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Der Soziopath

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von Pia, 27. 09. 2011.

Der Soziopath 4.4 5 5votes
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  1. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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  2. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Eigentlich will ich deine gestörten Tendenz, sich lieber mit Personen als Fakten auseinanderzusetzen, nicht fördern. Aber bevor du noch sieben Jahre lang drauf rumreitest: Ich bin, man glaube es kaum, schon hin und wieder weiter als 500km von Luzern weggekommen (wenn auch tatsächlich noch nie in die USA). Auch wurde ich, entgegen deiner Vermutung, nicht nach Ende des Kalten Krieges geboren (das Fabrikat der Windeln ist mir leider nicht bekannt, aber du kannst ja beim Nationalfonds einen Forschungsbeitrag beantragen um dieses Rätsel zu lüften, wenn es sich so sehr interessiert ;)). Achja, natürlich stimmt auch Kommunist und USA-Hasser nicht - aber bevor wir noch unsere Zeit damit verschwenden, darüber zu streiten, schenk ich dir das ;)



    Nun ich sehe das Überleben des einen Whistleblowers Ellsberg ehrlichgesagt letztlich als nicht wahnsinnig relevant an, in einem Kontext, in dem Millionen umgebracht wurden.
    "Sorry, wir haben illegal und im Geheimen ein paar Millionen umgebracht - aber hey: immerhin haben wir den Whistleblower der das Geheimnis gelüftet hat am Leben gelassen, also ist doch alles nur halb so schlimm, oder?" - sowas kann nicht ernsthaft ein Argument sein.
    Natürlich ist es prinzipiell besser, wenn Verbrechen eine Öffentlichkeit finden, als wenn man sie unter dem Deckel hält (wobei die US-Regierung ja durchaus händeringend versucht hat, alles unter dem Deckel zu halten) - aber an der Tatsache der Verbrechen ändert es nichts. Und vor allem würde es ein ziemlich schiefes Licht auf eine Öffentlichkeit werfen, die sich damit zufriedengibt, von Verbrechen erfahren zu haben und die Sache damit als erledigt betrachtet bzw. die Tatsache, dass sie von den Verbrechen erfahren hat sogar noch zur Lobpreisung der Verbrecher ummünzt.

    Ganz nebenbei hat die Nixon-Administration ja versucht, Ellsberg lebenslänglich in den Knast zu stecken. Gescheitert ist es letztlich (wie Nixons Präsidentschaft selber) an einer seiner stümperhaften 007-Aktionen, die aufgeflogebn sind und den Prozess haben einstürzen lassen.


    Ja?


    ?


    Das in diesem Block gesagte (bzw. kopierte) ist zutreffend, steht aber auch nicht im Widerspruch zum von mir gesagten.


    Ich habe den Artikel kurz überfolgen und er scheint mir die Tatsachen relativ gut auf den Punkt zu bringen.

    Wo ortest du darin konkret "Geschichtsfälschung"?



    Zum Glück nicht. Aber zumindest scheinst du Sprüchlein wie "der Feind meines Feindes ist halt mein Freund" oder "es galt die Domino-Theorie" (aus einer unserer früheren "Diskussionen") bereitwillig als tendentiell entschuldigende Erklärung zu akzeptieren, die keine weiteren Fragen und keine Kritik mehr zulässt.


    Natürlich liessen und lassen sich auch viele Linke von dies und jenem verarschen. Dummheit und Naivität haben die Rechten nicht exklusiv für sich gepachtet, auch wenn sie bei ihnen stärker verbreitet ist.



    Die Mehrheit der deutschen Linkspartei sind ja angenehmerweise keine Kommunisten. Deinen Wetteinsatz darfst du gerne an irgend ein Hilfswerk für Agent-Orange-Opfer spenden ;)


