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Der Soziopath

Dieses Thema im Forum "Trollwald" wurde erstellt von Pia, 27. 09. 2011.

Der Soziopath 4.4 5 5votes
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  1. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Wow, da hat sich der Alexander den ganzen morgen mächtig ins Zeugs gelegt.

    Nun, der weitgereiste Alexander (er war einmal in Berlin um einen ehemaligen Professor zu besuchen) wird uns gleich erklären, welche teilweise fantasierte Angaben ich zu seiner Person gemacht habe. Übrigens findet man das meiste im Ukraine, Russland Krim Thread. Für jemand der Geschichte studiert hat, geradezu armselig was er da abliefert, so einseitig sind seine Ergüsse. Aber eben, Kommunisten trimmen Geschichte so, damit sie zu ihrer politischen Ideologie passt.
    Nun, der Mästerchen in Geschichte will Nachhilfe geben. Was ist den ihr Spezialgebiet? Wikipedia?
    Und sie verstehen als weitgereister Master in Geschichte die Welt???? Mehr Einbildung als Bildung. :D

    Genau das wollte ich hören. Vielleicht kennen sie den Spruch: "meines Feindes Feind ist mein Freund".

    Quote Alexander:
    "Pol Pot, der kein Kommunist war, sondern ein Arbeiter- und Intellektuellenfeindlicher Bauern-Faschist (quasi die kambodschanische Version eines Buurezmorge-Redenschwingers - nur leider mit bewaffneten Schergen)"

    Blablabla:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pol_Pot#Studium_in_Paris
    Da steht:
    Frühes Leben
    Saloth Sar (Pol Pot) wurde laut Unterlagen der Kolonialbehörden von Französisch-Indochina am 19. Mai 1928 (nach eigenen Angaben und denen seiner Geschwister 1925) als achtes von neun Kindern geboren. Seine Eltern Pen Saloth und Sok Nem waren Khmer und lebten in dem Dorf Prek Sbauv in unmittelbarer Nähe zur Provinzhauptstadt Kampong Thom. Der Vater war ein wohlhabender Reisbauer mit 9 Hektar Grundbesitz und Zugtieren
    ,,,,und:
    Studium in Paris
    Ende September 1949 in Marseille angekommen, studierte Sar im Anschluss Radioelektronik in Paris. Neben Sary, der im folgenden Jahr in Paris ankam, waren zwei prägende Bekanntschaften für Sar in dieser Zeit die kambodschanischen Nationalisten Thiounn Mumm und Ken Vannsak. Im Sommer 1950 diente er für vier Wochen mit 17 anderen Kambodschanern und französischen Studenten in einer Sozialistischen Brigade in Jugoslawien. Im Jahr 1952, eventuell auf Initiative Mumms, wurde er Mitglied der Parti communiste français (PCF). Er unterzog sich während des Studiums keinen Prüfungen und wurde daher Ende 1952 exmatrikuliert.[9] Der kommunistische Zirkel von Sar unter dem Dach der PCF traf sich in der Wohnung von Vannsak und hatte ausschließlich kambodschanische Mitglieder, die Khmer waren. Über Vannsak, der im August 1951 einen internationalen Jugendkongress in Ost-Berlin besucht hatte, erfuhr Sar erstmals von der Existenz einer kommunistischen Widerstandsgruppe der Khmer, der Khmer People's Revolutionary Party. Diese war im Juni 1951 als die für Kambodscha zuständige Unterorganisation der noch im Verborgenen operierenden Indochinesischen Kommunistischen Partei (ICP) gegründet worden, die weitgehend von der nun öffentlich operierenden Kommunistischen Partei Vietnams kontrolliert wurde.[10]

    Das was sie als realistisch betrachten, ist die Realität eines Nagels, welchen man abends mit dem Hammer einschlägt und am morgen darauf mit dem Schraubenzieher herausdrehen muss, so verdreht argumentieren sie. Wenn es nicht passt dann ist für den Kommunist Alexander der Verbrecher kein Kommunist mehr, sondern Amerikaner.:D

    Wohl eher hysterische Fakten. Aber eben, ihre Einseitigkeit zugunsten des Kommunismus ist für einen Historiker beschämend. Sie verdienen eher einen Master in Geschichtsfälschung, ganz speziell, wenn man noch ihre tendenziösen Beiträge im Ukraine, Russland Thread berücksichtigt.
    Hier noch ein interessanter Artikel zum Thema Pol Pot:
    http://www.spiegel.de/kultur/litera...cheln-von-peter-froeberg-idling-a-890956.html
    Köstlich, dieser Artikel. Drei linke Affen „nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören, nichts (Böses) sagen“
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. 09. 2016
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  2. razzar

    razzar

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    Er war auf jeden Fall Kommunist, bis er die Herrschaft über ein kommunistisches Volk erlangte. Ein Herrscher und richtiger Kommunismus (Herrscherlos) wiedersprechen sich eindeutig. Herrscher sind niemals Kommunisten. Herrscher sind nur Hab- und Machtgierige Psychopathen. Selbstverständlich kann sich auch ein Kommunist dazu verführen lassen, nur ist er ab dann kein Kommunist mehr.
     
