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Die alte Pnos hilft der Jungen SVP

Dieses Thema im Forum "Initiativen / Abstimmungen / Wahlen" wurde erstellt von krokodil, 17. 04. 2008.

Die alte Pnos hilft der Jungen SVP 4.8 5 4votes
4.8/5, 4 Bewertungen

  1. krokodil

    krokodil

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    Der ganze SVP-Sauladen ist mit Rechtsextremen und Fröntlern durchsetzt, das weiss jedes Kind. Abstreiten bringt da nichts.
     
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  2. seabream

    seabream Guest

    Neuer Benutzer
    Ja dann, breite DEINE SVP ANTI PROPANDA aus soviel du willst und wann immer du willst. Es ist dein gutes Recht, ich muss es ja nicht lesen.
     
  3. krokodil

    krokodil

    Top Benutzer
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    Weil seabass / seabream hier wieder herumspamt müssen wir die fakten nochmals aufrollen:

    Hmm, Bruno, danke für diesen aufschlussreichen Beitrag – es scheint tatsächlich so, dass in den clubs, mit wöchentlichen mitagessen und interessanten vorträgen, meistens freitags, wo seit den 30er Jahren die entscheidenden weichen gestellt werden, die Meinung, dass Hitler ja schon in Ordnung gewesen sei, nur habe er den Fehler gemacht habe den Krieg zu verlieren, weit verbreitet ist. –

    Aus einem eher zweifelhaften 'Geschichts'-Forum – (teilweise mit braunen Stellen) – bemerkenswerte Äusserungen zur Rolle der Schweiz, aus einer interessanten Perspektive – Wird vielleicht helfen zu erinnern, warum es in der Schweiz immer noch so viele untote Fröntler & Sympathisanten gibt:

    Auf einen deutschen Sieg gesetzt: Die Schweiz
    "Die schweizerische Produktion für unseren Wehrmachtbedarf ist so bedeutungsvoll, dass wir alles tun müssen, um diese Produktion störungsfrei weiterarbeiten zu lassen»,
    (Otto Carl Köcher, deutscher Gesandter in Bern im August 1942).

    Für das Großdeutsche Reich arbeiteten damals in der Schweiz 80 Prozent der Präzisionsinstrumente erzeugenden Industrie, 75 Prozent der Elektroindustrie sowie 60 Prozent der Waffenindustrie, die auch die schweizerische Armee zu versorgen hatte. Die schweizerischen Eisengießereien sowie die optische Industrie waren ebenfalls zu 50 Prozent mit deutschen Aufträgen belegt.
    ....
    Die Schweizer Industrie spielte im Russlandfeldzug eine unersetzliche Rolle: Rasch in so kurzer Zeit zu ersetzen, was im September 1939 in Polen, im April 1940 in Skandinavien und kurz darauf im Westen verbraucht worden war, dafür waren gewaltige Anstrengungen nötig. Da mussten auch die neutralen und nicht-kriegführenden Länder mit ihrem Wirtschaftspotential für die Deutsche Rüstung herangezogen werden.
    ...
    Die Schweiz produzierte in dieser Zeit für den deutschen Wehrmachtsbedarf Spezialwerkzeugmaschinen und Flugzeugbestandteile, Zünder für Panzer-Granaten und Flieger-Abwehrgeschosse, präzisionstechnische Komponenten für das deutsche Panzer- und Fernsteuerprogramm und vieles mehr.
    ...
    Die Achse Berlin-Rom funktionierte nicht nur über den Brenner, sondern auch über die nicht-bombardierten Eisenbahnstrecken der Schweiz.
    Die St. Gotthard-Bahn gehörte dabei zu den strategischen Nachschublinien für deutsche Divisionen in Afrika und später im Abwehrkampf in Italien selbst.

    Diese Schweizer Wirtschaft war aus deutscher Sicht ideal, für die an täglichen und stündlichen Amputationen leidende deutsche Rüstungsindustrie einzuspringen. Auch das wurde von ihr mit Nachdruck verlangt - und geleistet.