    Sicher?
    Wenn man mal in Richtung Balkan denkt...
    Zwischen Peru un Ecuador war etwa zeitgleich auch mal was.
    Oder wie war das mit dem Amerikanisch-Mexikanischen Krieg (in Europa ja mitunter gar nicht so bekannt, dass die USA Mitte des 19. Jahrhunderts mal das Gefühl hatten, sie bräuchten jetzt ein bisschen mehr Land und sich dabei in einem Angriffskrieg halb Mexiko unter den Nagel gerissen hatten. Heute kennt man das freilich nicht mehr als Mexiko, sondern als Kalifornien, Nevada, Arizona etc.) ? War das nicht während der ersten mexikanischen Republik? Dann wärs wohl auch ein Krieg zwischen Demokratien gewesen. Bin mir aber gerade nicht sicher.
    Letztlich denke ich nicht, dass, selbst wenn es so wäre, d.h. es noch nie einen Krieg zwischen zwei Demokratien gegeben hättte, dieses Prinzip sich nicht ewig halten würde. Vom Dekokratien ausgehende Angriffskriege kennen wir schliesslich zur Genüge - und ich sehe keinen Grund zur Annahme, dass diese stoppen würden, wenn es weltweit nur noch Demokratien gäbe. Und letztlich sellt sich natürlich ohnehin immer die Frage: Welche Länder will man tatsächlich als demokratisch bezeichnen?


    Tatsächlich würde ich, wenn ich Südostasien bereisen würde, mir sicher am ehesten Kambodscha, Laos und Vietnam anschauen.
    Irgendwo in Thailand zu vergammeln, zwischen Sextouristen und Badeurlaubern, wäre für mich wahrlich eine Horrorvorstellung ;)

    Allerdings möchte ich es eigentlich vermeiden, Wasser zu predigen und Wein zu saufen, weswegen ich mir ökologisch unsinnige Flugreisen so weit wie möglich sparen möchte.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. 09. 2016
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  3. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Wow, hin und wieder weiter als 500 km.

    Nein, Alexander, sie sind ein typischer, äusserst linker kommunistischer Amerikahasser und unten bringen sie gleich den Beweis.
    Wie viele Millionen Tote hat die Ideologie, welche sie vertreten, denn auf dem Gewissen? Wurde Stalin bestraft, oder Mao oder die Ostdeutsche Mörderbande, deren Nachfolge Partei sie huldigen, alles nachlesbar in diesem Forum. Sie sind kein Sozi, sie sind ein Kommunist.

    Hätte sowas in der Sowjetunion passieren können, sollten sie sich auch fragen. Aber das haben sie noch nie, da schweigt unser Kommunist.

    Nun, mir scheint, dass alles was sie hier vertreten dort nachzulesen ist, ausser dem hier:

    Bis heute wird Pol Pots Regime in den Massenmedien immer wieder als „kommunistisch“ bezeichnet. Das ist eine groteske Falschdarstellung. Die Roten Khmer waren das Produkt der Unterdrückung von Leo Trotzkis Linker Opposition in den späten 1920er Jahren und der stalinistischen Entartung der Sowjetunion. Pol Pot und seine Anhänger kamen aus der Revolutionären Volkspartei der Khmer, die Stalins reaktionäres nationalistisches Programm des „Sozialismus in einem Land“ vertrat.

    Andere verlässlichere Quellen nennen Mao als geistigen Vater des Khmer Kommunismus und in der Tat unterstützte ja China die Khmer und zwar in einem Ausmass das wesentlich grösser war als dasjenige das sie den USA unterjubeln, aber das passt dann nicht in ihr Schema.
    Nun, damals war der kalte Krieg und beiden Seiten waren die Opfer ziemlich schnuppe. Aber das begreifen sie nicht, für sie sind verbrecherische Kommunisten, einfach keine Kommunisten mehr, so einfach ist das.

    Weil die Rechten so dumm sind, gibt es den Kommunismus nicht mehr!:D Stimmt sie das nicht traurig?

    Haben sie das untersucht? Sind sie deswegen mehrmals über 500km gereist?:D:D:D

    Gibt es denn dort lupenreine Demokratien ausser Slovenien?

    Wenn das so ist, dann haben die Bürger Kaliforniens, Nevadas und Arizonas aber Glück gehabt. Sie sind der Historiker schaun sie mal.
    Wenn sie das zu beurteilen haben, dann bin ich sicher, dass Russland an erster Stelle der lupenreinen Demokratien aufgeführt würde.:D

    Nun, da sieht man, dass sie über Thailand nicht viel wissen, da gibt es viele attraktive Sehenswürdigkeiten und glauben sie nicht, dass sie in Kambodscha oder einem anderen Land Südostasiens, von Sexangeboten verschont würden.