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  3. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Razzar, das Zitat ist nicht von mir, sondern von Alexander!!!!!!!:mad:
     
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  4. Alexander

    Alexander Parteilos

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    @ JohnnyHoliday

    Wie immer: Viel Blahblah, keine Substanz.

    In deinem ganzen Beitrag entdecke ich zu 95% meiner Aussagen keinen begründeten Widerspruch.

    Darf ich davon ausgehen, dass du demnach die richtigkeit meiner Punkte 1 - 3 (= PolPot wurde von den Amis an die Macht gebracht, von den Amis unterstützt und von den Vietnamesen beseitigt) nicht anzweifelst?

    Bleibt noch die Frage, ob Pol Pot ein Kommunist war, Konkret: ob die Amis einen mordenden Kommunisten an die Macht gebracht und unterstützt haben, oder ob sie einen mordenden Faschisten an die Macht gebracht und unterstützt haben (beides icht sehr schmeichelhaft, oder?)

    Meine Begründung, wieso man Pol Pot sicher nicht ernsthaft als Kommunisten bezeichnen kann, habe ich ja bereits gegeben und dieser hast du auch inhaltlich nicht widersprochen.

    Dein aus Wikipedia kopiertes "Gegenagrument" basiert im wesentlichen darauf, dass Pol Pot Anfang der 50er Jahre einmal Mitglied in einer Kommunistischen Organisation war. Das trifft sicher zu. Aber was ist wohl die geeignete Methode, um festzustellen, ob ein Regime "kommunistisch" ist oder nicht?
    a) man fragt sich, ob der Anführer des Regimes vor 25 Jahren mal Mitglied in einer kommunistischen Organisation war
    b) man schaut, ob die aktuelle Politik des Regimes mit kommunistischen Idealen übereinstimmt oder ob sie nicht vielmehr das genaue Gegenteil davon ist
    Ich meine, dass letzteres die sehr viel geeignetere Methode ist.
    Nach deiner Logik wäre Nordkorea schliesslich auch ein Musterbeispiel für eine Demokratie, weil sie immerhin "demokratische Volksrepublik" in ihrem Namen haben, gell?

    Was übrigens Idling lesenswertes Buch mit dieser Frage zu tun haben soll, bleibt unklar. Oder was ändert die Tatsache, dass sich ein paar Journalisten von Pol Pot verarschen liessen daran, was Pol Pot war und wer ihm Waffen geschickt hat? Richtig: Nichts.
     
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  5. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Ich habe sie gefragt welche (teilweise fantasierte) diffamierenden Angaben ich zu ihrer Person denn geäussert habe.

    Ausser dem üblichen USA-Kritik Bullshit, nichts neues. Sie sind ein sturer Kommunist und rücken keinen mm von der üblichen Kritik an den USA ab. Manchmal habe ich den Eindruck, dass sie noch verdammt feucht sind hinter den Ohren.

    Der Vietnamkrieg war ein Krieg des Kommunismus gegen Demokratie und Marktwirtschaft. Involvierte Nationen:
    Nord-Vietnam, Russland, China auf der einen Seite und Südvietnam und die USA und weitere Länder auf der anderen Seite.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Vietnamkrieg
    Es war ein Stellvertreter Krieg.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ho-Chi-Minh-Pfad
    Dass Kambodscha in den Krieg involviert wurde ist dem Ho Chi Minh Pfad zu verdanken.
    Aber eben: dein Feind ist mein Freund.
    Etwas anderes hätte ich nun wirklich nicht erwartet.:D
    Klar doch, Alexander war in den 70ern mit Wikipedia dabei. :D
    Aber eben: dein Feind ist mein Freund. Etwa gleich wie im Syrienkonflikt Assad und Putin.;)
    Nun, Alexander, ich halte sie als Kommunist nicht für qualifiziert genug, um diese Frage zu beantworten.

    Dann haben sie mich nicht präzise genug gelesen.

