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Einheitskrankenkasse

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Wolf, 20. 10. 2011.

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  1. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Und, wo steht in diesem Artikel "Ein Viertel der Gesundheitskosten in der Schweiz stammen von Burnout-Patienten"?

    Haben sie gesehen, einer der Autoren ist ein gewisser Ruedi Josuran. Den kenne ich von Radio-und TV Sendungen. Mir ist aufgefallen, dass nach 5 Minuten eines Interviews, suggestiv Fragen betreffend den religiösen Glauben des Interviewten beginnen. Ob das bei Burnouts hilft£' Weiss nicht. Burnout könnte für die drei Autoren ein neues Geschäftsmodell sein.

    OK, ich verstehe von Burnout nichts! Verstehen sie etwas, wohl kaum.
     
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  2. JohnnyHoliday

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    Da wären wir uns wieder einmal einig.:)
     
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  3. razzar

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    Ok in diesem Jahr 2005 waren es sogar ein Drittel. Gesundheitskosten CHF 52 Mia mit Burnoutanteil CHF 18 Mia. Eine leichte Rechnung. Ein Viertel war also sogar noch freundlich ausgedrückt.
    Heute dürfte das ja etwa ähnlich wenn nicht gar schlimmer aussehen, denn gegen Burnout hat man keine Prävention auf Lager weil die Arbeiter immer mehr wie Maschinen funktionieren müssen. Dagegen sind die Gesundheitskosten der Flüchtlinge mit CHF 1.9 Mia noch harmlos und unbedeutend auf das Gesamtergebnis und im Vergleich zu Burnoutkosten.
    Laut Seco sind 1.1 Mio Arbeitnehmer in der Schweiz von arbeitsbezogenen Gesundheitsproblemen betroffen. Diese arbeitsbezogenen gesamten Kosten dürften also wohl möglicherweise sogar den Hauptteil der Gesamtgesundheitskosten betragen, die wir mit immer mehr Prämien berappen müssen.
    Wir machen uns körperlich und finanziell selber kaputt. Schöne Aussichten.
    Nein, aber man könnte ja mal SVP-Rickli fragen wie sich das genau anfühlt...?
     
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  4. JohnnyHoliday

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    Und wem entstehen diese 18 Milliarden Kosten, den Krankenkassen und hiermit den Prämien-und Steuerzahlern?
     
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  5. razzar

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    Naja es kommt darauf an wer für die Gesundheitskosten aufkommen muss. Ich schätze mal das wird schön solidarisch unter der Bevölkerung gleichwertig verteilt damit die KK und deren Profiteure im Parlament usw. die Gewinne weiter geniessen dürfen.
     
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  6. JohnnyHoliday

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    War eine Fangfrage, Razzar. Sie haben den Artikel nicht sorgfältig durchgelesen.
    Da steht nämlich folgendes:
    Weil die Betroffenen auch weniger arbeitsfähig sind, entstehen enorme Folgekosten für die Wirtschaft: Neueste Studien schätzen sie auf 18 Mrd. Franken für die Schweiz im Jahr 2005. Also die in ihren Augen so böse Wirtschaft trägt die Kosten.
     
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  7. razzar

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    Das sind CHF 18 Mia für die Schweiz. Aber die Kosten (Ausfälle) für die Wirtschaft sind nur ein Teil davon. Da geht es anscheinend um ca. CHF 5 Mia. Und auch nur weil die Unternehmer keine freundliche Arbeitsumgebung schaffen. Dass die Unternehmer diese CHF 5 Mia vollumfänglich selber bezahlen, bezweifle ich etwas.
    http://preview.schweizerbauer.ch:80...kostet-ueber-5-milliarden-pro-jahr-18860.html
     
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