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Das monumentale Versagen des Sozialismus in Brasilien und Venezuela

Dieses Thema im Forum "Wirtschafts- und Finanzpolitik" wurde erstellt von JohnnyHoliday, 14. 07. 2016.

Das monumentale Versagen des Sozialismus in Brasilien und Venezuela 4.7 5 3votes
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  1. Beat

    Beat Parteilos

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    Nanu, da hab ich scheinbar einen empfindlichen Nerv getroffen, dass Du so hysterisch reagierst, ohne auch nur das geringste Gegenargument. Übrigens, den Mafia-Vergleich hast Du angestossen, nicht ich.
    Vielleicht wirst Du uns eines Tages noch erklären, was denn das Thema oder ich mit dem Wallis zu tun haben soll, ausser, dass ich für dieses mind. ebensoviel Sympatie habe wie für andere Regionen.
    Als ob das irgend etwas beweisen könnte, ausser vielleicht dies: Dass es immer welche gibt, die aus dem Unglück anderer Profit zu ziehen wissen.
    Aber ja doch - natürlich! Lehmanns Brothers, die Rettung der UBS, usw waren nur so "herbeigeredete Krisen, für die eher geistig Minderbemittelten".

    Noch immer hats Du meine Frage nicht beantwortet:
     
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  2. Landberner

    Landberner

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    Der National"sozialismus" ist kein Sozialismus, Herr Shanghai. Im übrigen wollen Sie die 4 einander AUSSCHLIESSENDEN Varianten der von mir dargestellten Sozialismen weiterhin mit pauschalen falschen Zuordnungen (Es geht um Neid und das Kollektiv.) in eine (1) Schublade stecken. Ich kann Sie nicht daran hindern.
     
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  3. razzar

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    Mit Venezuela wird jetzt wohl den meisten Menschen (die die aufwachen oder gerne aufwachen möchten) klar was es mit den Unterstellungen eines pöhösen Sozialismus auf sich hat. Der kapitalistische Westen gibt sein Bestes, wohl sein letztes Bestes weil bald niemand mehr glaubt was die westlichen Regierungen in Sachen "Wahrheit" wie Irak, Lybien, Syrien, Afghanistan und jetzt Venezuela von sich geben. Wie soll man auch jemandem glauben, der nicht mal die aktuellen Regierungen zu Wort kommen lässt und schnell selbsternannte und nicht demokratisch gewählte Herrscher akzeptiert während man über deren angeblich fehlende Demokratie lästert. Zudem darf man sich nicht in innere Angelegenheiten souveräner Staaten einmischen, was ja die westliche Welt einfach so illegal und rechtsbrecherisch ignoriert. Lange werden das die westlichen Völker nicht mehr akzeptieren, was ihre Regierungen als Angestellte im Namen des Staaten und des Volkes da so tun.
     
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  4. monokel

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    Wäre Maduro nicht so ein sturer und verbohrter Sozialist, würde es der Bevölkerung besser gehen. Und soweit wäre es gar nicht gekommen wie die Situation aktuell ist. Einfach die Schuld auf den Westen geben ist da etwas naiv. Um Sozialismus zu betreiben bedarf es mehr als nur über das Volk zu politisieren und die Schuld den anderen zu zuschieben. Maduro hat Venezuela in den Ruin getrieben, das ist Tatsache.
     
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  5. razzar

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    Ach ja, Maduro müsste ja nur die nationalen Bodenschätze den westlichen Konzernen überlassen und schon wären alle Sanktionen und Kontosperrungen, die die wirtschaftliche Katastrophe der Bevölkerung erst richtig schmackhaft gemacht haben, aufgehoben. So ein sturer Typ, es könnte so schön paradiesisch sein wie im heutigen Lybien. Maduro müsste ja nur das Hab und Gut der Bevölkerung dem Westen schenken.

    So einfach läuft das nicht. Man sollte sich mal Interviews mit der Bevölkerung anschauen, und nicht nur der Opposition und den westlichen Medien glauben. Die Bevölkerung scheint zu wissen dass die USA nur das Öl wollen, und deswegen alles in die Wege leiten dass es der Bevölkerung richtig schlecht geht um einen Regimechange zu Gunsten der USA durch zu führen. Woher haben die das Wissen? Bestimmt nicht von den westlichen Medien.
     
