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AHV absurde EL Berechnung

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Komisch, 5. 06. 2014.

AHV absurde EL Berechnung 5 5 3votes
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  1. razzar

    razzar

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    Und für was sind denn die Steuergelder gedacht? Etwa nicht für das Volk? Etwa nicht um uns ein kuscheliges Dasein zu ermöglichen? Für was denn sonst?
     
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  2. Rolf

    Rolf Guest

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    Herr Forteleon, Sie irren sich, da hätte sich Googeln gelohnt:

    ZITAT:
    Ergänzungsleistungen (EL)


    Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (EL) helfen dort, wo die Renten und das Einkommen nicht die minimalen Lebenskosten decken. Sie sind ein rechtlicher Anspruch und keine Fürsorge oder Sozialhilfe. Zusammen mit der AHV und IV gehören die EL zum sozialen Fundament unseres Staates.

    Die Ergänzungsleistungen werden durch die Kantone ausgerichtet. Sie bestehen aus zwei Kategorien:

    • jährliche Leistungen, die monatlich ausbezahlt werden
    • Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten. ENDE ZITAT http://www.ahv-iv.info/el/
     
  3. Forteleon

    Forteleon FDP

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    meine feststellung war einfach nur, dass der post völlig falsch ist der schreibt, dass die el über die sozialwerke finanziert werden. das ist völlig wertneutral, einfach eine richtigstellung.
     
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  4. Forteleon

    Forteleon FDP

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    schön was sie da schreiben, es hat aber überhaupt nichts mit der finanzierung der el zu tun! diese werden zu 100% aus steuergeldern finanziert! dass sie zum sozialen fundament gehören, wie sie ausgerichtet werden stimmt alles, aber es bleibt dabei, sie werden nicht aus den abzügen für die sozialversicherungen finanziert, sondern über steuergelder ..... basta!
     
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  5. Lili

    Lili

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    Auch wer kein Anrecht auf regelmässige EL-Leistung hat, in Form von monatlicher Auszahlung, hat trotzdem die Möglichkeit, (Krankheits-)Rechnungen, die vorher die EL bezahlt hätte, einzureichen und ausbezahlt zu kriegen.
    Dabei gilt die gleiche Rechnung wie vorher auch, es werden die "offiziell anerkannten" Ausgaben mit den "offizell anerkannten" Einnahmen verglichen.
    Das heisst, dass jetzt zwar die Ehefrau mehr verdient, das Budget aber mehr oder weniger gleich bleibt, aber keinesfalls weniger Geld zur Verfügung steht. Vom Lohn der Ehefrau werden im Normalfall 1000 Franken/Jahr nicht angerechnet und danach "nur" 2/3. Das würde heissen, dass das Ehepaar ca 160 Franken (1/3 von 500 Franken) im Monat mehr zur Verfügung hat (damit ist eingerechnet, dass die 1000Franken Freibetrag/Jahr schon vom vorherigen Lohn abgezogen wurde).

    Der Rechner bei Pro senectute gilt als Richtwert. Sie schreiben selbst, dass das tatsächliche Ergebnis davon abweichen kann!
     
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