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Donald Trump, Retter oder Zerstörer?

Dieses Thema im Forum "Politik weltweit" wurde erstellt von Hecht, 9. 06. 2016.

Donald Trump, Retter oder Zerstörer? 4.3 5 4votes
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  1. Ginestra

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    Du musst schon sehen, dass 1.9% Reallohnsteigerung im 2017 bei der arbeitenden Bevölkerung halt schon gut ankommt. Von den Arbeitern glaubt niemand, dass Killary das ebenfalls geschafft hätte und Sanders stand ja bei der Präsidentenwahl hinter der Kriegsgurgel und nicht mehr zur Wahl.

    Wir werden sehen wie es weitergeht:
    https://www.shrm.org/resourcesandto...ion/pages/2018-salary-forecast-us-global.aspx
     
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  2. razzar

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    Sowas ist ja auch relativ einfach zu erreichen. Die Güterpreise stagnieren lassen und die Reichen mehr abzocken lassen, und schon hat man die Reallohnsteigerung.

    Aber mal abgesehen davon dass die Linken, die sich nur um Genderisierung und Zuwanderung kümmern statt um das Wohl des Volkes, es einfach hassen dass ein Rechter an der Spitze ist, kann Trump und alle "linken" Alternativen so oder so nichts tun um etwas zu verbessern. Das Geld regiert und niemand will die Reichen vertreiben. Alle müssen die Reichen noch reicher machen damit sie da bleiben. Und am meisten leiden immer die Nichtreichen. Auch unter Trump ist das so. Dass Zuwanderung keine Verbesserung bringt weiss wohl jetzt die ganze Welt, da hat Trump seinen Trumpf im Ärmel.
    Klar hilft da etwas Zahlen jonglieren und schönreden. Aber nur bis das Volk merkt, dass gar nichts besser wird. Es kann ja auch nichts besser werden, solange die Regierungen nur für die Hochfinanz politisieren. Auch Trumps Regierung kann nur Korruption bekämpfen und die Lage schönreden, aber an der Richtung etwas ändern kann er nicht.
     
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  3. Ginestra

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    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber die Löhne von Arbeitern und die Dividenden von Abzockern werden allgemein schon als grundverschiedene Dinge betrachtet.
     
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  4. razzar

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    Auch Reiche können Löhne haben. Man muss da nicht von Dividenden reden. Es reicht wenn die grossen Löhne steigen um dann von Reallohnsteigerung sprechen zu können.
     
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  5. Ginestra

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    Rein theoretisch ist das möglich. Aber die meisten Reichen bevorzugen, keine zusätzlichen Sozialabgaben zu leisten.
    Die Frage ist, wo bei Dir reich anfängt?

    Zweitens haben logischerweise die oberen Einkommen (Ärzte, Ingenieure, Kaufleute usw.) mehr von einer 2% Lohnsteigerung als Hilfspersonal. Nur kann man selbstverständlich das Hilfspersonal niemals gleich entlöhnen wie die Leistungsträger.
     
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  6. razzar

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    Vom ganzen Wirtschaftswachstum der letzten paar Jahrzehnten ist quasi nichts bei den Arbeiter angekommen. Im Gegenteil, es werden immer billigere Eurosklaven beschäftigt und die AHV macht dadurch die Schraube und den Arbeiter blieb immer weniger weil Mieten, KK usw. teurer wurden. Also wo ist das ganze erwirtschaftete Geld? Zum Einen wie du sagst in den Dividenden und zum Anderen in den hohen Löhnen der Chefetagen. Das Problem kennt die ganze Welt, und man kann nicht vom allgemeinen Wohl der arbeitenden Bevölkerung sprechen wenn man die Reallohnsteigerung in den Mund nimmt. Denn die Arbeiter-Völker haben davon nur sehr selten etwas. Und auch Trump kann das nicht ändern, wenn nicht mal die "Sozialen" wegen Druck von "oben" (Finanzeliten und Geldherrscher) etwas ändern konnten.

    Das Einzige was Trump ändern kann ist ein Chaos auslösen, indem er z.B. den Finanzeliten an den Karren fährt anstatt macht was die wollen. Dann wird alles anders.
     
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    razzar, 13. 02. 2018
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  7. Ginestra

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    Es ist halt die direkte Kehrseite der Globalisierung dass diese Abwärtsspirale bei den Lohnempfängern in Gang gesetzt wurde.
    So lange man es den Konzernen erlaubt, in Billigstlohnländer auszuweichen und die dort zu Lasten der Umwelt produzierten Güter und Dienstleistungen ohne Strafzölle in Hochlohnländern zu verkaufen, wird sich tatsächlich wenig ändern.

    Damit sich nichts ändert, bekämpfen ja Soros und Konsorten, sprich die gesamten Mainstreammedien, Trump aufs Schärfste.
     
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