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Das bedingungslose Grundeinkommen

Dieses Thema im Forum "Sozial- und Familienpolitik" wurde erstellt von Edwin Merki, 28. 06. 2010.

Das bedingungslose Grundeinkommen 3.5 5 4votes
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  1. Forteleon

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    Es ist aber schon ein ziemlicher Unterschied zwischen vielleicht 100 Milliarden, die über die genannten Sozialwerke und Sozialhilfen ausgegeben werden, über alle Ebenen und die 240 Milliarden für eine BGE, das dann noch den Nachteil hätte, dass die meisten der heutigen Sozialleistungsbezüger markant schlechter gestellt wären. Sprich für rund 2.5 mal mehr eine wesentlich schlechtere Lösung für die wirklich Bedürftigen zu erhalten ist eigentlich nichts anderes als der Gipfel der Ineffizienz!
     
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  2. Beat

    Beat Parteilos

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    Nun, die genannten Zahlen soll man mit Vorsicht geniessen. Mit Sicherheit sind es diejenigen, welche die Gegner produzierten, die mit Übertreibungen und zweifelhaften Behauptungen nicht zurückhielten. Andererseits muss man einsehen, dass die Initianten das Projekt schlecht ausgearbeitet und berechnet hatten. Ich rede ja nicht von dem BGE, sondern von einem BGE.
    Ich bin überzeugt, dass man mit fleissiger Arbeit ein Modell erarbeiten könnte, wenn man nur wollte, welches den Benachteiligten mindestens ebensogute, möglichst aber bessere Leistungen erbringt, insgesamt aber nicht mehr kostet, dafür viel Bürokratie spart.
     
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  3. Forteleon

    Forteleon FDP

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    Ich halte mich bei meinen Aussagen an die Berechnungen der Initianten, die Auskunft geben, was ihr BGE kosten würde, und an die Berechnungen der Gegenseite, wie viel die Schweizer von Bundes- bis Gemeindestufe in den Bereichen Ergänzungsleistungen, AHV, IV, Sozialhife usw. ...
    Auffällig ist, dass weil das BGE natürlich an alle bezahlt wird, mit der Ausnahme des reduzierten Satzes an die Jungen, sehr hohe Kosten entstehen, die so im jetzigen System natürlich nie manifest werden. Deshalb ergibt sich am Schluss dann schon ein dreistelliger Milliardenbetrag, der heute nicht über Steuern und Abgaben finanziert werden muss.
     
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