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Der Viefachmord von Rupperswil

Dieses Thema im Forum "Allgemeines Forum" wurde erstellt von Nebelhorn, 14. 03. 2018.

  1. SHANGHAI

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    Pragmatischer Beitrag.
    Die Kosten vom Rupperswiler Monster dürften sich etwa auf CHF 16 Millionen belaufen. Ist dies nicht ein Wahnsinn?!
     
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  2. Forteleon

    Forteleon FDP

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    Wenn die Summe stimmt, die hier genannt wird, dann dürfte man das schon als Wahnsinn bezeichnen. Allerdings dürfte auch ein Vorgehen mit einem Wegsperren und einer Überprüfung im Zehn- oder sogar Fünfzehnjahresrhythmus nicht gerade billig sein. Letztendlich dürfte man bei einer solchen Verwahrung auch bei Kosten in der Höhe von mehreren Millionen enden. Allerdings sollte die Gesellschaft bereit sein, solche Kosten auf sich zu nehmen, gerade weil ein oder zweit Tote geldmässig eigentlich gar nicht aufgewogen werden können.
     
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  3. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Der anteilige Liegenschaftsaufwand einer Zelle inklusive der Fresserei dürfte pro Monat max. CHF 700 ausmachen. Dies heisst einen Aufwand für 40 Jahre - bis dahin wird dieses Monster den Löffel hoffentlich abgeben haben -, rund CHF 300.000. Ich sehe nicht ein, wieso wir hier von Millionen reden. WAHNSINN!
     
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  4. Ramon

    Ramon SVP

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    Es ist ein Wahnsinn und ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler. Die Frage ist nur, wie man solche Fälle kostengünstiger lösen könnte? Mit ein paar Einsparungen im Strafvollzug wird man wohl kaum diese wahnsinnigen Kosten senken können. Ich sehe da nur drei Möglichkeiten:

    • Strafvollzug im Ausland
    • Zwangsarbeit um die Kosten "abzuarbeiten"
    • Todesstrafe
    Allerdings ist alles davon nicht realisierbar. Also müssen wir scheinbar damit leben, dass soziopathische Mörder nicht nur einen imensen, traurigen Schaden durch ihre Tat anrichten, sondern auch noch Millionen an Steuern verschlingen werden.
     
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  5. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Das Problem ist eben, dass bei jedem Strafvollzug die Resozialisierung des Täters im Vordergrund steht. Dies ist zwar grundsätzlich richtig, sollte m.E. jedoch nicht bei Tätern wie in Rupperswil Gültigkeit haben. Da sollte es nur noch darum gehen, wie kann ich die Öffentlichkeit schützen und der Täter im Gefängnis ein Leben führen kann, welches den Menschenrechtskonventionen gerecht wird. Und da sind sicher nicht Millionen dazu nötig, weil ein Ausgesteuerter, der nur noch Sozialhilfe bezieht, kann auch keine Millionen verbraten. Ein einfaches Leben in einer Zelle und jeden Tag etwas zu Essen müssten reichen. Es braucht keine Therapien, Gespräche, Untersuchungen und den ganzen psychiatrischen Klimbim.

    Eine weitere Möglichkeit sähe ich darin, dass man solchen Tätern eine Pille mitgibt, und es dem Täter freisteht der Tragödie selber ein Ende zu setzen. Ob diese Beihilfe zum Selbstmord juristisch menschenrechtskonform ist kann ich nicht beurteilen.

    Mit Zwangsarbeit arbeiten bringt nichts. Die Arbeit die anfällt sollte besser auf Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger verteilt werden, schliesslich sind da noch nicht alle beschäftigt.
     
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    SHANGHAI, 16. 04. 2018
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    #26
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  6. Forteleon

    Forteleon FDP

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    Die Urteile werden mit Revisionen regelmässig durch alle Instanzen durchprozessiert. Billig ist das auf keinen Fall! Ein weiterer Hinweis zu den Unterbringungskosten, Essen und Schlafen sind wohl kaum die Kostentreiber. Allerdings würde ich davon ausgehen, dass 700.- wirklich nur die direkten Lebenskosten abdecken. All die Sonderkosten für die Bewachungsinfrastruktur und das entsprechende Personal sind davon sicher nicht bezahlt. Also dürften die Kosten ruhig so im Bereich von ca. 5000.- bis 8000.- pro Monat liegen. So endet man dann eben nicht bei 300'000.- für 40 Jahre, sondern in den Millionen.
     
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  7. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Ist ein bisschen mehr als doppelt so hoch, habe nachgeschaut. Tja, da hilft wirklich nur noch die Pille, damit sich die Unheilbaren selber überflüssig machen......
     
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    SHANGHAI, 19. 04. 2018
    Last edited by SHANGHAI; at 19. 04. 2018
    #28

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