    Der Waffenfabrikant Bührle erhöhte so zwischen 1939 und 45 sein Einkommen von 6.8 auf 56 Millionen Franken und das versteuerte Vermögen von 8,6 auf 170 Millionen Franken.
    [ Hinweis Aktualität: Kunstsammlung Bührle, Erweiterung Kunsthaus Zürich, weiterer Tag: Blutgeld ]

    Noch wichtiger für das Dritte Reich war die Schweiz als Gold-Umschlagplatz. Um kriegswichtige Rohstoffe wie Manganerz aus Spanien, Chrom aus der Türkei, Wolfram aus Portugal und Eisenerz aus Schweden, von denen Deutschland nichts oder sehr wenig besaß, einkaufen zu können, war das Reich auf frei konvertierbare Devisen und damit auf Gold angewiesen.
    ....
    Bei der Schweiz kam aber noch die räumliche Nähe zum Dritten Reich hinzu und die war neben unglaublichen Kriegsgewinnen mit ausschlaggebend. Die Tatsache, dass die Schweiz noch am 5. April 1945, also vier Wochen vor Kriegsende, von der Reichsbank Gold entgegennahm und dieser «die Fortsetzung gewisser Zahlungen» zusicherte, legt Zeugnis ab, wie die Schweiz zum Reich eingestellt war.
    ...
    Der finanzielle Gesamtnutzen, den die deutsche Rüstung aus den Gold-Transaktionen und den Krediten gezogen hat, beträgt gut drei Milliarden Schweizer Franken, eine für damalige Verhältnisse unglaubliche Summe.

    http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297165
     
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  4. Bruno

    Bruno Guest

    Neuer Benutzer
    @seawürg

    Jä, dudududu!

    @all

    Ich frage mich, wie viele Taxpunkte ich als renommierter Hobby-Psychologe pro
    wohl ansetzen darf? Schliesslich handelt es sich hier um ein völlig neues und erfolgversprechendes Verfahren: die Psychotherapie einer Maschine.
     
  5. sudsy

    sudsy Guest

    Neuer Benutzer
    danke krokodil !

    habe gestern ein mail erhalten, dass die usa heute 2008 genau ein naziland(administration) ist, die depression wird in fataler art hingenommen, weil
    die gesinnung so stark rassistisch ist, hier wie drüben.
    der fehler der schweizer banken, die sich
    von den amerikanern noch so gerne täuschen lassen spricht bände für die
    verbreitete gesinnung hier.

    nun 2008 und in zukunft: die banken werden von russland, china, indien und brasilien aufgekauft. und wie im sorgim richtig gedeutet wurde,
    nicht nur die bankenwirtschaft, sondern die ganze wirtschaft wird von
    den in zukunft starken nationen (11)aufgekauft. so, allein diese tatsache ist
    ein beweis, für die falsche und verheerende politik die in der schweiz
    weiter schule macht.

    der eurozentrismus, oder weisse superiority complex ist ein dilemma das
    ich dauernd beobachte. die milliarden verluste werden verharmlost eben weil die schweiz sehr rassistisch ist, denkt mal darüber nach.

    zur innerschweiz, wo die svp nun noch verbreitung findet, diese konservativen und sehr ungerechten menschen denken nun indem sie
    sich zur svp hinwenden, dass sie sich
    , doch leider ist es
    offensichtlich, dass sie nur ihren eigenen rassismus verharmlosen wollen.

    es hat im 2000 angefangen als die neonazis sich auf dem rütli breitmachten. ich könnte bücher schreiben über die art und weise wie
    die völkische gesinnung verharmlost wird. doch die zeit lässt sich nicht
    anhalten, die schuld die sich die so
    schweizer aufladen
    ebenfalls nicht. z.b. irakkrieg, afghanistan, und ja auch der balkan wurde
    auf dreiste art und weise auseinandergerissen. die berichterstattung ist mehr als verlogen.

    wer gegen den kommunismus schreibt vergisst das ganze in relation zu sehen. schauen sie mal den druck den die nazis und westliche superiority
    auf andere länder immer ausgeübt hat. gerade deshalb ist es auch sehr
    verlogen china dauernd so anzugreifen. das sind alles ereignisse die aus
    druck und gegendruck passieren.

