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Auf die Linken oder auf die Rechten hören?

Dieses Thema im Forum "Parteien / Politiker / Organisationen" wurde erstellt von Jürg Fink, 25. 10. 2015.

Auf die Linken oder auf die Rechten hören? 4.5 5 4votes
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  1. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Bevölkerungszuwachs! Genau, dies ist der Haken.

    Wir stellen ja fest, dass dieser Bevölkerungszuwachs zu weniger BIP pro Kopf führt. Toller Bevölkerungszuwachs. Vielleicht müsste man eben genau da ansetzen und nicht die ganz Europa einladen. Dies führt nämlich zu höheren Sozialkosten. Bei den Gemeinden wie bei der ALV und IV. Von treibenden Mieten gar nicht zu reden.
     
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  2. Beat

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  3. Forteleon

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    Sehr vielsagender Ausschnitt .... :D
    Leider fehlt ihm jeglicher zahlenmässige Beleg. Also kann man das als das abtun, was es ist, eine feuchte, nicht belegbares Träumli eines linksangehauchten Klecksers ...

    Tatsache ist, dass auf allen Stufen, in den Gemeinden, bei den Kantonen und beim Bund die Sozialausgaben laufend wachsen. Von weniger oder sparen kann keine Rede sein, das würde dann nämlich auch wirklich weh tun, sogar bei denen die berechtigterweise am Sozialtropf hangen. Weshalb solche Ideen auch grundsätzlich abzulehnen sind.

    Allerdings müssten wir uns schon mal fragen, ob es langfristig möglich ist, Steigerungsraten von über fünf Prozent in den Sozialbudgets der Gemeinden zu finanzieren. Die Fragestellung, warum gibt der Sozialvorsteher in ganz bestimmten Budgetpositionen 180% aus, im Vergleich zum Vorjahr, ist an den Budgetgemeindeversammlungen in meinem Kanton schon mehrmals gestellt worden. Manchmal wird gelogen, aber meist sagen dann die CVP Politiker die Wahrheit, nämlich dass die Übernahme der vorläufig Aufgenommenen, die nach sechs oder sieben Jahren Bundesbezahlung in die Gemeindesozialhilfe krachen, weil sie immer noch nicht in den Arbeitsmarkt integriert sind ....

    Die Frage der Steuererhöhung wird in diesem Jahr virulent werden .... ich wünsche dann all jenen Kreisen, die unsere multikulturellen Freund so toll finden noch viel Spass ....
     
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  4. MrSquirrel

    MrSquirrel Parteilos

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    Naja, es ist ja wohl ziemlich offensichtlich, dass FDP und vorallem SVP hauptsächlich Firmen-Politik machen und eine entsprechende Lobby im Hintergrund haben. Was das bewirken kann, sehen wir zum Beispiel bei den Detektiven für Sozialmissbrauch. Die möglicherweise missbräuchlich entwendeten Gelder sind im Vergleich mit Steuerhinterziehung so unbedeutend, dass der Aufwand einfach lächerlich ist.

    Und schon mal überlegt, dass die Sozialausgaben wachsen, weil die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer? Und was ist dort der Grund? Hauptsächlich, weil Markt und Wirtschaft immer freier sind und gewisse rechten Parteien so wenig Beschränkungen wie möglich wollen. Wer leidet, ist dann der 'kleine Mann'.
     
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  5. razzar

    razzar

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    Man muss mal genau beachten wo der Schwerpunkt bei der Aufmerksamkeit liegt. Die böhösen faulen Sozialhilfeempfänger machen viel mehr Wind als eine ungerechte Verteilung. Denn wer hier richtig viel abzockt, egal wo dieser das Geld weg nimmt, wird bejubelt. Der "Kampf" gegen Hilfsbedürftige mit der Verleumdung dass alle nur faul seien ist nur Ablenkung von der ungerechten Verteilung. Wir werden immer abgelenkt. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für EU-Turbo-Fanatiker, welche mit einem angeblichen Friedensprojekt ablenken aber eigentlich die EU-Diktatur anstreben, was ja sehr schlecht ist für Freiheit und Selbstbestimmung. Diktaturen bekämpft man ja eigentlich. Nicht zu vergessen ist natürlich die liberale Einstellung für eine Finanz- und Wirtschaftseliten-Diktatur, mit der Ablenkung dass wir im wirtschaftlichen Konkurrenzkampf bestehen müssen und alles nötig sei. Das ist genau so schlimm.
    Man kann niemandem mehr vertrauen. Alle kochen ihr hinterhältiges Süppchen, und seis nur um die Völker damit zu entzweien.
     
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  6. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Dies ist absolut korrekt was du schreibst.

    Jedoch weise ich schon darauf hin, dass die steigenden Sozialkosten ganz klar einen Zusammenhang mit der freien Personenfreizügigkeit haben. Es ist eben nicht so, dass nur Arbeitskräfte kommen und einen Mehrwert bringen, es gibt auch eine Einwanderung in die Sozialsysteme und es gibt einen Verdrängungswettbewerb, insbesondere beim minder Qualifizierten, welche sodann wegen dieser Personenfreizügigkeit bei der Gemeinde landen und Sozialhilfe brauchen, nachdem die ALV nicht mehr zahlt.

    Insofern profitiert erst einmal die Wirtschaft und dann zahlt die Allgemeinheit und zwar verhältnismässig genau diejenigen, welche vorher nicht profitiert haben und eh schon knapp bedient sind. Dies blendet die CVP und FDP und ganz besonders die Linke mit den Solidaritätsabgaben gierigen Gewerkschaften, gerne aus. Dieses Thema wird uns noch lange verfolgen und irgendeinmal müssen wir uns entscheiden:

    Bilaterale I ja oder nein, wenn ja dann gewöhnt euch bitte an höhere Sozialkosten und eine höhere Sockelarbeitslosigkeit mit mittel- bis langfristig höheren Steuern oder Bilaterale I nein, dann geht davon aus, dass das BIP rund 7 % schrumpft. Langfristig glaube ich, dass die zweite Variante für die Bevölkerung besser ist. Diejenigen, welche das schnelle Geld bevorzugen werden natürlich Variante 1 wählen und die dumme Linke, wird dabei ihre Metzger unterstützen und den sozial Schwächeren in die Schüssel scheissen mit der üblichen Lügenpropaganda.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. 03. 2018
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    SHANGHAI, 22. 03. 2018
    Last edited by SHANGHAI; at 22. 03. 2018
  7. razzar

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    Kleinere Löhne = weniger Sozial-, Steuer- und AHV-Abgaben aber bessere Konkurrenzfähigkeit zu anderen Billiglohnländer. Suchs dir aus. Dann doch lieber auf den Opfer rumhacken? Ist doch etwas unmenschlich oder?
     
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