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Der Irre aus Pjongjang

Dieses Thema im Forum "Internationale Medien und Schlagzeilen" wurde erstellt von safado, 18. 06. 2009.

Der Irre aus Pjongjang 4 5 3votes
4/5, 3 Bewertungen

  1. Natascha

    Natascha Guest

    Neuer Benutzer
    Schöner Spruch, jedoch der falsche Empfänger.
    Würdest dich besser an die Fakten halten und die Leichen der Irren einmal genauer anschauen, von welcher NR Mörgeli immer gewarnt hatte!

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Von-CalmyRey-verfuegt-von -Aussenpolitikern-gedeckt/story/19685628

    N.
     
  2. ;-)

    ;-)

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    Deine Provokationsversuche waren auch schon besser.
    Du bist kein bisschen eine Herausforderung - nur langweilig.
     
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  3. molina

    molina

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    Vor fünf Jahren haben Bundesrat und Parlament entschieden, die Entwicklungshilfe an Nordkorea zu streichen. Dennoch ist das Geld weiterhin nach Nordkorea geflossen. Involvierte Politiker erklären sich

    CVP-Nationalrat Gerhard Pfister verlangte 2006 in einer Motion, die Entwicklungshilfe an Nordkorea zu streichen. Begründung: Der sozialistische Staat sei eine totalitäre Diktatur, Menschenrechte und internationale Vereinbarungen würden missachtet. Der Bundesrat war einverstanden, beide Parlamentskammern überwiesen die Motion


    Wie Recherchen des «Tages-Anzeigers» ergeben haben, sind die Gelder – durchschnittlich rund 7 Millionen Franken pro Jahr seit 1995 – weiterhin nach Nordkorea geflossen. Auch ist das Koordinationsbüro der Deza in Pyongyang geöffnet geblieben. Der Entscheid, die Nordkorea-Hilfe trotz anderslautendem Bundesrats- und Parlamentsbeschluss aufrechtzuerhalten, wurde auf höchster Regierungsebene gefällt, wie das Aussendepartement auf Anfrage sagt: Die damalige Aussenministerin Micheline Calmy-Rey (SP) habe entschieden, die Präsenz der Schweiz in Nordkorea aufrechtzuerhalten.

    Da kann man nur noch sagen: DICKE POST!

    Wieso wird hier nicht ein Strafverfahren gegen alt BR MCR eingeleitet wegen treuwidrigen Verhalten?
     
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  4. Benjamin

    Benjamin

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    Dies ist mehr als fraglich und ich hoffe, dass diese Recherchen weitergehen. Irgend jemand muss ja davon profitieren und erhält vermutlich ein Kick Back. Hier gehört die SP Genf genau durchleuchtet, ob man nicht Gelder von Nordkorea verbuchen kann. Eine ganz heikle Geschichte. Alt BR Calmy-Rey hat viele Vögel abgeschossen, der Grössten hat sie natürlich selber.

    BG, Benjamin
     
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  5. Driver_427

    Driver_427

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    seltsam das SVP Hardliner Schluer sie in Schutz nimmt da wirklich humanitäre Probleme bestehen

    Parlamentarier, die informiert worden sind, äussern sich hingegen dazu. Zum Beispiel der damalige SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer, der vor drei Jahren mit einer Gruppe weiterer interessierter Mitglieder des Parlaments zur Besichtigung eines schweizerischen Hilfsprojekts nach Nordkorea gereist ist. «Dass sich die Bundesverwaltung über einen Entscheid des Parlaments hinwegsetzt, ist sicher seltsam», sagt Schlüer. Aber: «Wenn das Parlament umfassend informiert gewesen wäre über die humanitären Probleme in Nordkorea, hätte es den Vorstoss differenzierter beurteilt.»
     
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  6. Benjamin

    Benjamin

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    Für mich keine besonders gute Referenz, dieser alt NR Schluer. Aber trotzdem:

    Genau diese Alleingänge mit folgenden Informationslücken rütteln auf und sind überflüssig. Ob ein Kommunikationsfehler hin oder her, hier wurde massiv gegen die Treuepflicht verstossen. Man kann nicht einfach weiter Geld ausgeben, welches nicht bewilligt wurde. Budgetkontrolle muss sein.

    BG, Benjamin
     
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  7. cristiano-safado

    cristiano-safado Guest

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