    anders ausgedrückt, die schweiz kann sich nicht in die eu einfügen, doch
    sie ist nichts anderes als eine marionette der usa. anderes wäre es wenn
    die schweiz nicht in der eu gute wirtschaftliche und politische beziehungen
    zu kontinenten wie afrika, asien und lateinamerika unterhalten würde, doch
    dem ist nicht so.

    die schweiz sollte die naziideologie massive bekämpfen. die deutsche sprache ist eine grosse verantwortung und die sollte die schweiz sehr
    intensiv wahrnehmen. dies wäre für die zukunft sehr wichtig, doch die
    schweiz hat für die zukunft keine proaktive perspektive, der fehler dass
    sie sich zu sehr nach der vergangenheit richtet, und was für eine vergangenheit, ist das fieseste was wir der jungen generation antun können. deshalb werden auch die jungen so massive kriminalisiert.
    die kriminalisierung der jungen ist ein grosses verbrechen und ein zeichen
    der unfähigkeit. diese unfähigkeit ist meines erachtens der grösste fehler.

    und noch was, an die die sich hier in antikommunistischer propaganda erdreisten. die kommunistischen länder sind schon lange auf den globalwirtschaftlichen zug aufgestiegen, doch bitte vergesst nicht das
    die internationale, die internationale zusammenarbeit immer im programm
    der kommunistischen länder berücksichtigt und geflegt wurde, und somit auch ein grosses plus dieser ideologie gegenüber der konservativ, nationalistisch rassistischen ideologie der nazis ist.
    der technische vorsprung der nazis ist vergangenheit und das ist gut so,
    zumal die technische orientierung so und so für die menschen gar nicht
    so prioritär ist und war, doch es wird wichtiger gemacht gerade in ländern
    wie die schweiz mit rechtsnationalem konservativem und somit für die
    völkergemeinschaft bremsendem hintergrund.

    die internationale multikulturelle schweiz ist eine grosse chance, und auch eine längst verwirklichte tatsache, doch die politik will das nicht zugeben.
    ein weiteres zeichen für die rassistische sozialisation. ich befürworte es überhaupt nicht, dass die schweiz weiterhin kriege anzettelt nur um ihre
    rassistische ideologie zu verteidigen. doch das ist eure sache, wenn ihr
    krieg wollt, dann werdet ihr schon noch sehen dass eure kriege ausser
    unschuldige menschen zu ermorden gar nichts bringen werden.

    ein leben ist eine recht kurzfristige sache, und ihr alten werdet tot sein noch bevor ihr euch umseht, doch eure lebenszeit wird mit grosser schuld
    behaftet sein, und eure nachkommen werden es euch sicher nicht danken.

    es ist wirklich so, dass viel schlimmes unter den kommunistischen ländern
    erst deshalb so schlimm werden konnte weil der druck der konservativ,
    nationalistischen nazis so ungemein gross war. so sind die opfer des
    kommunismus eigentlich opfer der nazifaschistischen
    . pah
    pah, what are you sinking about !
    dies zu erkennen liegt bei denen die die deutsche sprache kennen und
    anwenden. bitteschön !

    die schweiz ist keine insel, und der sonderfall schweiz basiert auf grossen lügen. wandeln sie diese sprache zu etwas lebendigem oder schaffen sie
    sie doch gleich ab. lieber gar nichts als so was verlogenes, das wünsche
    ich dieser welt. der papst soll selber schauen wie er klarkommt, die greise
    sollen abdanken, es hat keinen sinn ! he he....
     
  6. seabream

    seabream Guest

    Neuer Benutzer
    nun 2008 und in zukunft: die banken werden von russland, china, indien und brasilien aufgekauft. und wie im sorgim richtig gedeutet wurde,
    nicht nur die bankenwirtschaft, sondern die ganze wirtschaft wird von
    den in zukunft starken nationen (11)aufgekauft. so, allein diese tatsache ist
    ein beweis, für die falsche und verheerende politik die in der schweiz
    weiter schule macht.


    Das hingegen ist genau nationales Denken. Wasser predigen und Wein saufen. Ich habe kein Problem, wenn ein ausländischer Konzern einen Schweizer Konzern aufkauft.
     
