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Der Vierfachmord von Rupperswil vom 21.12.2015

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von Hau den Lukas, 4. 03. 2016.

Der Vierfachmord von Rupperswil vom 21.12.2015 4.8 5 4votes
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  1. Hecht

    Hecht SVP

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    @zum Ziel
    Ich habe in diese Videos reingeschaut. Die Vorgehensweise und Fragen des Journalisten sind nicht schlecht. Man kann diese Vorgehensweise jetzt anwenden, und fragen: Warum hat sich niemand gemeldet, als 100 000 Franken ausgelobt wurden? Antwort: Weil es keine Mitwisser gab. Alles spricht dafür, dass T.N. die Tat alleine durchgeführt hat.
    Der 2. Video berichtet über grausige Schicksale von Kindern, die von Tätern der gleichen Kategorie wie Thomas N. gequält, vergewaltigt und getötet wurden. Es sind einfach perverse Sadisten. Und wenn sie diesen Sadismus noch mit teuflischen Ritualen und Symbolen betreiben, ändert es nichts daran, dass es schlimmste Verbrecher sind.
     
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  2. Hecht

    Hecht SVP

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    Es wird ja geschwiegen, wie man auf den Täter kam. Mitte April wurde die Gedenkstätte abgeräumt. Vielleicht hat eine Kamera gefilmt, wie der Täter von der Gedenkstätte Gegenstände mitgenommen hat. Effektiv wurden die Ermittler erst Ende April auf Thomas N. aufmerksam. Vielleicht fand man nachträglich Haare von Alaskan Malamute am Tatort und konnte sie nun den Hunden des Täter zuordnen. DNA-Tests von Hunden dürfte rechtlich kein Problem darstellen. Die Ermittler haben Thomas N. also ca. 10 Tage beschattet. Und dann waren sie sich so sicher, dass sie ihn ohne vorherige Befragung im öffentlichen Raum verhafteten. Ja, sie sprachen sogar davon, dass sie rasch handeln musste um Gefahr abzuwenden. Beobachteten sie Thomas N. etwa an Vorbereitungen einer weiteren Tat, z. B. wie er ein Haus ausspionierte? Anhand der Auswertung von Handydaten ist es jedenfalls nicht möglich, diese Sicherheit zu bekommen. Der Täter muss durch sein Verhalten klare Indizien geliefert haben, dass er der Täter ist. Sonst lässt sich eine solche Verhaftung nicht rechtfertigen.
     
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  3. Hecht

    Hecht SVP

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    Thomas N. führte eine Art Beziehung mit den Schauers,
    Thomas N. verfolgte " seine Opferfamilie" sicher seit einiger Zeit auf dem Facebook. Dann hat er auch mitbekommen, dass Carla Schauer ihr Profilbild nach den Attentaten am 13.11. solidarisch mit Paris zeigte.
    Thomas N. kannte seine Opfer aus dem Facebook. Ohne dass es Familie Schauer wusste, nahm er in einer abartigen Art Anteil an ihrem Leben. Er besuchte die Facebook Seite von Carla Schauer, Dion Schauer und Georg Metger.
    http://www.aargauerzeitung.ch/aarga...trug-immer-diesen-rucksack-bei-sich-130284697
    Möglich, dass der nächste Mord in Aarau geplant war. Dort haben die Polizei Thomas N. am 12.5.16 ja auch verhaftet.
    Möglicherweise spionierte er das Haus der zukünftigen Opferfamilie aus, welche in Aarau wohnt. Nach dem Mord wäre er möglicherweise ins Fitnessstudio duschen gegangen. Am 16.3.16 musste er das ausgetestet haben, wie das zeitlich funktionieren könnten. Er war dann genau 18 Minuten im Fitnessstudio. Er loggte sich um 08:40 Uhr ein und um 08:58 Uhr aus. Das reicht zum Duschen, aber für nichts anderes. Bei seiner Verhaftung musste der Plan zur Tat schon ziemlich konkret gewesen sein. Der Rucksack mit den Mordutensilien hatte er immer dabei, wenn er ins Fitness ging. Auch das ist ein Indiz, dass die Tat in Aarau stattfinden sollte, und er nachher ins Fitnessstudio duschen ging. Die Leute sollten sich vor der Tat an seinen Auftritt gewöhnen. Bei seiner Verhaftung, war dieser scheussliche Rucksack bereits gepackt mit den Fesselungsutensilien. Für 6 Personen waren die Kabelbinder vorbereitet. Es sollte also wieder ein Mehrfachmord werden.


    upload_2016-6-5_22-48-7.png
     
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  4. Forteleon

    Forteleon FDP

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    nun ich finde das wort renommiert und Wissenschaft in zusammenhang mit diesem Herrn winewski faktisch aus dem zusammenhang gerissen. um Wissenschaftsjournalist zu sein, müsste man etwas von Naturwissenschaften verstehen, was der studienweg des Herrn wisnewski jetzt nicht gerade nahelegen würde, nach immerhin neun jahren Studium scheint er die uni ohne abschluss in Politologie verlassen zu haben ..........:p

    natürlich kann man allfällige wissenschaftliche schwächen mit Privataudienzen bei einem iranischen Staatspräsidenten Ahmadinedschad sicher wettmachen :D

    ansonsten würde das wort hochleistungsverschwörungstheoretiker, der hauptsächlich in leicht braun angehauchten blättern schreibplatz bekommt, wesentlich besser passen!:D
     
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  5. Forteleon

    Forteleon FDP

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    abgesehen davon können wir diese rupperswiler zuckerrübenthematik nun langsam ad acta legen ..... der fall ist gelöst, der böse bube hinter gitter! was will man noch mehr!
     
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  6. abc def

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    Naja, gerade das wollten die Hobby-Detektivlis nicht... Der Fall ist gelöst, und dann auch noch durch ganz normale Polizeiarbeit. Worst case... ;):cool:
    (Und dann hatte die Polizei sogar noch die Frechheit, unserer TKKG-Truppe gewisse ermittlungstaktische Details vorzuenthalten. Skandal!) :D
     
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  7. Luzern

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    Es könnte aber noch ganz "Dicke" kommen.
    Denn es wird nicht transparent kommuniziert. Daher denke ich, dass im Hintergrund noch recherchiert wird.

    Der Ex-Mann von C.S lebt nämlich in Willisau und ist seit 3 Jahren nicht mehr in Rupperswil. Der Bruder von T.N arbeitet in Kaderposition in Willisau. Seit 2014. Diese Fakten gab es noch nicht zu lesen. Die Firma in der T.N. Bruder arbeitet wurde am 15.5 einer neuen Bonitätsprüfung unterzogen.
    Der Vater von C.S hat gemäss Blick seit der Tat keinen Kontakt mehr zu R.S...

    Am Ziel könnte mit seiner These schon an der Wahrheit kratzen.

    Auch wenn T.N gestanden hat. Und die Tat schrecklich war. Ich erwarte, dass da noch etwas kommt, etwas womit keiner rechnet.
     
    Zuletzt bearbeitet: 6. 06. 2016
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