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Einheitskrankenkasse

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Wolf, 20. 10. 2011.

Einheitskrankenkasse 4.4 5 5votes
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  1. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Wenn sie über die Wirtschaft lafern, dann kommen sie mir vor wie wenn ein Eunuch welcher über Sex doziert.

    Was hat die Krankenversicherung mit Unternehmern zu tun oder mit der Wirtschaft. Sie sollten sich fragen wo die Gesetze gemacht werden und wer von unseren Parlamentariern in welchen Verwaltungsräten sitzen und welche Ziele von den kantonalen Spitälern verfolgt werden.
    Das obige Geschreibsel, mit jeweils einigen leichten Anpassungen, findet man in 90% ihrer Jommeri Beiträge.
    Permanent überfordert, gell Razzar.
     
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  2. razzar

    razzar

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    Hallo, es geht um Selbstverantwortung. Hast du ein Problem mit Leseverständnis? Das Alphabet brabbelt von Selbstverantwortung der Konsumenten, obwohl genau die fehlende Selbstverantwortung der Unternehmer uns heute in diese Lage des Geldmangels gebracht hat. Und ja, auch in Sachen Gesundheitsversorgung. Es geht nur noch um exponentiell steigende Gewinne, ans einfache Volk denkt dabei niemand, ausser die Dummis die das Volk noch dafür verantwortlich machen von wegen fehlender Selbstverantwortung.
     
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  3. razzar

    razzar

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    Ein Viertel der Gesundheitskosten in der Schweiz stammen von Burnout-Patienten. Eine hausgemachte Kostenexplosion von Schweizer Arbeitnehmer. Nix da mit Ausländer sind schuld. Wir machen uns und die Kassen selber krank mit Stress. Dazu kommen noch die Herzkreislauf-Erkrankungen durch Stress, was nochmal ein paar Milliarden ausmacht.

    Wir wollen das so, also darf nicht über Prämienerhöhung gemotzt werden.
     
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  4. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    "Ein Viertel der Gesundheitskosten in der Schweiz stammen von Burnout-Patienten"
    Woher haben sie das, Razzar?

    Hier ein bisschen Statistik für sie, Razzar:
    https://www.blick.ch/news/politik/a...-gesundheits-lobby-die-politik-id6998539.html

    Auch interessant:
    Quote aus Artikel
    "Volksinitiative gegen Parlamentarier-Mandate bei Kassen
    Hoch umstritten sind aber vor allem die Kassen. Das zeigt ein Vorhaben der SP: Unter Führung des Waadtländer Gesundheitsdirektors Pierre-Yves Maillard (49) möchten die Sozialdemokraten die Verbände aus dem Bundeshaus werfen. Im September lancieren sie eine Volksinitiative, nach welcher Bundesparlamentarier kein Mandat mehr bei einem Krankenversicherer ausüben dürfen."

    Das nützt nichts!!!!

    Besser wäre ein gut bezahltes Berufsparlament und alle Parlamentarier raus aus den bezahlten Interessenvertretungen.
    Wir wählen Parlamentarier und kurz nach ihrer Wahl sind sie nicht mehr Volksvertreter sondern Interessen Vertreter. Die Lobby sitzt also schon im Parlament.

    Die Lobbyisten gehören in die Wandelhallen und nicht ins Parlament. Alles andere ist Korruption auf hohem Niveau.

    Hier die Interessenvertretungen unserer Parlamentarier:

    https://www.parlament.ch/centers/documents/de/interessen-nr.pdf

    Ist riesig: nach unten scrollen.
     
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  5. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Darüber müsste man tatsächlich nachdenken.

    Nicht nur wegen der finanziellen Abhängigkeit der Milizparlamentarier sondern auch weil eine seriöse Vorbereitung auf den Parlamentsbetrieb gar nicht möglich ist, wenn man den "Job" nur Nebenamtlich macht. Man ist dann noch anfälliger auf EInflüsterungen durch die Lobby.

    Allerdings wird sich die Idee vom Berufsparlament - obwohl sie vernünftig wäre - bei uns nicht so bald durchsetzen. Zu sehr handelt es sich um ein linkes Minderheitenanliegen, welches von der bürgerlichen Mehrheit (zumeist ja in besonderem Masse Profiteure des Lobby-Systems) immer wieder untergebuttert werden wird. War übrigens in der Vergangenheit auch bereits der Fall. So z.B. hier.
     
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  6. razzar

    razzar

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    Hier sehen wir es. Parlamentarier aus allen Richtungen müssen ja direkt daran interessiert sein dass das Volk so krank wie möglich ist oder wird. Denn daran verdienen sie. Allen voran die SVP, die an Prämienerhöhungen interessiert ist, weil deren Parlamentarier davon profitieren.
    https://www.blick.ch/news/politik/u...-svp-ist-die-partei-der-kassen-id6998535.html

    Es ist beinahe sinnlos darüber zu diskutieren, wenn doch die Regierung immer mehr kranke Menschen wünscht, weil die Volksvertreter daran profitieren. Was soll das Gerede von Selbstverantwortung der Bürger, wenn das ja gar nicht gewünscht ist? Wenn jemand will, dass die Menschen weniger zum Arzt rennen, ist das eine kleine Revolution gegen die Regierung/Parlamentarier/Gesundheitsindustrie aus allen Richtungen.
     
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  7. razzar

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