  7. krokodil

    krokodil

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    @seabass

    Wenn Du schon Da bist, nimm endlich mal Stellung dazu ohne dabei ausfällig zu werden. Besten Dank:

    Auf einen deutschen Sieg gesetzt: Die Schweiz
    "Die schweizerische Produktion für unseren Wehrmachtbedarf ist so bedeutungsvoll, dass wir alles tun müssen, um diese Produktion störungsfrei weiterarbeiten zu lassen»,
    (Otto Carl Köcher, deutscher Gesandter in Bern im August 1942).

    Für das Großdeutsche Reich arbeiteten damals in der Schweiz 80 Prozent der Präzisionsinstrumente erzeugenden Industrie, 75 Prozent der Elektroindustrie sowie 60 Prozent der Waffenindustrie, die auch die schweizerische Armee zu versorgen hatte. Die schweizerischen Eisengießereien sowie die optische Industrie waren ebenfalls zu 50 Prozent mit deutschen Aufträgen belegt.
    ....
    Die Schweizer Industrie spielte im Russlandfeldzug eine unersetzliche Rolle: Rasch in so kurzer Zeit zu ersetzen, was im September 1939 in Polen, im April 1940 in Skandinavien und kurz darauf im Westen verbraucht worden war, dafür waren gewaltige Anstrengungen nötig. Da mussten auch die neutralen und nicht-kriegführenden Länder mit ihrem Wirtschaftspotential für die Deutsche Rüstung herangezogen werden.
    ...
    Die Schweiz produzierte in dieser Zeit für den deutschen Wehrmachtsbedarf Spezialwerkzeugmaschinen und Flugzeugbestandteile, Zünder für Panzer-Granaten und Flieger-Abwehrgeschosse, präzisionstechnische Komponenten für das deutsche Panzer- und Fernsteuerprogramm und vieles mehr.
    ...
    Die Achse Berlin-Rom funktionierte nicht nur über den Brenner, sondern auch über die nicht-bombardierten Eisenbahnstrecken der Schweiz.
    Die St. Gotthard-Bahn gehörte dabei zu den strategischen Nachschublinien für deutsche Divisionen in Afrika und später im Abwehrkampf in Italien selbst.

    Diese Schweizer Wirtschaft war aus deutscher Sicht ideal, für die an täglichen und stündlichen Amputationen leidende deutsche Rüstungsindustrie einzuspringen. Auch das wurde von ihr mit Nachdruck verlangt - und geleistet.

    Der Waffenfabrikant Bührle erhöhte so zwischen 1939 und 45 sein Einkommen von 6.8 auf 56 Millionen Franken und das versteuerte Vermögen von 8,6 auf 170 Millionen Franken.
    [ Hinweis Aktualität: Kunstsammlung Bührle, Erweiterung Kunsthaus Zürich, weiterer Tag: Blutgeld ]

    Noch wichtiger für das Dritte Reich war die Schweiz als Gold-Umschlagplatz. Um kriegswichtige Rohstoffe wie Manganerz aus Spanien, Chrom aus der Türkei, Wolfram aus Portugal und Eisenerz aus Schweden, von denen Deutschland nichts oder sehr wenig besaß, einkaufen zu können, war das Reich auf frei konvertierbare Devisen und damit auf Gold angewiesen.
    ....
    Bei der Schweiz kam aber noch die räumliche Nähe zum Dritten Reich hinzu und die war neben unglaublichen Kriegsgewinnen mit ausschlaggebend. Die Tatsache, dass die Schweiz noch am 5. April 1945, also vier Wochen vor Kriegsende, von der Reichsbank Gold entgegennahm und dieser «die Fortsetzung gewisser Zahlungen» zusicherte, legt Zeugnis ab, wie die Schweiz zum Reich eingestellt war.
    ...
    Der finanzielle Gesamtnutzen, den die deutsche Rüstung aus den Gold-Transaktionen und den Krediten gezogen hat, beträgt gut drei Milliarden Schweizer Franken, eine für damalige Verhältnisse unglaubliche Summe.

    http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&threadid=297165
     
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