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  6. monokel

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    Du holst weit aus razzar.
    Was will denn die Bevölkerung Venezuelas? Ist es zuviel verlangt dass Lebensmittel in den Läden oder Medikamente in den Apotheken/Spitäler oder schlicht Trinkwasser erhältlich sind? Unter "Sozialismus" verstehe ich was ganz anderes...Maduro hat in seinem (möchtegern) sozialistischen Wahn schlicht versagt. Nicht mal Chavez, sein Vorgänger, trieb es soweit!
     
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  7. razzar

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    Das was du auch willst. Aber wenn dich die Lieferanten sanktionieren weil du deine Schätze selbst verwalten und verkaufen willst, wirst auch du nichts erhalten. Vielleicht kriechst du ja halb verhungert untertänigst zu den Lieferanten und verschenkst ihnen deine Freiheit und deine Schätze damit sie dich wieder mit billigem Essen ernähren. Ich schätze mal das würden auch viele Venezulaner tun um überleben zu dürfen. So ein Druck von den Wirtschaftsmächten muss man zuerst mal aushalten können.
    Aber vielleicht wollen die meisten Venezulaner ja kämpfen für ihre Freiheit nicht ständig unterdrückt gehalten zu werden wie Nutzvieh für ausländische Erdölkonzerne. Siehe Russland, seit es seine Bodenschätze selber verwaltet geht es denn Russen besser als zu Jelzins Zeiten mit den ausländischen Erdölkonzernen, und das noch trotz Sanktionen des Westens.
    Also was willst denn du für das venezulanische Volk? Frieden? Freiheit? Oder Abhängigkeit? Unterdrückung? Gar Krieg? Denkst du wenn Venezuela seine Bodenschätze ausländischen Konzernen überlässt, geht es dem Volk super? So wie dem russischen Volk unter Jelzin?
    In Lybien gabs Medikamente für alle gratis - seit dem Eingreifen des Westens nicht mehr! Aber hauptsache ein eingetrichtertes Feindbild mehr abschlachten können und glauben dass es den Völker dann tatsächlich besser geht... Und siehe jetzt, es geht dem Volk ganz und gar nicht besser - im Gegenteil. Das Selbe in Syrien usw.
    Ja was denn? Ein Feindbild, welches sofort in die Armut sanktioniert werden muss weil es sich selbständig machen will und seine eigenen Bodenschätze mit Währungen handeln will wie es das für richtig hält? Ein Feindbild, wessen demokratisch gewählter Präsident sofort ermordet werden muss um die Macht über Bodenschätze des Landes zu erlangen mit Hilfe von selber eingesetzten, auf keinen Fall demokratisch gewählten Präsidenten?
    Was auch immer ein Präsident eines sozialistischen Systems tut, er wird für kapitalistische Herrschaften immer ein Dorn im Auge sein den man entfernen muss. Chavez wurde auch verteufelt und musste unbedingt als Feindbild herhalten, auch nachdem er das Volk per Abstimmung fragte ob es ihn noch wollte und er erneut gewählt wurde. Das Volk wollte die eigene Bestimmung über seine Bodenschätze und hat zwei Kämpfer dafür hintereinander gewählt. Korruption gibt es überall auf der Welt. Wenn Maduro mehr Korruption zulässt, wird er bei den nächsten Wahlen nicht mehr gewinnen. Aber lasst die doch einfach wählen und hört auf das Volk zu bestrafen für seinen gewünschten Weg. Es wird selber lernen, das sind keine Wilden wie ihr vielleicht denkt. Die haben wohl z.T. noch mehr in der Birne als viele Menschen hier in Europa.
    Jetzt einfach so aus dem Ausland behaupten dass dies nicht so sei und das Volk dies nicht so wollte, wäre etwas zu extrem falsch.
    Ich kann nur sagen, lasst euch nicht blenden und geht wenn möglich selber nach Venezuela und sprecht mit Menschen da. Sobald ihr aber Fans der Opposition oder Fans der westlichen Medien seid und alles glaubt was die behaupten und die restliche Volksmeinung euch nicht interessiert, bringt das nichts und es wird wohl viele Tote geben.
     
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