    Dann warten sie halt bis Russland mit Atomreaktoren angetriebene Propellerflugzeuge baut, oder Piccard sich um sie kümmert!:D
     
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  4. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Wir waren an diesem Punkt ja schon einige male bei früheren Debatten, und nun landen wir wieder da:

    Der Unterschied zwischen uns beiden ist, dass ich mich nicht mit den Verbrechen von entarteten Killern à la Stalin assoziiere und diese folglich auch nicht bestreiten muss, während das bei dir und den Mördern denen du huldigst offensichtlich anders ist.

    Ich kann die Realität akzeptieren, dass im Namen des Kommunismus/Sozialismus grosse Verbrechen begangen wurden. Aber du kannst scheinbar nicht akzeptieren, dass die Geschichte der kapitalistischen "freien" Welt unter Federfürhung der USA ebenfalls eine Blutspur mit Millionen von Opfern hinter sich her zieht.

    Ich brauche keine falschen Helden à la Stalin. Aber du brauchst leider so wies aussieht welche aus dem weissen Haus.


    Natürlich: Du wirst jetzt einwenden, dass du ja gesagt hast, dass der Vietnamkrieg ein "grosser Fehler" war, oder (an anderer Stelle), dass die Bush-Administration völlig versagt habe. Aber letztlich landest du immer wieder an dem Punkt, wo du einen grundsätzlich guten "Westen" einem grundsätzlich bösen "Osten" gegenüberstellst.
    Das ist natürlich verständlich, weil es seit Ende des 2. Weltkrieges (naja, eigentlich schon länger) die offizielle 'Staatsräson' der westlichen Staaten ist - aber es ist eben, in Anbetracht der Faktenlage, eine kaum zu verteidigende Position.


    Du hast noch immer nichts konkretes dazu gesagt, wo die Geschichtsfälschung in diesem Artikel liegen soll.


    Spielt es letztlich eine Rolle, ob der 'Khmerismus' eine weitere Abart des Stalinismus oder eine des Maoismus ist?

    Im Übrigen habe ich nirgendwo bestritten, dass die Chinesen die Roten Khmer unterstützten. Ich habe vielmehr sogar mehrfach darauf hingewiesen, dass die USA die Chinesen dazu ermutigten, ihre Unterstützung auszuweisen.

    Unter Kissinger noch im Geheimen und später unter Brzezinski schon ziemlich offen galt, dass die USA mit China kooperierten um den Sowjets ans Bein zu pinkeln.

    Brzezinski: “I encouraged the Chinese to support Pol Pot. [...] Pol Pot was an abomination. We could never support him, but China could.”


    Wie oben beschrieben ist das Gegenteil der Fall.


    Diese Aussage ist tatsächlich zutreffend, allerdings in einer anderen Weise als du denkst.


    Es geht. Betrüblich finde ich eher, wenn Leute wie du im "Sieg" des Kapitalismus eine Absolution für Millionen von Opfern erblicken anstatt sich zu überlegen, wie man das Zusammenleben regeln könnte, ohne dass zahllose Menschen für den Grössenwahn von kranken Polit-Eliten zu leiden und zu streben haben.


    Es gehören nur ca. 2% der Mitglieder der "Linken" der "kommunistischen Plattform" innerhalb der Partei an.


    Kommt drauf an, was du als 'lupenreine Demokratie' anerkennen würdest...
    Zumindest waren die Regierungen in Kroatien und Serbien zum fraglichen Zeitpunkt durch demokratische Wahlen legitimiert, soviel ich weiss.
     
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  5. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    .
    Es gibt einen wesentlichen Unterschied! Im Kommunismus wurden aus ideologischen Gründen Bürger in ihrer Heimat verfolgt und getötet (Millionen). Der freie Westen hat in Kriegen Millionen Opfer produziert, aber weit weniger als in den kommunistischen Ländern, aber die eigenen Bürger waren sicher.
    .
    Klar, diese Aussagen machen sie jetzt. Wie einseitig sie sind kann man im Ukraine-Russland Thread nachlesen. Übrigens, die Grenzkonflikte zwischen Russland und China sind für sie kein Thema. Zwei Diktaturen bekriegten sich.
    .
    Aber auch erst wenn es nicht anders geht.
    .
    Klar doch, eigentlich eine lächerliche Feststellung, im Westen herrscht Meinungsfreiheit und Demokratie, im Osten war eine eigene Meinung lebensgefährlich, immer noch!

