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800 Mio zu viel verrechnet - was sagt ihr zu den Prämien?

Dieses Thema im Forum "Vorsorge- und Gesundheitspolitik" wurde erstellt von Buribu, 27. 09. 2018.

  1. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Der Staat sollte mir vorschreiben, was ich zu futtern habe??????

    Es gibt tatsächlich Geschöpfe die brauchen einen Vormund. Die Politiker als Lenker der Volksgesundheit. So etwas hatte man in der DDR. Komischerweise sind halt dort die Menschen mehr krank gewesen und schneller gestorben.
     
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  2. globana

    globana

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    Ich finde das Gesundheitssystem in der Schweiz wie auch in Deutschland ist stark ausbaufähig.
    Allerdings ist in der Schweiz der große Vorteil, dass man nicht an seine Versicherungssparte gebunden ist wie in Deutschland (Quelle: https://www.wefox.ch/krankenkasse/ ).

    Doch sind finanziell benachteiligte Menschen auch in diesem System, wie immer, eher die Verlierer. Wer sich keine extra Prämien leisten kann wird halt eher oberflächlich behandelt, was dann halt zu den geleisteten Beiträgen passt.

    Überspitzt gesagt bekommen arme Leute eine schlechtere medizinische Versorgung und leben in der Regel nicht so lang wie reiche.
    Und das geht nicht.. alle ruhen sich darauf aus, dass es hier vergleichsweise ein gutes Gesundheitssystem geboten wird und deshalb stagniert es.
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. 09. 2018
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  3. SHANGHAI

    SHANGHAI

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    Verweigern nicht, jedoch einschränken. Es sei denn der Betroffene zahlt extra, dann nicht einschränken.

    Der Notfall und die Grundversorgung muss abgesichert sein. Alles andere extra.

    Im Übrigen ist das Gesundheitssystem in kapitalistischen Ländern besonders leistungsfähig. Und dank der Pharma, werden die Menschen uralt.
     
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  4. razzar

    razzar

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    Bevor irgendwelche kranke Psychopathen anderen Minderheiten vorschreiben dass sie keine Gesundheitsversorgung mehr haben dürfen, jaa unbedingt.
    Besser als afrikanische Zustände mit Verweigerung oder "Einschränkung" von Gesundheitsversorgung für Minderheiten. Da sterben dann noch viel mehr Menschen weil man ihnen, in der Schweiz versteht sich, plötzlich die Gesundheitsversorgung verweigert oder "einschränkt". Eine solche sadistische Behandlung bei Menschen nur weil die Reichen bevorzugt werden wollen kommt überhaupt nicht in Frage, dann vorher nur noch gesunde Nahrung auf dem Markt.

    Etwas ändern ist nicht einfach, aber reiche egoistische Psychopathen sollten wenns um die Gesundheit von allen geht keinerlei Mitspracherecht haben. Irgendjemandem die Gesundheitsversorgung verweigern oder "einschränken" kommt nicht in Frage.
     
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  5. Milo

    Milo Parteilos

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    :oops::oops: Wie in England zum Beispiel, wo gerade die Umstellung vom Links- auf den Rechts-Verkehr diskutier wir. Man diskutiert zur Zeit, wie aus der Londoner Presse zu vernehmen, diese Umstellung in drei Zeitstufen-Stufen einzuführen. Die ersten drei Monate Rad- und Motorradfahrer. die nächsten drei Monate dürfen dann die Autofahrer von links auf rechts wechseln und am Schluss die Cars und Lastwagen. Nach einem Jahr der Umstellung wird in England, wenn alles gut geht, bzw. noch Strassenbenutzer vorhanden sind, wie bei uns, der Rechtsverkehr definitiv beschlossen. Dieser Plan hängt noch von Erfolg des Brexit ab, denn fällt Brexit durch, wird England beim Linksverkehr bleiben, da wohl keine Gründe mehr für eine Umstellung nach EU-Diktat(ur) vorhanden wären. :confused::confused::confused:
     
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  6. Beat

    Beat Parteilos

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    Hier ein paar Gedankenanstösse zum Thema Ernährung (für solche, die über die Nasenspitze hinaus denken können):

    Als nach Ende WK2 die Lebensmittelrationierung aufgehoben wurde, prophezeiten Ernärungsexperten, dass die Volksgesundheit leiden werde. Sie haben Recht behalten - leider.

    Als die Quersubventionierung des Ruchbrotes durch Aufschläge auf Weissbrot aufgehoben wurde, dieselbe Prophezeiung. Hier aber eine interessante Feststellung: Ruchbrot wird mehrheitlich von besser gebildeten Schichten konsumiert, ist also nicht unbedingt das Brot der Proletarier.

    Es wird argumentiert, schmackhafte vegetarische Ernährung sei kostspielig. Nun wird aber gemunkelt, wenn man die eingesparten Krankenkosten mitrechne, sei vegetarische Ernährung die kostengünstigste.

    Daraus kann man ableiten, dass pflanzliche Lebensmittel grundsätzlich der Gesundheit besser bekömmlich seien, als tierische. Keine Regel ohne Ausnahme: Tabak, Mariuana, Alkohol, Opium, Kokain, Giftpilze usw. sind ja auch planzliche Produkte. Es gilt also, die richtige Auswahl zu treffen und vor Allem, richtig zu dosieren.

    Daher mein Plädoyer: Es gilt, die Bevölkerung bezüglich gesunde Ernährung zu informieren, zu bilden. Die schulische Bildung soll ja unsere Nachkommen auf das Leben vorbereiten, also auch auf gesundes Leben. Ich möchte in Primar-, Sekundar- Gewerbe- und Mittelschule eine Stunde pro Woche Ernährungslehre sehen, jeweils an die Stufe angepasst. Das von den Schülern nach Hause gebrachte Wissen könnte dann auch das Elternhaus beeinflussen.
     
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  7. Beat

    Beat Parteilos

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    Das ist das erste Mal, dass ich davon höre, trotz meinem guten Draht ins UK.
    Ich erinnere mich an die Umstellung in Schweden. Damals musste in Stockholm das Tram abgeschaft, verschrottet und durch neue Busse ersetzt werden - Linkseinstieg. Sämtliche Busse mussten wegen Linkseinstieg umgebaut oder Ersetzt werden.
    Angesichts der zig-Tausenden von zum Teil neuen Bussen (Doppeldecker) mit Linkseinstieg in UK dürfte das Unternehmen recht kostspielig werden. Nicht zu reden vom Umpflanzen aller Verkehrsampeln und -Schildern. Auch die privaten Autobesitzer dürften darob nicht so glücklich sein, mit dem Lenkrad auf der rechten Seite. Deren Scheinwerfer müssten ebenfalls umgerüstet werden.
     
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