    Auch hier ist Alexander nicht der Massstab, um diese Frage zu beantworten.
    Nun, ich habe schon besseren Bullshit von ihnen gelesen.
    Linke Journalisten, Alexander, linke Journalisten!!!!! Sie sind doch auch ein Linker (Kommunist).

    So, und nun Mr. Alexander, nennen sie mir ein kommunistisches Regime, welches ohne jede Menge von Opfern installiert wurde und den Kriterien entspricht, welche sie von einem kommunistischen Land erwarten! Ich bin gespannt!:D

    Nehmen wir Ostdeutschland, die DDR!:D Ach ja, deutsche demokratische Republik. Sie sind doch ein Fan der "Die Linke", der Nachfolgepartei der kriminellen SED im Bundestag!
     
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  6. Alexander

    Alexander Parteilos

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    Was ist denn deine Idealvorstellung? Dass ich statt den historischen Fakten irgendwelche Märchen erzähle, nur weil diese die USA ein bisschen besser dastehen lassen? Dafür bist du doch hier zuständig.


    Die subtile Realitätsverdrehung fängt schon beim Satzbau an. Du suggerierst mit "Krieg des Kommunismus gegen...", dass der "Kommunismus" hier der Aggressor gewesen sei.
    Es waren allerdings bekanntliche die USA, die Vietnam angegriffen haben und nicht umgekehrt.
    (Darüber, dass der Tonkin-Zwischenfall einer der üblichen fingierten US "Kriegsgründe" war, müssen wir ja im Jahr 2016 nicht mehr ernsthaft sprechen. Daran bestehen seit vielen Jahren keinerlei Zweifel mehr.)

    Die Tatsache, dass du China kategorisch auf die Seite Nordvietnams schlägst, zeigt ferner, dass du wohl eher oberflächlich informiert bist. China war bezüglich (Nord-)Vietnam sehr gespalten und schlussendlich sogar offen feindlich, was sich dann ja im chinesischen Überfall auf Vietnam '79 entlud. (Die US-Diplomatie hat an diesem erfolglosen Übferfall übrigens fleissig mitgebastelt, schliesslich ging es darum, die armen Khmer-Massenmörder vor den bösen Vietnamesen zu schützen.)


    Ach, Flächenbombardements in halb Kambodscha waren deiner Ansicht nach ein verhältnismässiges Mittel um den Ho-Chi-Minh-Pfad zu unterbrechen?
    500'000 totgembombte Zivilisten in Kambodscha (und zwei Millionen Obdachlose) sahen das allenfalls ein bisschen anders.

    Die Roten Khmer hats natürlich gefreut, die hatten dank Flächenbombardements und Bürgerkrieg ein leichtes Spiel, die Macht zu übernehmen.

    Aber hey, ich nehme an, du hasts eher mit Henry Kissinger als mit Hunderttausenden von Toten Zivilisten. Denn Kissinger meinte in einem Interview, er sehe "no moral issue" bei der Bombardierung von "unpopulated areas". Dass in Kambodscha auch Menschen gelebt haben konnte der arme Henry ja nicht ahnen... das hat dem vorher keiner gesagt! Du kannst also beruhigt schlafen... "no moral issue".


    Wie wäre denn deine Antwort auf die Frage? Lass und von deinen profunden Kenntnissen profitieren, die du ja gerne so meisterhaft zur Schau stellst :rolleyes:


    Ich erkenne immer noch kein Argument: Vier linke skandinavische Journalisten haben sich vor Jahrzehnten von Pol Pot verarschen lassen. So what? Was ändert das an den von mir genannten Fakten?


    Ich kenne kein Regime, welches diese Kriterien erfüllen würde.
    Aber die Roten Khmer waren sicher noch sehr viel weiter von der Erfüllung dieser Kriterien entfernt als andere.
     
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  7. JohnnyHoliday

    JohnnyHoliday Parteilos

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    Ich warte immer noch auf eine Antwort betreffend "welche (teilweise fantasierte) diffamierenden Angaben ich zu ihrer Person denn geäussert habe".

    Was den Vietnam-und Irak Krieg betrifft hat die USA Riesenfehler gemacht. Aber es ist doch gut zu wissen dass in einer Demokratie, z.B. ein Daniel Ellsberg überlebt.
    http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Tonkin-Zwischenfall
    Aber das registriert unser Kommunist natürlich nicht, sondern unser Einäugige nutzt die Infos um gegen die USA zu wettern.

    Schon mal etwas vom Vietcong gehört?

    Sie meinen Nordvietnam, gell.

    Nordvietnam wurde von der Sowjetunion unterstützt, die roten Khmer von China. Nordvietnam zeitweise auch von China.