    Noch lächerlicher der Satz vom guten Westen und dem bösen Osten. Da sieht man, Alexander Historiker ohne praktische Erfahrung.

    Was glauben sie eigentlich wie im Gefängnis Russland über den bösen Westen "gebrainwashed" wurde und Putin diesbezüglich weiter macht.

    Das spürte ich auch bei meinem Aufenthalt in Russland Ende 1989, trotz Gorbatschow, speziell bei jüngeren Menschen. Die älteren Leute waren diesbezüglich schon wesentlich lockerer und kontaktfreudiger.
    .

    Da sieht man wie dumm Linke sind, sich so über den Tisch ziehen zu lassen.

    Und in welcher Weise?

    Es ist so, dass der Sieg der Demokratie weitere Opfer in kommunistischen Ländern verhindert hat.
    Auch wenn ANGEBLICH nur 2% Mitglieder der "die Linke" Kommunisten sind, ich würde mich schämen bei einer solchen Partei dabei zu sein.

    Nun, wir kennen inzwischen, (nur sie nicht), die Hinterlassenschaft des Kommunismus, nicht zuletzt in Putins Russland und der Ukraine. Korrupt und undemokratisch und die EU muss überall intervenieren damit die neuen EU Mitglieder einigermassen in die EU passen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. 09. 2016
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  6. razzar

    razzar

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    Was wir kennen ist die Hinterlassenschaft der Herrscher, die ja selber so Hab- und Machtgierig waren, dass niemand sie als Kommunisten bezeichnen kann ohne lügen zu müssen. Korrupt sind immer nur jene, die nicht gleich viel wie andere haben wollen, also es sind nie Kommunisten, und undemokratisch im Sinne von dass das Volk keine Wahl haben darf das System der Herrscher zu ändern, naja...
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. 09. 2016
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  7. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Dein Argument ist demnach, dass ein System welches millionenweise Ausländer abschalchtet per Definition viel besser ist, als ein System, welches millionenweise Inländer abschlachtet?


    Sehe den Zusammenhang zum zitierten Bereich unter dem du das hingeschrieben hast nicht. Inwiefern hat das etwas mit Linken zu tun?


    Weil die kommunistischen Experimente in der Regel ziemlich rasch von rechtsnationalistischen Strömungen innerhalb des jeweiligen Apparats übernommen und gegen die Wand gefahren wurden.

    Oder noch weniger abstrakt erkennt man die unfreiwillige Wahrheit deines Satzes am konkreten Ende der UdSSR: Die reaktion-konservativen Putschisten um Krjutschkow haben unvorbereitet gegen Gorbatschow geputscht und damit unfreiwillig das Ende der UdSSR besiegelt, indem sie Jelzin einen erfolgreichen "Nachputsch" erfmöglichten.


    Natürlich. Denn wenn es keine kommunistischen Länder mehr gibt, sind die darauf folgenden Opfer logischerweise keine Opfer in kommunistischen Ländern mehr ;)

    Wieso allerdings Opfer in nicht-kommunistischen Ländern per se besser sein sollen als Opfer in kommunistischen Ländern, müsstest du erst noch erklären.

    Die Hoffnung, dass nach Ende des Kalten Krieges Friede auf Erden herrscht, hat sich jedenfalls relativ schnell erledigt.



    Als Schweizer stellt sich die Frage einer Mitgliedschaft für mich ohnehin nicht.

    Hingegen würde ich mich schämen, hier solchen Quatsch abzusondern wie du es tust. Aber du bist da scheinbar im wahrsten Sinne des Wortes schamlos ;)


    Im Übrigen weichen wir langsam aber sicher vom ursprünglichen Thema ab:
    Also wie war das jetzt nochmal mit den Roten Khmer? Wie kamen die an die Macht? Wer hat denen geholfen? Und wer hat sie liqudiert?
    Hast du dazu noch etwas zu entgegnen oder können wir meine diesbezüglichen Ausfürhungen als anerkannt abhaken?
     
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