bedeutungslosigkeit irgendwie und irgendwo doch noch bemerkbar zu machen.
     
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