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Ein Deutscher im Schweizer Forum

Dieses Thema im Forum "Neu hier?" wurde erstellt von Buesi99, 12. 08. 2014.

Ein Deutscher im Schweizer Forum 4.5 5 4votes
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  1. Buesi99

    Buesi99 Keine_Parteiangabe

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    Ja, ich bin Dütscher und ich war bisher ein Freund der Schweiz. Allerdings verändert sich das langsam, da ich immer wieder diese Anfeindungen in der Schweiz erlebe, ja eine regelrechte Wut auf die Deutschen, die ich am Anfang nicht ernst genommen habe.

    Deswegen bin ich hier um heraus zu finden, warum und wieso es zu solchen heftigen Reaktionen gegenüber uns Deutschen kommt.
     
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  2. censeo

    censeo

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    @Buesi99
    Wir sind doch alles Freunde der Deutschen! - Solange sie mehrheitlich in Deutschland bleiben...
     
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  3. Buesi99

    Buesi99 Keine_Parteiangabe

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    Nicht mal dann (siehe WM). :)
     
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  4. Beat

    Beat Parteilos

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    Vielleicht liegt es auch daran: (bitte nicht ernst mehmen!)

    Ein Deutscher ist ein angenehmer, geselliger Typ,
    Zwei Deutsche sind noch erträglich.
    Drei und mehr Deutsche sind eine Invasion.


    Ich habe den Spruch nicht in CH, sondern auf Mallorca gehört.

    Persönlich habe ich nichts gegen Deutsche, hab ich doch einige Freunde dort. Die gegenwärtige Flut von qualifizierten Arbeitskräften aus D ist nicht deren, sondern unsere eigene Schuld - die Wirtschaft und Industrie benötigt sie, weil in CH zu wenig ausgebildet wird. Dies wiederum ist das Ergebnis diverser Hemmschuhe und Finanzschnitte, welche die Bürgerlichen so wollten.
     
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  5. Ginestra

    Ginestra Parteilos

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    Das sehe ich als Unternehmer zumindest für die Privatwirtschaft nicht so. Tatsache ist, dass die Zuwanderer alle deutlich billiger arbeiten. Mit Abschaffung des Inländervorrangs steigt logischerweise die Arbeitslosenquote Richtung EU-Mittel. Offiziell sind es ja bereits über 200'000! Das war zwar absehbar aber anfänglich liess sich das Stimmvolk leider willig belügen. Das Schweizervolk ist aber nicht grenzenlos blöde und hat deshalb die Masseneinwanderungsinitiative angenommen, weil es eben ein Fehler war, die Freizügigkeit mit der serbelnden EU einzugehen.

    Wie es beim Staat aussieht, kann ich nicht beurteilen. Im Gesundheitswesen wurden sehr wahrscheinlich schon zu wenige Leute ausgebildet. Ohne die leidige Freizügigkeit könnte man da auch weltoffener sein und Pflegepersonal aus der ganzen Welt rekrutieren. Bzw. wenn das Bevölkerungswachstum nur die Hälfte wäre, müsste auch gar nicht so viel zusätzliches Pflegepersonal neu in die Schweiz einwandern!
     
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  6. Forteleon

    Forteleon FDP

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    :D die bildungspolitik ist seit jahren von den linken geprägt. es sind ihere experten, die die integrierte oberstufe eingeführt haben, das kurzzeitgymnasium propagierten und nun die 2'500 kompetenzen des lehrplans 21 wollen. es sind linke bildungspolitiker, die den anteil der sprachschulung massiv erhöht haben, die mathematikkompetenzen für weniger wichtig erklärten und es zuliessen, dass das schweizerische bildungssystem am markt vorbeiproduziert. die sogenannten sparmassnahmen im bildungsbereich seitens der bürgerlichen sind inexistent, wenigstens in den kantonen die ich kenne. jährlich wird zwischen 3 udn 5% mehr ausgegeben und trotzdem ist das resultat immer mieser. die gründe sind ganz einfach, die schule hat sich vom leistungsprinzip verabschiedet! stattdessen hat man immer mehr vor allem fragwürdigen stoff (homosexualität, veganismus, gesund essen usw.) in den lehrplan gepresst und die zentralen kompetenzen deutsche sprache, 1. fremdsprache, mathematik verdrängt. stattdessen philosophiert man stundenlang über nebenthemen und unwichtiges, statt dass das wesentliche benötigte gelehrt würde. heute gibt es uniabsolventen, die das mindestmass an sprachbefähigung und mathgrundlagen nicht mehr mitbringen, weil sie sich im gewirr von bolognavorschriften durchgemogelt haben. wir bilden hunderte von fage (fachangestellte gesundheit, zulassungsbedingung maturität) aus, die keine pflegekompetenz haben, dafür bestens wissen wie man als projektmitarbeiterin arbeitet, obwohl sie das machen was früher eine normale krankenschwester tat ... usw.

    die quittung hat die sp im august gekrieft, als ihr hochwohlgelobter herr aebischer in bern eine pressekonferenz veranstaltete zum thema lehrplan 21 und dabei forderte, dass dieser umgehend in kraft zu setzen sei und nicht hinterfragt werden dürfe, da abgesegnet von den linken bildungsexperten.
    gleichentags hat der bernische lehrerverband, ein von sozis geprägter praktikerverein, seine stellnungnahme zum lehrplan 21 veröffentlicht, die vernichtend war. die sp frontleute habe erkannt, dass die zeit der expertenexperimentiererei vorbei ist und man sich endlich aufs wesentliche beschränken sollte.
    die politik wird es sich nicht mehr bieten lassen, keinen einfluss auf den lehrplan zu nehmen. die diskussion um die 1. fremdsprache und die deutliche forderung der hochschulen nach mehr mathematik und deutschkompetenz sprechen bände. fertig lustig für ein schulsystem, das darauf ausgerichtet ist, den sozialistischen menschen heranzuzüchten. das nichtfuntkonieren ist erwiesen, nun müssen wir nur noch die schrauben richtig einstellen und dann wird das bildungssystem wieder besser und vor allem billiger!:D
     
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  7. Conchita M

    Conchita M Parteilos

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    Mit Groß- und Kleinschreibung haben wir es aber nicht so, oder?

    In der Schweiz steht Homosexualität auf dem Lehrplan? Respekt! Ich wusste allerdings nicht, dass man die lernen kann. Bei mir kam sie von ganz alleine. :p

    PS: In der Sache liegen wir aber vielleicht gar nicht so weit auseinander: Ich denke, dass man die grundlegenden Kulturtechniken (Deutsch, Englisch, Mathematik) für die Schulausbildung gar nicht hoch genug bewerten kann.
     
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