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Die Sozis wollen weiter drögelen

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von streifentier, 3. 08. 2010.

Die Sozis wollen weiter drögelen 4.3 5 3votes
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  1. Don Serrer

    Don Serrer

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    Ist es wirklich nur die AHV welche du retten willst, oder sind da noch andere Begehrlichkeiten?:rolleyes::D
     
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  2. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Nein, weil ich nichts mit dieser Szene zu tun habe. ;))

    Aber solche Szenen und auch solche Drogen würde es vermutlich gar nicht geben, wenn man Drogen grundsätzlich liberalisiert. Dies sind ja alles Billigabwandlungen für Koks und extrem schädlich.
    Wenn man alles liberalisiert und besteuert ist das Problem transparent, die Qualität der Drogen besser, die Drogenkriminalität verschwindet und es fliessen Steuereinnahmen. Süchtige gibt es genau gleich viel mit oder ohne Verbot.

    C.
     
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  3. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Die Idee die Molina hier propagaiert (und die erstaunlicherweise auch Commodore gut findet) ist ja nicht eben neu.

    Die Argumentation (Legalisierung = kein Schwarzmarkt = kontrollierbare Qualität = weniger Opfer) ist an und für sich bestechend.

    Allerdings halte ich es für schwierig, die tatsächlichen Konsequenzen zuverlässig abzuschätzen. Ein gewisses Problem sehe ich darin, dass man mit Besteuerung die Preise genug hoch halten muss, um nicht durch den geringen Preis einen zusätzlichen Konsum-Anreiz zu schaffen - dass hohe "Weissmarktpreise" aber gleichzeitig trotzdem wiederum dazu führen könnten, dass unsaubere & gestrecke Ware auf dem Schwarzmarkt verkauft wird - um die Staatspreise zu unterbieten. Hier einen Mittelweg zu finden könnte sich als gar nicht so leicht herausstellen.

    Letztlich müsste man es ausprobieren, um zu wissen, ob es ein taugliches Rezept ist.

    Die Holländer scheinen ja zumindest mit den weichen Drogen keine schlechten Erfahrungen gemacht zu haben. Der Cannabiskonsum ist in Holland nämlich anscheinend geringer als in Deutschland.
     
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  4. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Wieso erstaunlicherweise? Ich beurteile immer Inhalte und dann den Adressaten im Gegensatz zu Linken, welche zuerst den Adressaten anschauen und dann die Inhalte danach ausrichten.

    Mmhhh...ich glaube wenn Drogen in guter und kontrollierten Qualität offiziell verkauft werden, dann neigen Drogen zu einem Genussmittel. Und Genießer bevorzugen Qualität und nicht Quantität, analog zum Wein. Das einzige Problem sehe ich lediglich bei harten Drogen wegen der Sogwirkung vom Ausland. Ob der Konsum ansteigt würde ich bezweifeln, zumindest bei jungen Leuten, weil sich diese nicht mit einem Verbot von etwas abschrecken lassen, weil die Ausführung der Gesetze ohnehin heute schon widersprüchlich und sehr unterschiedlich gehandhabt wird.

    C.
     
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  5. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Bei weichen Drogen könnte ich mir gut vorstellen, dass die Sache mit dem "Genussmittel" stimmt.

    Aber bei irgendwelchem richtig harten Zeug, wo ohne Rücksicht auf Verluste nur der "Schuss" zählt, darf man wohl eher nicht vom Genussmittel-Faktor ausgehen.

    Aber eben - erst die Probe aufs Exempel würde zeigen, wie die Konsumzahlen sich bei einer Legalisierung entwickeln.
     
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  6. razzar

    razzar

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    Ich rette deine Langeweile, so wie das aussieht. Nur blöd kannst du mit deiner restlichen Zeit nach so viel Arbeit nichts Besseres anfangen als sowas. Du tust mir leid. Du müsstest doch reich sein mit so viel Arbeiten, und jetzt die Welt bereisen und das Leben geniessen, anstelle als Hauptaufgabe irgendjemanden zu hassen und ihn ständig verleumden und diffamieren.
     
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  7. Don Serrer

    Don Serrer

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    Die Welt bereist habe ich schon. Dich hasse ich doch nicht, du tust mir leid, weil du, ohne es zu merken, tagtäglich diffamierst und verleumdest. Nein, nicht Personen sondern Organisationen.
     
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