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Der Westen trauert um den Saudi-König. Wieso?

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von Alexander, 25. 01. 2015.

Der Westen trauert um den Saudi-König. Wieso? 4.3 5 3votes
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  1. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Genau sind es jetzt sogar 380 Milliarden und werden als Waffendeal tituliert. Wobei es sich richtigerweise auch um Öltechnologie, Schiffe und Luftfahrt handelt, jedenfalls zumindest Ausrüstungsgüter. Ist aber für amerikanische Arbeitsplätze irrelevant, ein Traumdeal vom Feinsten.

    Das jetzige Königshaus unterstützt den IS sicher nicht. Richtig ist aber, dass gewisse Saudis den IS unterstützt haben. Der Bekannteste in der Sponsor von Clinton und Obama. Irgendwie haben die beiden Irren auf das falsche Kamel gesetzt.

    Das Geld ist primär der Motivator für Trump, logisch. Es würde sich auch schlecht machen, wenn er die Holocaust Leugner und Israel Vernichter unterstützen würde. Dann müsste er gar nicht mehr nach Tel Aviv reisen und hätte vermutlich einen hausinternen familiären Krach. Ob der gewählte Reformer auch ein Reformer sein wird, hoffen wir doch alle. Bis jetzt sieht es mit Reformen etwas gleich gut aus wie in Saudi Arabien. Punkto Israel/Palästina Lösung kann Trump nur gewinnen, weil bis anhin alle gescheitert sind.

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  2. monokel

    monokel

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    Ähnlich klang es auch als Hitler an die Macht kam. Er schaffte tatsächlich Jobs, wie es endete zeigt die Geschichte.
     
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  3. Forteleon

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    irgendwie hat das ganze ja schon eine gewisse Ironie in sich. die amis verkaufen den kameltreibern für Milliarden modernste waffen, weil das ihre wirtschaft ankurbelt und es eigentlich erwiesen ist, dass die söhne der wüste die moderne Technologie so schlecht beherrschen, dass sie mühe haben, sie wirkungsvoll einzusetzen, wie das Beispiel jemen zeigt.
     
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  4. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Hitler schaffte Staatsaufträge wie dies ein strammer Sozialist bevorzugt. Das Motiv war die eigene Armee aufzurüsten um Krieg führen zu können. Trump macht aber Exportwirtschaft mit dem Motiv Geld zu verdienen und Jobs in den USA zu schaffen. Ein frappanter Unterschied.

    C.
     
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  5. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Na gut, wenn sie ein Glas Milch wollen und man ihnen gleich die ganze Kuh verkaufen kann, dann freuen wir uns doch als Aktionäre von Lockheed und Boeing. :)

    C.
     
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  6. Commodore

    Commodore Keine_Parteiangabe

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    Da täuschst du dich gewaltig. Wenn jemand Frieden dort hinkriegt, dann ist eben genau Trump.


    Der israelische Regierungschef Benjamin Netanyahu will indes nach eigenen Worten mit Trump über Möglichkeiten zur Wiederbelebung des Friedensprozesses mit den Palästinensern sprechen. Netanyahu sagte am Sonntag bei einer Kabinettssitzung in Jerusalem: "Ich werde mit dem Präsidenten Trump über Wege zur weiteren Stärkung unseres robusten Bündnisses sprechen."

    Man wolle die Sicherheitszusammenarbeit weiter ausbauen. "Wir werden auch über Wege sprechen, den Frieden voranzubringen", sagte er. Die letzten Friedensverhandlungen unter US-Vermittlung waren 2014 unter der Obama-Regierung gescheitert. Das Verhältnis zwischen Obama und Netanyahu war gestört. An Trump gerichtet sagte Netanyahu nun: "Die Bürger Israels werden Sie mit offenen Armen empfangen." Trump beginnt am Montag seinen ersten Besuch in Israel und den Palästinensergebieten.

    C.
     
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  7. Forteleon

    Forteleon FDP

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    nur sollte man sich bewusst sein, dass eine Aufrüstung in einem potentiellen konfliktfeld je nach Situation alles andere als stabilisierend wirken kann. die Lieferungen nach Saudi Arabien werden nämlich auch Lieferungen an andere "partnernationen" der USA bedingen, diese werden aber wohl kaum selber bezahlen können. hinzu kommt noch der Sonderfall Israel. der erhält über zehn jahre eine waffenhilfe in der höhe von 38 Milliarden Dollar ... ich glaube kaum, dass Jerusalem damit zufrieden sein wird.
    meine Diversifikation in die rüstungsaktien wird sich so gesehen wohl ziemlich lohnen ....
     
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