    Aus Wikipedia:

    Er begann nach Vietnams Teilung (1954) als Bürgerkrieg in Südvietnam (1955–1964). Dabei wollten die Việt Minh, aus denen 1960 die Nationale Front für die Befreiung Südvietnams (englisch National Liberation Front, abgekürzt NLF; „Vietcong“) hervorging, die antikommunistische Regierung Südvietnams stürzen und das Land wiedervereinigen. Das kommunistisch regierte Nordvietnam unterstützte die NLF, die USA unterstützten Südvietnam militärisch. Ab Februar 1965 ließ US-Präsident Lyndon B. Johnson Nordvietnam bombardieren; ab März entsandte er immer mehr Bodentruppen nach Südvietnam, die dort die NLF bekämpften. Daraufhin unterstützten die Sowjetunion und die Volksrepublik China Nordvietnam, sechs Staaten unterstützten die USA und Südvietnam militärisch. Ab 1964 griffen die Kämpfe auf Laos, ab 1970 auf Kambodscha über. Nach der Tet-Offensive der NLF stellte Johnson bis November 1968 die Bombardierungen ein. Sein Nachfolger Richard Nixon zog die US-Truppen ab 1969 schrittweise aus Südvietnam ab und schloss nach neuen Bombardierungen im Januar 1973 einen Waffenstillstand mit Nordvietnam. Bis zum 1. Mai 1975 eroberten nordvietnamesische Truppen Südvietnam vollständig und beendeten den Krieg.

    und

    Die
    Roten Khmer (Khmer ខ្មែរក្រហម Khmêr Khrôm [kʰmaːe̯ kʰɽom]; französisch Khmers rouges) waren eine maoistisch-nationalistische Guerillabewegung, die 1975 in Kambodscha an die Macht kam. Ihr Name leitet sich von der mehrheitlichen Ethnie Kambodschas, den Khmer ab. Die Roten Khmer wollten die Gesellschaft mit Gewalt in einen Agrarkommunismus überführen. Dieser Prozess umfasste auch die fast vollständige Vertreibung der Bevölkerung der Hauptstadt Phnom Penh und mündete in einem Massenmord an der kambodschanischen Bevölkerung, der weltweite Bekanntheit erlangte. Bis zum Ende ihrer Herrschaft 1978 fielen den Roten Khmer nach den verbreitetsten Schätzungen etwa 1,7 bis 2,2 Millionen Kambodschaner zum Opfer. Nach ihrer Vertreibung durch vietnamesische Invasionstruppen wurden die Roten Khmer erneut zu einer Untergrundbewegung und dabei zeitweise von verschiedenen, auch westlichen Ländern unterstützt, bis sie sich 1998 endgültig auflösten. Die wirksame juristische Aufarbeitung der Verbrechen während ihrer Herrschaft kam erst Mitte der 2000er Jahre in Gang und dauert bis heute an.

    Hier noch ein Müsterchen sozialistischer Geschichtsfälschung
    https://www.wsws.org/de/articles/2011/12/khme-d21.html
    Die wollen auch nichts von "kommunistischen" Khmer wissen, genau wie unser Kommunist!:D

    Habe ich irgendwo geschrieben, dass ich das gutheisse?

    Die Khmer waren eine maoistisch-nationalistische Guerillabewegung.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Maoismus
    Trittin und Paul Breitner Maoisten!:D:D:D:D:D:D:D

    Westliche Linke lassen sich immer wieder von Kommunisten (ok. Maoisten, eine Variante des Kommunismus) verarschen.

    Jetzt wird uns unser Kommunist gleich erklären, welche Kriterien denn erfüllt werden müssen, um Kommunist zu sein.
    Ich mache eine Wette, dass man Parteimitglied der deutschen "die Linke" sein muss. Das sind die Wendehälse
    der ehemaligen ostdeutschen SED.

    Sie meinen "kommunistische" Regime, stimmt's?:D

    Dann hier noch etwas Interessantes:
    http://www.handelsblatt.com/politik...am-schulterschluss-gegen-china-/12025608.html

    Ich habe mal irgendwo gelesen dass es zwischen Demokratien noch nie Krieg gegeben hat. Jetzt sind die bösen Amerikaner wieder gut genug um die Staaten rund um das südchinesische Meer, in diesem Fall das kommunistische Vietnam, gegen den kommunistisch/kapitalistischen Agressor aus China zu schützen.

    Hier noch etwas für unseren Master of Geschichte:
    http://www.geschichtsverein-koengen.de/KalterKrieg.htm
     
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